Dieses Buch hat ja schon ein bisschen Ärger gesorgt. Da warten alle gespannt auf eine Fortsetzung der Königsmörder-Chroniken und dann erscheint ein schmales Bändchen über eine Nebenfigur, das so gar keine epische Erzählung ist, sondern eine ganz stille, ruhige, fast verschlossene Geschichte. Nicht über Monate und Jahre wie seine großen Geschwister, sondern über sieben gewöhnliche Tage und statt quer über die gesamte bekannte Welt zu streifen verbringt es Tage an einem engen Ort, unter der Erde, nur etwas geweitet durch einen einzigen nächtlichen Ausflug zur Oberfläche.
Voll mit komischen Namen, die sich keiner merken kann, aber sich dadurch hervortun, dass sie nicht vollkommen abstrus-fantastisch sind, sondern Wortspielereien. Und mit einer einzigen Figur, die fast die ganze Zeit allein für sich ist, ganz ohne Dialoge, wirkliche Handlung, oder selbst einen Spannungsbogen. Nichts davon. Nur Auri, ihre kleine unterirdische Welt und sie seltsame Welt in ihrem Kopf.
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Thursday, October 29, 2015
0 "Die Musik der Stille" -Patrick Rothfuss
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Monday, September 21, 2015
4 "A Clash of Kings" -George R.R. Martin
Zuallererst: Ich gebe mir absolut keine Mühe, euch nicht zu spoilern, im Gegenteil. Wenn ihr "A Game of Thrones" noch nicht kennt, oder die erste Staffel der Serie noch nicht gesehen habt, seid ihr selber Schuld, wenn ihr sie euch hiermit versaut. Ihr seid gewarnt.
Sodele. Nachdem ich dieses Buch etwa an Pfingsten rum gelesen habe und meine Erinnerungen daran kurz davor sind, um Sumpf des Vergessens abzutauchen, schreibe ich besser jetzt noch die Rezensionen und ach-du-Scheiße, es ist schon der zweite Schulmontag nach Schulbeginn. Und im übrigen war gestern GRRM's* Geburtstag. Ich gratuliere ihm aber nicht, auch nicht nachträglich, er kriegt höchstwahrscheinlich eh nichts davon mit, wenn ich ihn auf deutsch auf diesem wirklich niedrig frequentierten Blog beglückwünsche. Beziehungsweise, jeder Depp wird ihm wohl schon vor mir gratuliert haben. Und so ein Riesenfan bin auch nicht, herzlichen Dank. Auch wenn GRRM wirklich solide, gute Fantasyromane schreibt.**
*Für alle die es vielleicht nicht sofort wissen: GRRM ist eine gängig Abkürzung für George R.R. Martin. Viel einfacher, wenn man den Namen häufig verwenden muss.
**Wobei man das, was in seinen Geschichten geschieht, nicht immer als solide, gut und sicher bezeichnen kann. Ihr wisst, was ich meine.
Sodele. Nachdem ich dieses Buch etwa an Pfingsten rum gelesen habe und meine Erinnerungen daran kurz davor sind, um Sumpf des Vergessens abzutauchen, schreibe ich besser jetzt noch die Rezensionen und ach-du-Scheiße, es ist schon der zweite Schulmontag nach Schulbeginn. Und im übrigen war gestern GRRM's* Geburtstag. Ich gratuliere ihm aber nicht, auch nicht nachträglich, er kriegt höchstwahrscheinlich eh nichts davon mit, wenn ich ihn auf deutsch auf diesem wirklich niedrig frequentierten Blog beglückwünsche. Beziehungsweise, jeder Depp wird ihm wohl schon vor mir gratuliert haben. Und so ein Riesenfan bin auch nicht, herzlichen Dank. Auch wenn GRRM wirklich solide, gute Fantasyromane schreibt.**
*Für alle die es vielleicht nicht sofort wissen: GRRM ist eine gängig Abkürzung für George R.R. Martin. Viel einfacher, wenn man den Namen häufig verwenden muss.
**Wobei man das, was in seinen Geschichten geschieht, nicht immer als solide, gut und sicher bezeichnen kann. Ihr wisst, was ich meine.
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Sunday, April 06, 2014
1 "A Game Of Thrones" -George R. R. Martin
Es hat mich zwar nicht derart begeistert, dass ich jetzt sagen kann dass ich total darauf abgefahren bin, aber es war wirklich ein schönes, spannendes Buch. Es ist wirklich eine aufregende Welt, in die ich gerne eintauchen will, und ich werde die Fortsetzungen auch lesen. Gestört hat die Tatsache, dass das Buch so eindeutig auf eine Fortsetzung ausgelegt ist, dass man es schon in der Mitte des Buches nicht merkt, da ist das Buch einfach nicht rund und abgeschlossen genug für meinen Geschmack.
Als weitere Macke würde ich nennen, dass die Gedankengänge von Arya und Bran im Buch teilweise viel zu erwachsen sind um glaubwürdig zu erscheinen. Während Jon, Sansa und die Erwachsenen ihrem Alter entsprechen, setzt der Autor bei Arya und Bran viele Denkweisen ein, bei denen ich mir nicht hundertprozentig sicher bin, ob ich sie in dem Alter schon hatte. Meistens stört mich das nicht, aber diese unsichere Mischung aus zu erwachsen einerseits und zu kindisch andererseits setzt sich das ganze Buch über fort, und zwar sind sie es immer in den falschen Bereichen. Für mich sind das die oberflächlichen Betrachtungen eines Erwachsenen, der zwar durchaus Ahnung von Kindern hat, aber eben nur von außen und nicht von innen.
Aber mal davon abgesehen fand ich ich das Buch schön. Das was ich an Fantasy so liebe ist, dass es dem Autoren noch erlaubt ist, eine bildhafte, etwas altertümliche Sprache zu verwenden, wie man sie in anderen Büchern selten findet.
Es geht auch ziemlich blutig und heftig zur Sache, aber ich glaube der Autor hatte die Wahl, entweder die besten Figuren zu schonen (Das lässt einem ja manche Fantasyromane recht unrealistisch erscheinen) oder eben auch seine liebsten Figuren sterben zu lassen. Ich glaube ein Autor verdient auch irgendwie Respekt, wenn er den Mut hat, eine geliebte Figur sterben zu lassen. Es verstört, es ist traurig (ein richtiger Schock um ehrlich zu sein) aber ich finde es lächerlich, einen Autoren anzuprangern, weil er eine liebgewordene Figur sterben lässt. Das gehört zur Geschichte dazu und ist ehrlicher. Das ist großartig. Und auf gewisse Weise wiegt es das offene Ende auf.
Ansonsten finde ich das Buch wirklich gut und es ist gerade wegen seiner Härte und Gewalt auch irgendwie faszinierend. Eine gefährliche Welt, die ich gerne weitererkunden will. Die Geschichte geht weiter, auch wenn es mich stört, dass das Ende so offen ist -ich werde nicht aus Protest abbrechen, ich werde weiterlesen.
It didn't excite me that much, that I can already say that I'm totally crazy about t, but it really was a stunning book. It's really an exciting world, I want to immerse in and I will read the sequels too. Disturbing was the fact, that the book so clearly is designed for a sequel, so you already realize i the middle of the book, there the book isn't round and closed enough to my taste. As another mistake is to mention, that the thoughts of Arya and Bran are partly to adult to seem realistic. While Jon, Sansa and the grown-ups suit to their age, the author uses a mindset for Arya and Bran, of which I'm not hundred percent sure,, whether I had that in that age already. Mostly it doesn't matter, but this unsure mixture of too adult on one side and too childish on the other continues in the whole book, namely always in the wrong area. To me these are the superficial examinations of a grown-up, who actually does know about children, but only from the outside and not from the inside.
Apart from that I found the book wonderful. That what I love of Fantasy is that the author is allowed to use a figurative, antiquated language, how ou rarely find it in other books.
It's really bloody and fierce too, but I think the author had the choice to spare the best charakters (That makes some Fantasy novels seem unrealistic) or to also let the dearest charakters die. I think an author deserves some kind of respect, when he has the boldness to let a much-loved charakter die. It's unsettling, it's sad (a real shock to be honest) but I think its ridiculous to denunciate an author, because he lets a beloved charakter die. That's part of the story and it's straightforward. That's consummate. And in some way it outweighs the open end.
Otherwise the book is really good and precisely because of the cruelty and the violence somehow fascinating. A dangerous world I want to discover. The story goes on, although it bothers me, that the end is so open -I won't break off in protest, I will read on.
Als weitere Macke würde ich nennen, dass die Gedankengänge von Arya und Bran im Buch teilweise viel zu erwachsen sind um glaubwürdig zu erscheinen. Während Jon, Sansa und die Erwachsenen ihrem Alter entsprechen, setzt der Autor bei Arya und Bran viele Denkweisen ein, bei denen ich mir nicht hundertprozentig sicher bin, ob ich sie in dem Alter schon hatte. Meistens stört mich das nicht, aber diese unsichere Mischung aus zu erwachsen einerseits und zu kindisch andererseits setzt sich das ganze Buch über fort, und zwar sind sie es immer in den falschen Bereichen. Für mich sind das die oberflächlichen Betrachtungen eines Erwachsenen, der zwar durchaus Ahnung von Kindern hat, aber eben nur von außen und nicht von innen.
Aber mal davon abgesehen fand ich ich das Buch schön. Das was ich an Fantasy so liebe ist, dass es dem Autoren noch erlaubt ist, eine bildhafte, etwas altertümliche Sprache zu verwenden, wie man sie in anderen Büchern selten findet.
Es geht auch ziemlich blutig und heftig zur Sache, aber ich glaube der Autor hatte die Wahl, entweder die besten Figuren zu schonen (Das lässt einem ja manche Fantasyromane recht unrealistisch erscheinen) oder eben auch seine liebsten Figuren sterben zu lassen. Ich glaube ein Autor verdient auch irgendwie Respekt, wenn er den Mut hat, eine geliebte Figur sterben zu lassen. Es verstört, es ist traurig (ein richtiger Schock um ehrlich zu sein) aber ich finde es lächerlich, einen Autoren anzuprangern, weil er eine liebgewordene Figur sterben lässt. Das gehört zur Geschichte dazu und ist ehrlicher. Das ist großartig. Und auf gewisse Weise wiegt es das offene Ende auf.
Ansonsten finde ich das Buch wirklich gut und es ist gerade wegen seiner Härte und Gewalt auch irgendwie faszinierend. Eine gefährliche Welt, die ich gerne weitererkunden will. Die Geschichte geht weiter, auch wenn es mich stört, dass das Ende so offen ist -ich werde nicht aus Protest abbrechen, ich werde weiterlesen.
It didn't excite me that much, that I can already say that I'm totally crazy about t, but it really was a stunning book. It's really an exciting world, I want to immerse in and I will read the sequels too. Disturbing was the fact, that the book so clearly is designed for a sequel, so you already realize i the middle of the book, there the book isn't round and closed enough to my taste. As another mistake is to mention, that the thoughts of Arya and Bran are partly to adult to seem realistic. While Jon, Sansa and the grown-ups suit to their age, the author uses a mindset for Arya and Bran, of which I'm not hundred percent sure,, whether I had that in that age already. Mostly it doesn't matter, but this unsure mixture of too adult on one side and too childish on the other continues in the whole book, namely always in the wrong area. To me these are the superficial examinations of a grown-up, who actually does know about children, but only from the outside and not from the inside.
Apart from that I found the book wonderful. That what I love of Fantasy is that the author is allowed to use a figurative, antiquated language, how ou rarely find it in other books.
It's really bloody and fierce too, but I think the author had the choice to spare the best charakters (That makes some Fantasy novels seem unrealistic) or to also let the dearest charakters die. I think an author deserves some kind of respect, when he has the boldness to let a much-loved charakter die. It's unsettling, it's sad (a real shock to be honest) but I think its ridiculous to denunciate an author, because he lets a beloved charakter die. That's part of the story and it's straightforward. That's consummate. And in some way it outweighs the open end.
Otherwise the book is really good and precisely because of the cruelty and the violence somehow fascinating. A dangerous world I want to discover. The story goes on, although it bothers me, that the end is so open -I won't break off in protest, I will read on.
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Sunday, February 09, 2014
0 "Die Brücke der Gezeiten" -David Hair
Manche Bücher haben einfach das falsche Cover. So auch "Die Brücke der Gezeiten. Es ist irgendwie irritierend, ein Buch zu lesen, das teilweise in der Wüste spielt und gleichzeitig ist das Cover blau. Der Klappentext ist natürlich irreführend wie immer, aber hier haben wir einen Klappentext, der einen von vornherein spoilert. Es wird einfach viel zu viel verraten, denn die Ereignisse, die im Klappentext beschrieben werden treten erst ein, wenn man ein gutes Stück des Buches schon gelesen hat. Das ist unangenehm, weil man erstens bereits weiß, was passieren wird und weil man dadurch auch eine falsche Vorstellung von der Geschichte bekommt. So viel dazu, wie der Verlag seine Bücher vermarktet.
Ich habe ungefähr hundert Seiten gebraucht, um mit dem Buch warmzuwerden. Es ist eine dieser Fantasyreihen, in denen die Fantasywelt Kulturen und Religionen aus der Realität übernimmt. An manchen Stellen geht das gut, an anderen Stellen ist es etwas unangenehm, wenn irgendetwas schlecht umgesetzt wurde und etwas klischeehaft ist es auch, da es um einen westlichen Kontinent geht, der einen östlichen unterwirft und im Prinzip das meiste, das sich bei uns in der Vergangenheit abgespielt hat, einfach als Fantasyroman zu wiederholen.
In dieser Welt gibt es auch Magier, die sich Magi nennen, und die Magie an sich, wie sie sich der Autor erdacht hat ist originell, aber stellenweise, vor allem wenn die Magi in Blutwerte eingeteilt werden und der Viertelblütige Zauberschüler von den Reinblütern gepiesackt wird, findet man auffällige Ahnlichkeiten mit Harry Potter. Für einen Harry Potter Fan ist das unangenehm zu lesen.
Andere Stellen des Buches sind dagegen faszinierend, denn dort hat sich David Hair wirklich Mühe gegeben, etwas Eigenes zu schaffen und diese Stellen liest man einfach gern. Er erzählt viel über einen arabisch/asiatischen Kontinent und das ist mal eine Abwechslung gegenüber üblichen Fantasywelten.
Das Buch ist laut Klappentext der erste Erwachsenenroman von David Hair. Ich muss sagen, man merkt, dass er vorher Jugendromane geschrieben hat. (Wobei ich als Jugendliche kein Problem damit habe) Ich gebe hier zwar nur vier Delphine, aber ich werde die Reihe mal weiterverfolgen.
I've needed about a hundred pages to warm up with this book. It's one of these fantasy series, in which the fantasy world adopts cultures and religions from reality. At some parts that fits well, at other parts it's awkward, because some things weren't adopted properly and it's a bit stereotype, because it's about a western continent that's about to conquest an eastern continent and basically it's repeating things from history as fantasy novel.
In this world there are magicians, called mages, and the magic system itself how the author invented it is original, but partly especially wenn the mages are graded in blood values and the quarter-blood sorcerer's apprentice is badgered by the purebloods, you discover striking similarities to Harry Potter. For a Harry Potter Fan that's unsettling to read.
Other part of the story are fascinating, because there David Hair really wanted to create somthing own and these parts you like to read. He tella of an arabian/asian continent and that's a relief to usual fantasy worlds.
According to the blurb it's the first novel for adults by David Hair. I have to admit, you really notice that he wrote for youh before. (whereat I as youth don't have any problem with that) I'm only giving four dolphins, but I'm going to follow this series.

deutsches Coverbild: Randomhouse / englisches Coverbild: davidhairauthor.com
Ich habe ungefähr hundert Seiten gebraucht, um mit dem Buch warmzuwerden. Es ist eine dieser Fantasyreihen, in denen die Fantasywelt Kulturen und Religionen aus der Realität übernimmt. An manchen Stellen geht das gut, an anderen Stellen ist es etwas unangenehm, wenn irgendetwas schlecht umgesetzt wurde und etwas klischeehaft ist es auch, da es um einen westlichen Kontinent geht, der einen östlichen unterwirft und im Prinzip das meiste, das sich bei uns in der Vergangenheit abgespielt hat, einfach als Fantasyroman zu wiederholen.
In dieser Welt gibt es auch Magier, die sich Magi nennen, und die Magie an sich, wie sie sich der Autor erdacht hat ist originell, aber stellenweise, vor allem wenn die Magi in Blutwerte eingeteilt werden und der Viertelblütige Zauberschüler von den Reinblütern gepiesackt wird, findet man auffällige Ahnlichkeiten mit Harry Potter. Für einen Harry Potter Fan ist das unangenehm zu lesen.
Andere Stellen des Buches sind dagegen faszinierend, denn dort hat sich David Hair wirklich Mühe gegeben, etwas Eigenes zu schaffen und diese Stellen liest man einfach gern. Er erzählt viel über einen arabisch/asiatischen Kontinent und das ist mal eine Abwechslung gegenüber üblichen Fantasywelten.
Das Buch ist laut Klappentext der erste Erwachsenenroman von David Hair. Ich muss sagen, man merkt, dass er vorher Jugendromane geschrieben hat. (Wobei ich als Jugendliche kein Problem damit habe) Ich gebe hier zwar nur vier Delphine, aber ich werde die Reihe mal weiterverfolgen.
I've needed about a hundred pages to warm up with this book. It's one of these fantasy series, in which the fantasy world adopts cultures and religions from reality. At some parts that fits well, at other parts it's awkward, because some things weren't adopted properly and it's a bit stereotype, because it's about a western continent that's about to conquest an eastern continent and basically it's repeating things from history as fantasy novel.
In this world there are magicians, called mages, and the magic system itself how the author invented it is original, but partly especially wenn the mages are graded in blood values and the quarter-blood sorcerer's apprentice is badgered by the purebloods, you discover striking similarities to Harry Potter. For a Harry Potter Fan that's unsettling to read.
Other part of the story are fascinating, because there David Hair really wanted to create somthing own and these parts you like to read. He tella of an arabian/asian continent and that's a relief to usual fantasy worlds.
According to the blurb it's the first novel for adults by David Hair. I have to admit, you really notice that he wrote for youh before. (whereat I as youth don't have any problem with that) I'm only giving four dolphins, but I'm going to follow this series.
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