Monday, May 25, 2015

Über ein halbfertiges Design...

Die ursprüngliche Skizze und das Ergebnis: Mein neuer Header
Jetzt habe ich es tatsächlich geschafft, mein schon seit Ewigkeiten geplantes Design endlich umzusetzen :D
Den neuen Header habe ich schließlich schon vor den Osterferien geplant und das ist gefühlt Ewigkeiten her... dann habe ich irgendwie lange einfach nichts hingekriegt, weil ich viel zu große Pläne hatte -ich wollte mein eigenes Blogger-Template basteln, aber irgendwie war da die Latte zu hoch angesetzt. Jetzt versuche ich erstmal zu lernen, wie ich vorhandene Templates umwurstle. Jetzt habe ich eben weiter an meinem jetzigen herumgefuhrwerkelt und es ist immer noch nicht fertig, aber provisorisch geht es schon.

Saturday, May 23, 2015

Fantastische Wanderungen


Kuckuck. Ich habe vor einiger Zeit im Rahmen des Wander-TAGs einen mit Fantasyfragen gespickten Tag kreiert und neulich hat das das Fellmonsterchen die Fragen auf ihre unterhaltsame Weise beantwortet. Da es mich sowieso schon wie verrückt in den Fingern gejuckt hat, die Fragen zu beantworten (auch wenn ich darauf praktisch nichts richtig beantworten kann, dafür ist Fantasy meiner Meinung nach einfach vieeel zu Facettenreich) mache ich das sehr gerne. Here we go:

Was für eine Figur wärst du in einem Fantasyroman?

Sehr schwierig. Ich will immer alles mögliche sein. Aber, ich denke eine Figur aus einem meiner Schreibprojekte trifft es ziemlich gut: Sie heißt Thea und ist Gestaltwandlerin, kann sich also in alles mögliche Verwandeln, Menschen, Tiere und Bäume, nur Gegenstände gehen nicht. Sie kann sich auch in Elfen, Zwerge und Trolle verwandeln, ihr Geschlecht ändern, entscheiden, ob sie schön oder hässlich ist, sportlich oder etwas dicker, etc. Nur ihr Alter kann sie nicht ändern. Und ist dann aber, obwohl sie wunderschön aussehen könnte, am liebsten eine dicke kleine Trollin. Sie ist eine der Nebenfiguren, aber nicht Sidekickmäßig, sondern die, die die Hauptfigur ständig aus der Patsche holen muss und gerade weil sie aussehen kann wie sie will, ist ihr ihr äußeres nicht so wichtig.
Ansonsten wäre ich als Fantasyfigur sehr ich selbst. Ich hätte auch ein bisschen was von Hermine und Luna aus Harry Potter, die Klugscheißerei und Streberei und das Außenseitertum. Beziehungsweise, ich bin ja so. Ich finde mich darin wieder, weil ich in der Hinsicht. Nur, dass ich eben eine Gestaltwandlerin und keine Hexe wäre, weil ich nicht weiß, was für ein Wesen ich eigentlich sein will.

Wednesday, May 20, 2015

Die RWE will Atomkraftwerke in Lateinien bauen #4

Die RWE will Atomkraftwerke in Lateinien bauen #1
Die RWE will Atomkraftwerke in Lateinien bauen #2
Die RWE will Atomkraftwerke in Lateinien bauen #3
Die RWE will Atomkraftwerke in Lateinien bauen #4

"Sie wollen also eine Führung durch das Kraftwerk?" sagte der Chef der RWE und reicht uns beiden Butterbrezeln, als Schlumpfinia unter der Last ihrer Brezel beinahe zusammenbrach, ließ sie sie schließlich auf den Boden des Büros fallen. Es war kein teurer Belag, schließlich war es das Büro und nicht die Privatwohnung.
"Nun ja, zumindest die Konsulin da will." bemerkte Schlumpfinia sofort und lenkte dabei sofort die Aufmerksamkeit wieder auf sich. "ich habe kein Interesse verstrahlt zu werden."
Für eine Schlumpfine war sie ungewöhnlich sarkastisch.
"Sie haben es doch nicht mehr nötig, verstrahlt zu werden, oder?" fragte der Direktor der RWE und musterte Sschlumpfinia derart, dass es klar war, dass er auf alles an ihr deutete, die blaue Haut und die Körpergröße.
"Ich lebe an einem deutlich unverstrahlterem Ort als sie." sagte Schlumpfinia "auch wenn das nichts heißt."
Der Direktor der RWE war offenbar ein sehr humorvoller man, denn er lächelt breit
"Natürlich, wo wir doch schon beim Thema sind." sagte er "meine Wissenschaftler haben ihre Proben ausgewertet und festgestellt, dass tatsächlich alle Materie aus ihrem Land stammt, die ungewöhnliche Eigenschaft hat, de wir vermutet haben. Wenn ich mich entsinne, hat es beinahe fünfunddreißig Jahre gedauert, die Proben auszuwerten, aber nun konnten wir beweisen, dass alles was aus Lateinien stammt, tatsächlich in der Lage ist, Radioaktivität zu absorbieren."
"Und warum hat das fünfunddreißig Jahre gedauert, bis die Proben ausgewertet waren?" fragte Schlumpfinia wieder

Sunday, May 17, 2015

"Happy Smekday (oder Der Tag, an dem ich die Welt retten musste)" von Adam Rex und "Home -ein smektakulärer Trip" von Dreamworks

Sodele... jetzt komme ich endlich dazu, mein Highlight des letzten Monats zu präsentieren. Und wah, dabei ist DIESER Monat bereits mehr als zur Hälfte verstrichen. Wie soll das nur weitergehen?

Kommen wir erstmal zu den Fakten: Dieses Buch ist die Vorlage für den Film "Home -ein smektakulärer Trip" der momentan noch im Kino kommt. Ich habe das Buch erst gekauft, als der Film kam, weil ich es unbedingt lesen wollte, bevor ich mir den Film angucke... und fast wäre ich nicht dazu gekommen ihn zu sehen, habe das aber letzten Sonntag dann doch nachgeholt. Zusammen mit meinem Bruder. Der das Buch nicht mehr lesen will, weil er findet, dass es seine Vorstellung vom Film zerstört. Ja, im Buch ist nicht alles so niedlich wie im Film

Saturday, May 09, 2015

Domenique Colline und die Nutellaphilosophie des anbrechenden einundzwanzigsten Jahrhunderts

In der Nutellaine des einundzwanzigsten Jahrhunderts, geht es so wenig romantisch zu wie im Rest der Welt: da wird konsumiert, da wird geschlemmt und natürlich sind die meisten Menschen in der wohlhabenden, lebensmittelüberfluteten Nutellaine übergewichtig (was kein Zufall ist, ich berichtete) und dadurch wird auch viel Kritik an der nutellainischen Gesundheitspolitik genommen, die quasi nicht existiert. Abgesehen davon, dass man natürlich auch weder seinen Zahnersatz noch Krebsmedikament noch Unfallhilfe bekommt, wenn man nicht selber zahlt, herrscht zu allen Überfluss auch noch die Praxis, dass es keine ordentliche gesundheitlich Aufklärung über Süßigkeiten gibt. Und das, in einem Land, das vor Süßigkeiten nur so überquillt. So ist die Mehrheit der menschlichen Bevölkerung übergewichtig und ein großer Teil leidet an Karies. Während der Organismus der einheimischen Daseinsformen, der Zuckerelfen, Bonbonzwerge und anderen hervorragend an den Überfluss der Süßigkeiten angepasst ist und sie auch die allerletzten Vitamine ausquetschen und gleichzeitig den Überschuss an Zucker wieder ausscheiden, der zwangsläufig bei den natürlichen Lebensmitteln der Nutellaine auftritt, sind die meisten Menschen der Nutellaine mindestens übergewichtig, wenn nicht gar fettleibig.

Da kam allerdings der Sportphilosoph Domenique Colline angerannt und entwickelt seine Nutellaphilosophie:
  1. Nutella hält das Brötchen zusammen
  2. Das Brötchen hält den Menschen zusammen.
  3. Mit zu vielen Brötchen im Magen fällt der Mensch zusammen

Monday, May 04, 2015

Eine glückliche Gewinnerin für "Wie Monde so silbern" -Blogger schenken Lesefreude

Erst einmal, der vierte Mai ist Star Wars Tag, deswegen werdet ihr heute von Schlumpf Skywalker begrüßt:


Friday, May 01, 2015

Foolish April

Ich habe beschlossen, künftig Monatrückblicke zu schreiben. Um alle möglichen Dinge, die in einem Monat passiert sind nochmal zu reflektieren, über die ich eigentlich schreiben wollte, die aber aus Zeitgründen mehr oder weniger untergegangen sind. Und die ich nicht ewig mit mir herumschleppen will. Also erzähle ich einfach häppchenweise ein paar Sachen, die in den letzten vier Wochen passiert sind. Ich fange an mit einem Thema, das mir besonders wichtig ist, weil es quasi täglich passiert:

Ich habe angefangen, mit dem Fahrrad zur Schule zu fahren

Erinnert ihr euch noch an meine To Do Liste vom Jahresanfang? Gut. Ich hatte darin vermerkt, dass ich dieses Jahr unter anderem die glorreiche Idee umsetzen will, ein Baumhaus zu bauen, was offenbar eine viel zu hohe Latte ist, da ich immer noch nicht den richtigen Baum habe, aber es gab auch ein relistischeres Ziel, und das war, dass ich ein bisschen mehr Sport machen will.
Das war in den Winterferien und es lag ziemlich viel Schnee rum, das sich erst in Matsch und dann in eine Eiskruste verwandelte, die die Straße bedeckte und Fahrradfahren zur Schule, das ich mir als konkrete Aufgabe vorgenommen hatte, selbst bei Wind und Wetter doch zu einem etwas schwierigen Unterfangen machte. Als der Schnee weg war, fiel mir wieder auf, dass mein Fahrrad schon seit einem halben Jahr einen Platten hatte. Irgendwie blieben die Fahrradtouren und Radelausflüge letztes Jahr in meiner Familie aus und es hat sich keiner darum gekümmert, es zu reparieren. An Ostern habe ich dann endlich mit meinem Vater darüber geredet und wir haben das Fahrrad gemeinsam repariert, sodass es sich momentan in tadellosem Zustand befindet... naja, fast, ich fahre nämlich inzwischen jeden Tag und dabei habe ich es geschafft, den Fahrradständer abzubrechen, sodass ich mein Fahrrad irgendwo anlehnen muss, wenn ich es abstellen will. Aber es macht total glücklich Fahrrad zu fahren, das glaubt ihr nicht :-)