Saturday, May 31, 2014

Nach dem Austeilen #9

Vorteile eines Postboten gegenüber einem Prospekteauslieferer /Advantage of a postman against a brochure distributor:
  1. Man darf so eine schicke "heiße" Uniform tragen in der man auch so richtig schön schwitzt. /You can wear that "hot" uniform in which you're really sweaty all over
  2. Man ist fest angestellt und hat ein festes Einkommen. /You've got solid earnings and you're a permanent worker.
  3. Man kennt seine nervigen Kollegen und seinen nervigen Chef und hat wahrscheinlich deshalb keine Nerven mehr. /You know your annoying colleagues and your annoying boss.
  4. Man kann auch gute Nachrichten überbringen. /You might also deliver good news
Vorteile eines Prospekeauslieferers gegenüber einem Postboten 7Advantage of a brochure distributor against a postman:
  1. Man hat keine feste Arbeitszeiten und kann seine Arbeit so verlegen, wie's passt. Wenn nötig auch auf einen Sonntag Natürlich arbeite ich ja üüüberhaupt nie am Sonntag, das verstößt ja gegen das Gesetz! /You've got no basic time and you can set your work to any time. If necessary on sundays Of course I never (ever ever, it's soo true) work on sundays,  that's against the law!
  2. Man  kann wirklich die Prospekte in den Müll werfen, muss überhaupt nichts tun und hat auch hinterher überhaupt kein schlechtes Gewissen, das zu tun, schließlich nervt es die Leute nur und auch wenn die das behaupten kontrolliert es ja sowieso keine und... ach nein, am Ende hat man es doch getan. /You really can throw the brochure to the trash can, don't have to do anything, don't get any guilts, since you only annoy the people and... oh no, in the end you do it anyway.
  3. Man kennt seine Kollegen und den eigenen Chef nicht und muss sich überhaupt nicht für die Firma verantwortlich fühlen. /You don't know your colleagues and your own boss and don't need to feel responsible for your company.
  4. Man kann keine schlimmeren Botschaften als die Wurstpreise der nächsten Woche überbringen. /You don't have to deliver worse news than the sausage price for next week.
 Was beide nervt:
  1. Hunde -An alle Hundeliebhaber: Es existieren schlecht erzogene Hunde auf dieser Welt. Vielleicht gibt es in einer anderen Welt (In der Welt der Kinderserien) keine schlecht erzogenen Hunde, aber wir leben in der Realität. Eure könnten darunter sein. Respektiert einfach, dass es Leute gibt, die ein Kindheitstrauma von Hunden haben /Dog -To all dog-lovers: There are ill-bred dogs in this world. Maybe in another world (In the world of Kid's TV) there are no ill-bred dogs, but we live in reality. Yours might be amongst them. Just respect, that there are people with a childhood trauma because of dogs.
  2. Wetter (Hitze, Kälte, sonstiges Scheißwetter) /Weather (Heat, Coldth, other bad weather)
Natürlich ist ein Nebenjob eines Teenagers etwas ganz anderes als eine feste Postbotenstelle. Aber Samstags begegne ich ab und zu einem Briefträger und überlege mir, wo die Unterschiede und Gemeinsamkeiten liegen. Und wo mir die Briegträger leid tun und wo nicht.

Of course a side job of a teenager is something different to a permanent job as a postman. But on saturday I sometimes meet a postman and wonder, where the differences and the commonalties. And where pity the postman and where not.

Friday, May 30, 2014

Der Duft der Blumen /The Scent Of The Flowers

Wir hatten nur einen Balkon in unserer Großstadtwohnung, aber die Nachbarn gegenüber hatten einen Dachgarten, auf dem um diese Zeit viele Blumen blühten. Ich kannte ihre Namen nicht, darin war ich ein echtes Großstadtkind; als kleines Mädchen konnte ich ja nicht einmal Gänseblümchen von Löwenzahn unterscheiden. Aber immer um diese Zeit roch es in meinem Arbeitszimmer anders, alles war wie in Parfum getaucht, denn es war eigentlich zum Lüften zu warm, aber wegen des Blütendufts hatte ich mein Fenster selbst an den heißesten Tagen weit offen. Obwohl ich davon einen schweren Kopf bekam und meine Arbeit überhaupt nicht vorankam, belastete ich mich also mit diesen Dingen, ganz entgegen meinem üblichen Arbeitsdrang, der um diese Zeit immer quasi einschlief. Jan wollte dann immer nicht hereinkommen, denn er hatte immer einen furchtbaren Heuschnupfen, bei dem ihm die Augen rot verquollen tränten und erzog sich dann vor mir zurück, mir, an der der Blütenstaub haftete, denn natürlich kam auch der herein, wenn ich mein Fenster öffnete. Es war ein bisschen, als wäre ich ein Teil des Gartens oder der Garten ein Teil von mir, denn wo immer ich hinging, roch man den Garten unserer Nachbarn.

We had only one balcony in our city flat, but the neighbors opposite to our's had a roof garden, with a lot of flowers blooming in this time. I didn't know their names, there I was the true city child; as a littel girl I couldn't even differ daisies and dandelion. But always in these time there was a different scent in my office, everything had the touch of a perfume, since it was actually too warm to ventilate, but because of the flowers scent I had my window wide open, even on the hottest days. Even though I got a heavy head of it and my work didn't really have a progress, I strained myself with these things, contrary my usual urge of working, that quasi slept around this time. Jan didn't want to come in then, becaus he had an awful hay fever, with his eyes swollen and red and then he withdrew me, me, on which the pollen adhered, because of course it came in, when i opened my window. It was a little bit like I was a part of the garden o the garden a part of me, because wherever I went, there was the scent of our neighbor's garden.

Ich fühlte mich immer seltsam um diese Zeit, als wäre ich ein andere Mensch und fragte mich immer wieder, ob es das auch ausmacht, ob eine Duft einem Menschen verändern kann. Ich trage normalerweise kein Parfum, aber in dieser Zeit hatte ich immer doch eins und irgendwie verhielt ich mich auch anders. Als würde der Blumenduft mich steuern, verhielt ich mich entsprechend, ich bewegte mich anders, sprach anders und alles in allem war ich nicht mehr ich, es war, als wäre ich in einem fremden Paralleluniversum, oder vielleicht war ich auch mein Ich, nur eben aus einem Paralleluniversum? So jedenfalls fühlte ich mich, wenn ich mich jeden morgen duschte, statt nur einmal in der Woche, wenn meine täglichen Kabbeleien mit Jan ausfielen, weil er seinen Heuschnupfen hatte und ich plötzlich ein Blümchen geworden war, eines dieser Mädchen, die immer freundlich zu allem und jedem sind und plötzlich keine Scherze auf Jans Kosten über meine Lippen mehr brachte. Und Jan somit zweifach allergisch auf mich reagierte. Irgendwie achtete ich dann auch auf mein Äußeres, wusch mir auch häufiger das Gesicht und der einzige Dreck auf meiner Haut, den ich nicht sofort wegwischte, war der Blütenstaub aus dem Dachgarten. Obwohl es eigentlich immer schöne Tage waren, sonnige Tage, an denen der Himmel klar und blau war, sorgte der blütenstaub irgendwie, dass wir keine Kumpel mehr waren und diese Zeit war einsamer als Sylvester, wenn Jan aufs Land zu seinen Eltern fuhr, ich aber, das Kind ohne Eltern diverse Parties besuchte, auf denen nie die Heimeligkeit aufkam, die ich früher immer in meinen Pflegefamilien erlebt hatte.

I always felt strange around this time, as if I was another person, and I wondered again and again, whether a scent can change a person. Usually I don't wear perfume, but somehow in this time I did have one and somehow I acted different. As if the flower's scent controled me, I acted appropiate to it, I moved different, talked different and at all it was not me, it was as if I was in a strange parallel universe, or maybe it was myself, but from a parallel universe? That was how I felt, when I showered in the mornings instead once a week, when my daily tiffs with Jan didn't happen, because I suddenly became a flower, one of these girls, who are friendly to anybody and anyone and no jokes at the expense of Jan would pass my lips. So Jan was allergic against me twice. Somehow I cared for my look, washed my face often and the only dirt I didn't wipe away instantly was the pollen from the roof garden. Even though these days were always beautiful, sunny days, with a clear blue sky, the pollen made, that we were no pals anymore and this time was lonelier than New Year's Eve, when Jan drove to his parents on the country, while I, the child with no parents visited various parties, at which there was never this homeliness that I used to experience in my foster families.

Tuesday, May 27, 2014

Gemeinsam Lesen /Reading Together

 Gemeinsam Lesen von Asaviel

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du? /Which book are you reading and on which page are you?

Ich lese gerade zwei Bücher, nämlich "Inferno" von Dan Brown, das bin ich auf Seite 189 und dann lese ich noch "Arthur und die vergessenen Bücher"  von Gerd Ruebenstrunk, da bin ich auf Seite 75.
I'm reading two books, "Inferno" by Dan Brown, there I'm on page 189 and then I read "Arthur and the forgotten books" by Gerd Ruebenstrunk, there I'm on page 75. (The last book is probably not available in English)

 

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite? /What is the first sentence on your current page?

 In Inferno: 
"Der muskulöse Abführer hatte einen eisig kalten Blick, der Langdon an die Pestmaske in seinen Visionen erinnerte."
"The muscular leader had a gaze as cold as ice, that reminded Langdon of the plague masks in his visions." *
In Arthur und die vergessenen Bücher:
"Larissa und ich fuhren herum."
"Larissa and I turned around"

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?/What do you want to get rid about your book?

Inferno ist halt Dan Brown und dass die Handlung trotz wechselnder Thematik immer die gleiche ist, muss man eben übersehen. Ich denke, wenn Robert Langdon irgendwann heiratet, würde mich endlich mal was an diesen Büchern wundern. Deshalb kann ich auch nicht besonders viel dazu sagen. Ihr wisst schon, Dan Brown halt.

Inferno is simply Dan Brown, and you actually need to overlook that the plot is in spite of a changing topic still always the same. I think, if Robert Langdon would marry once, for the first time something of these books would surprise me. So, I can't tell much about it. You know, Dan Brown.

Arthur und die vergessenen Bücher ist schon jetzt eher ein Enttäuschung. Die Erzählung ist ein bisschen wirr, bzw, übereilig, als wüsste der Autor nicht, wohin die Geschichte geht und er lässt die Hauptfigur ziemlich durch die Geschichte jagen, ohne dass man irgendwas über die Figur erfährt. Außerdem ist das Buch, dafür, dass es von Vierzehnjährigen handelt ziemlich naiv. Der Prolog und der erste Absatz des ersten Kapitels waren bis jetzt noch das allerbeste an dem Buch.

Arthur and the forgotten books is already now an embarrassement. The story is a bit confusing, accordingly too hasty, as if the author didn't knew where the story's going and he chases his main character through the story without that you get to know anything about the character. Also the book is, therefore it's about a fourteen-year old very greenly . The prologue and the first passage of the first chapter are by now the best of the book.


4. Du darfst den Hauptcharakter deines aktuellen Buches an einen Platz aus deiner Welt mitnehmen, welcher wäre das und warum? /You're allowed to take the main charakter of your book to a place in your world, which one would it be, and why?

Ich würde Langdon bei uns die örtliche Kirche zeigen und fragen, ob er da denn ernsthaft auch noch Symbolik erkennen kann.

I'd show Langdon our local church and ask, whether he can find any symbolism there.

Arthur... ist ein Büchernarr, also würde ich mit ihm in alle möglichen Büchereien und Buchhandlungen gehen, mit ihm über Bücher diskutieren, meine Büchersammlung in meinem Zimmer zeigen und ihm meine Bücher leihen und von ihm Bücher ausleihen.

Arthur... is a bookworm, so I'd go to all kinds of libraries and bookshops, discuss abou books with hom, show my book collection in my room and lend him books, as well as I'd borrow some books from him.

*This is not the original sentence, but a bad translation from English to German to English.

Monday, May 26, 2014

Montagsfrage von Libromanie /Monday Question by Libromanie

libromanie.de


Gibt es Autoren, die du lieber im Original liest? /Are there authors you rather read the books in the original version?

Ja, schon. Zumindest auf Englisch. Bei vielen englischen Büchern besorge ich mir die Originalausgabe, denn meistens finde ich es eher lästig, wenn man hinterher feststellt, dass manche Begriffe übersetzt werden, bei denen es nicht nötig ist, oder wenn der Stil des Übersetzer einfach gar nicht gut war. Außerdem weiß ich nicht, was durch die Übersetzung verloren geht. Manche Bücher besorge ich mir auch hinterher nochmal auf Englisch, wenn mir das Buch besonders gut gefallen hat. Aber einen ganz bestimmten Autoren, bei denen ich ausschließlich die Originalaugabe der Bücher lese gibt es nicht

Yes. At least in English. I buy the original version of many English books, because I think it disturbs, when you realize later in, that some names have been translated, that didn't needed it to be translated, or when the style of the translator wasn't good. Also I don' know, if something got lost through the translation. Sometimes I get the book again in English, when I really liked it. But there's no concrete author I only read in the original.

Sunday, May 25, 2014

Blüten meiner Fantasie /Fired Imagination #1 -Die Unendliche Geschichte

Man hat ja schon oft bevor man das Buch liest, eine Vorstellung davon, wie die Geschichte möglicherweise ablaufen wird. Manchmal dreht meine Fantasie mit mir durch, und fabriziert dann erstaunliche Wunderwerke, die nicht mit dem tatsächlichen Inhalt der Bücher übereinstimmen. Und in dieser Reihe will ich die mal vorstellen.

You often have an idea of the book, before you read it, an imagination, how the story might possible happen. Sometimes my imagination goes off the rails and creates amazing wonders, that don't really intercept with the actual content of the books. And in this series I want introduce them.

Ich hatte schon mal von diesem Buch gehört und wollte es also lesen und habe meinen Vater nach einer Inhaltsangabe gefragt. Mein Vater hat ein schlechtes Gedächtnis und das war in etwa die Blüte, die er in meinem Kopf fabrizierte:

I've heard of this book, and wanted to read it, so I asked my father for a summary. My father has a bad memory and this was kind of the imagination he fired in my head:

Also, Bastian ist von anfang an sowas wie ein Held (Wer das Buch gelesen hat, weiß, dass das nicht stimmt.) Er kann so ziemlich alles sein, und darum reitet er erst auf einem braunen Pferd mit seinem Indianerfreund (Ja, ihr seht mein Vater ist ein Meister darin, kleinen, neugerigen neunjährigen Mädchen, die Fragen stellen, vereinfachte Antworten zu geben) Adreju (Eigentlich heißt er Atreju, aber das t wird so weich ausgesprochen, dass es wie eine d klingt.) durch das Land der Cowboys und Indianer (Das Gräserne Meer, und es gab keine Cowboys, aber Bastian hatte da in meiner Vorstellung so einen Cowboyanzug an, mit Lederklamotten, Sporen an den Stiefeln und Cowboyhut. Und jetzt sollte ich endlich auf diese ellenlangen Klammersätze verzichten) um den Elfenbeinturm zu finden, der in einer weiten Gräserlandschaft (Wie eine Prärie) stand und eher so ein kleines Rapunzeltürmchen war. Da seht ihr mal, wie anschaulich mein Vater erklärt und was meine wilden Fantasien daraus gemacht haben. Aber immerhin war er tatsächlich weiß, der Elfenbeinturm, so weiß wie Elfenbein nur sein kann. Allerding griff das Rapunzelmotiv über, denn die Prinzessin (Dass es eine kindliche Kaiserin war, hatte mir mein Vater auch unterschlagen) hatte blonde Haare und war außerdem in dem Turm gefangen. Und als Bastian die Prinzessin rettete, hatte er in meiner Fantasie plötzlich ein weißes Pferd und eine Ritterrüstung an und stürmt mit einer Lanze den Turm. Tssst. Was Kinder nur für Vorstellungen haben. Immer so weit hergeholt, ich frage mich wie kam ich denn da drauf?

So, Bastian is a hero from the beginning (Whoever read the book knows, that that's not true.) He can be actually everything, so he rides on a brown horse with his American Indian/Native American friend (You see, my father is a master in giving little curious nine-year old girls asking questions a simplified answer) Adreju (Actually his name's Atreju, but the t is pronounced so softly, that it sounds like d.) through the Wild West (The grass sea, and it wasn't a Wild West and there were no cowboys, but Bastian was a cowboy in my imagination, with leather clothes, spurs at the boots and a cowboy hat. And I should start doing without long parentheses) to find the Ivory Tower, that stood in a wide grass plain (like a prairie) and it was more kind of a small Rapunzel Tower. You see, my father is able to explain very demonstrative and what my wild imagination has made of it. At least it was really white, the Ivory Tower, as white as ivory can be. But the Rapunzel theme started to encroach, because the princess (That it was a Childlike Empress was one of the facts I didn't get from my father) had fair hair and was caughte in the Tower. And when Bastian saves the princess, in my imagination he suddenly rode on a white horse and a white armour and attacked the tower with a lance. Er... What kind of imagination do kids have? Always so farfetched, how did I come to that?

Aber so weit so gut. Vom Nichts wurde nichts erzählt und darum ist doch irgendwie gut, dass ich diese falsche Idee hatte, denn so wusste ich wenigstens nicht den Ausgang der Handlung, anders als bei "Der Name der Rose" wo mir mein Vater quasi die ganze Geschichte ausgeplaudert hatte, weil er davon ausging, dass ein elfjähriges Mädchen das Buch a. nicht lesen würde (Was ich ja zumindest nicht mit elf tat) und b. sowieso alles wieder vergessen würde. Ich habe es eben nicht vergessen und als ich das Buch gelesen hatte, hatte ich ein wenig den Salat damit, dass ich schon wusste, woran denn alle gestorben waren. Glücklicherweise nicht en detail, denn im Gegensatz zu mir hat mein Vater ein schlechtes Gedächtnis (ist so) und somit waren seine Angaben dazu auch nicht besonders ärgerlich. Aber zurück zur unendlichen Geschichte. Es war quasi alles eine einfach, simple Märchenwelt, die ich mir da vorstellte, so wie ich damals auch eben am liebsten Märchengeschichten gelesen habe. Die unendliche Geschichte ist auch eine Märchengeschichte, aber eben ganz anders, als die Märchen, die man kleinen Kindern vorliest. Die zweite Blüte meiner Fantasie wird ein eher unbekanntes Buch sein, nämlich Odessa und die geheime Welt der Bücher und da werde ich dann auch etwas ausführlicher erklären, was da die Unterschiede sind.

But so much by now. There was nothing about the Nothing and then it's good, that I had the wrong idea, at least I didn't know the end of the story, different to "The Name Of The Rose" where my father technically blabbed the whole story, because he thought, an eleven-year old girl a. wouldn't read the book (What I at least didn't do when I was elevn) and b. would forget everything anyway. I didn't forget it and when I read the book, I had a real mess, because I already knew why everybody had died. Fortunately not all details, because contrary to me (it's true) my father has a bad memory so his data wasn't that disturbing. But back to the neverending story. It was in a way a simple and easy fairy tale I imagined just like I loved to read fairy tales then. The neverending story is also a a fairy tale, but simply different from the fairy tale you read to little children. The second Fired Imagination will be a more fameless book, de kleine Odessa and there I'll explain more detailed, where the differences are.

"Zeitsplitter -die Jägerin" /"All Our Yesterdays" -Cristin Terrill

German Cover
 Ich weiß noch gar nicht, wie ich das Gefühl beschreiben soll, das ich nach dem Lesen dieses Buches hatte. Während "Legend" eher ein Flop war und "Der Name der Rose" trotz des Krimis eher gemächlich vor sich hinplätscherte, war das hier ersten Spannung und zweitens Atemlosigkeit. Ich habe es heute in einem Rutsch durch gehabt und war so berührt und aufgerüttelt, dass ich beschloss, die Rezension sofort zu schreiben und einige andere aufzuschieben.  Ich finde ja Deutsches Cover und Titel Katastrophal gewählt für so ein gutes Buch. Im Original passt wie so oft alles viel besser. Ich mache mir allerdings Sorgen, dass es eine Fortsetzung geben könnte (Vom Titel her), hoffe es aber für dieses Buch auf keinen Fall, denn dieses Buch kann eigentlich nur gut bleiben, wenn man es bei diesem einen belässt.

I still don't know how to describe that feeling, I had after reading this book. While "Legend" was rather a flop and "The Name of Rose flowed rather calmly this was firstly thrilling and secondly breath-taking. I read through in one go and I was so moved and aroused that I decided to write the Review instantly and delay some of the others. I think, the German Cover and title are chosen miserabley for such a good book. In the original everything fits much better, as it happens so often. I'm actually worrying, if there will be a sequel, because of the title, but I don't hope that for this book, I believe actually, that it can only be good, if it remains one stand-alone.

Cristin Terrill berichtet sehr hart und unumgänglich, es gibt keine Happy End, bei dem man den Eindruck hat, dass es zu gut ist, kein weichgewaschenes Ende, bei dem es ganz superschön ist und man sich fragt, ob eine Geschichte noch simpler und flacher enden kann; das finde ich toll. Das Buch schafft es außerdem, sowohl ganze menschliche, gefühlvolle Aspekte mit wissenschaftlichen zu verbinden, und auch mehr Gefühle als nur eine obeflächliche Liebe in eine Dystopie darzustellen. Das Schöne ist, dass es einem auch aufzeigt, wie oberflächlich manche Mädchen heute über Liebe denken und wie sich die Meinung eines Menschen über die Liebe ändern kann, alles ist drin.
Man hat in der Geschichte immer jeweils zwei Versionen der Hauptfiguren vor sich, eine ältere und eine jüngere vor sich und schon allein die Unterschiede zu sehen ist schockierend. Dann die Veränderung der Welt, die durch die Zeitreisen eintritt. Es wurde nicht von einer weltfernen Zukunft berichtet, in der alles so anders ist, dass die Welt nicht mehr wiederzuerkennen ist, sondern eine, in der solche Länder wie Israel, Syrien und China erwähnt werden und in der außerdem die EU erwähnt wird (Wow! In einem amerikanischen Roman!) in dem auch von Dingen außerhalb Amerikas berichtet wird (Wow! In einer Dystopie!) Zwar nur ganz kurz, aber es wird wenigstens nicht so getan, als gäbe es nicht als Amerika. Und dadurch, dass es eine ganz andere Welt ist, aber dennoch eine, die man wiedererkennt, sind die Veränderungen eigentlich noch viel schockierender.

Cristin Terrill tells very hard and inevitable, there's no happy end where you think it's too good, no sugar-coated end, where you wonder, whether a story can be even more simple and shallow; I think that's great. The book is able, to connect very human, emotional aspects with scientific and to show more feelings than a shallow love story in a dystopia. The good thing is, it embraces how cursorily some girls nowadays think about love and how a person opinion about love can change, everything's included.
You have alway each two versions of the main charakter before you, an older and a younger one and simple seeing the differences is shocking. Then the change of the world, caused by the time travels. It's not about an unworldly future, where everything's so different that you don't recognize the world anymore, but one, in which countries like Israel, Syria and China are mentioned and in which also the EU is mentioned (wow! In an American novel!) and where things outside America are mentioned (wow! in a dystopia!) Actually only short, but at least there's not pretense that there's nothing but America. And thereby, that it's another world, but one, that you recognize, the changes are actually even more shocking.

English Cover
Der hohe Preis, den man dafür zahlt, die Vergangenheit zu ändern, ist irgendwie ein Pluspunkt, denn es ist eben nicht bequem, die Zeit zu verändern, sondern man muss wirklich einen guten Grund dafür haben (oder wahnsinnig sein) um es tun zu wollen. Dadurch erscheint die Zeitreise sogar ziemlich logisch, ich würde sagen, es ist die beste Zeitreisegeschichte, die ich bisher gelesen, bzw. gesehen habe. Egal was es war, ob der Zeitumkehrer oder der DeLorean, alles hatte seine Macken, aber diese Zeitmaschine ist einfach nur beängstigend, weil sie eben nicht bequem ist und dadurch sehr real erscheint.

The high price, that has to be payed, to change the past, is somehow a score, since it isn't comfortable, to change time, but you need to have a good reason (or need to be mad) to want to do that. That way the time travel even seems quite logical, I'd say that it's the best time traveling story, that I ever read, or, accordingly, watched. No matter what, the Time Turner or the DeLorean, everything had faults, but this time machine is simply frightening, because it doesn't appear comfortable and so very real.

Die Liebesgeschichte war, wie zu erwarten, ein Liebesdreieck, zwei Jungs, ein Mädchen, aber das verzeihe ich dem Buch, weil die wahre Liebe hier einmal die Oberflächliche verdrängen darf und die Liebe hier wächst, statte vom Himmel zu fallen. Man mag außerdem die Protagonisten alle sofort, die drei Hauptfiguren um die sich die gesamte Geschichte dreht und deren Handlung quasi die Welt verändert.
Wie alles sich entwickelt hat und wie man nur durch Details sich die unbekannten Splitter der Geschichten zusammensetzen darf, ist einfach wunderbar, man wird hier nicht am Gängelband durch die Geschichte geführt, sondern man wird immer wieder durch kleine Details aufgeklärt.

The love story was, just as you'd exspect, a love triangle, two boys, one girl, but this time I forgive the book, because the true love is here allowed to replace the cursorily one and the love grows instead appearing from nowhere. You also instantly like all protagonists, the three main charakters about the whom the whole story is and through their actions the world changes.
How everything develops and how you're able to only by reading details put together the unknown fragments of the story is really wonderful, your not lead through the story with a lead-string, but you're always enlightened by small details.

Der Schreibstil war kurz, knapp und gebündelt, wenn aus der Sicht von Em oder Marina (die beide dieselbe Person sind) berichtet wurde, sodass es sich nicht gelohnt hätte, irgendwelche Zitate zu sammeln, dazu ist der Erzählstil viel zu nüchtern, aber dafür kommt die Handlung schnell voran und bleibt durchgehend spannend, sodass man eigentlich gar nicht anders kann als immer weiterzulesen. Schon lange hat mich kein Buch mehr so gefesselt. Die Handlung war vielleicht ein bisschen zu sehr auf Marina und Em konzentriert und man erfuhr eigentlich wenig darüber, was sonst auf der Welt geschieht, wie das ja in Dystopien passiert, wenn alle möglichen Details über das "System" beschrieben werden, sondern es geht hauptsächlich um die Figuren. Die beeindruckenden Figuren, ich weiß, dass ich mich wiederhole.

The writing style was short, scarce and tight, when it was told from the perspecive of Em or Marina (Who are both the same persin), so it wasn' worth to collect quotes, because the style is much to prosaic, but then again the plot goes on quickly and stays steadily thrilling, so you can't help but read on. For a long time no book has fettered me so much. The plot might be a bit too concentrated on Marina and Em and you didn't learn much about the rest of the world, like it happens in dystopias, when all kinds of details about the "System" are described, but it's mainly about the charakters. The impressing charakters, I know that I'm repeating myself.

Ein spannender durchgelesener Tag und fünf verdiente Delphine. /An exciting read-through day and five deserved dolphins.


Die Galionsfigur #8

Die Frau erlitt eine Fehlgeburt und starb, nachdem sie einen toten Jungen zur Welt gebracht hatte. So hatte sich der Wunsch des Vaters erfüllt, aber nicht in der gewünschten Weise. Als der Wirt am nächsten Morgen das Geld zählte, und dann die Vorräte und sah, das mehr ausgeschenkt worden war, als eingenommen, verprügelte er sein Töchter. Er kam zu dem Schluss, dass Töchter zu nichts Nutze waren.
Sie beerdigten die Mutter und den Jungen in stiller Trauer. Die Töchter weinten um ihre Mutter und um die Spiele, die sie nie mit ihrem Bruder spielen würden. Der Vater trauerte seinem Sohn und den Söhnen, die er hätte haben können nach. Für immer sollte es das letzte Mal sein, an dem Vater und Töchter das gleiche fühlten.

The Mother had a miscarriage and died, after she had given birth to a dead boy. So the father’s wish had come true, but not the way he had wanted. When the innkeeper counted the money and then looked at the supplies and saw, that there had been more drinks served than money taken, he beat his daughters. He arrived at the conclusion, that  daughters didn’t have any use at all.
They buried the mother and the boy mourning silently. The daughters cried for their mother and the games they would never play with their brother. The father mourned for his son and the sons he could have gotten. Forever this should be the last time when the father and his daughters felt the same.

Die folgenden Jahre wurden für die Töchter die reinste Qual. Sie standen unter Aufsicht ihres Vaters hinter der Theke. Sie mussten abwaschen, kochen, nähen und alle Arbeiten verrichten, die ihrem Vater nicht tun wollte.  Wenn sie nicht ordentlich arbeiteten, verprügelte er sie, weil er glaubte, dann würden sie besser arbeiten. Wenn sie ordentlich arbeiteten, verprügelte er sie, weil Töchter zu nichts nutze waren. Die Mädchen hatten stets blaue Flecken am ganzen Körper, geschwollene Augen und blutige Lippen sowieso. Ihr Vater forderte von ihnen bedingungslosen Gehorsam und an manchen Tagen erlaubte er ihnen keine Sekunde zu schlafen. In ihrer Familie wurden alle unglücklicher und unglücklicher. Der Vater merkte es nicht einmal und lebte in seinem Unglück, ohne einen einzigen Augenblick zu erkennen, wie sinnlos er sein Leben verbrachte. Er begann zu trinken und vertrank die Hälfte seines Biers oft schon selber. Die ältere Tochter begann ihn mehr und mehr zu hassen. Sie hasste ihr eigenes Leben und sich selbst und immer mehr wuchs der Wunsch in ihr, den eigenen Vater zu töten. Die jüngere Tochter dagegen verbrachte jede freie Minute am Meer. Sie betrachtete die Sonnenuntergänge und die Schiffe, wenn sie mit geblähten Segeln in voller Fahrt auf den Horizont zufuhren. Sie sah die Galionsfiguren, die vorne am Bug der Schiffe standen, frei und hoch über allem, die keiner je belästigte, die keiner je schlug. Die schön waren und nur von Wind und Wellen je berührt wurden. Und sie begann sie zu beneiden. Sie wäre lieber eine Galionsfigur gewesen, ein tote, aber unverletzliche Figur, die zwar fest am Schiff angebracht, aber viel freier als die Tochter eines Wirtes war.

The following years were pure torture for the daughters. They worked under survey of their father in the inn. They had to wash the dishes, cook, sew and all work their father didn’t want to do. When they didn’t work properly, he beat them, because he believed, they would work better then. When they worked properly, he beat them, because daughters had no use at all. The girls had bruises on their whole body, swollen eyes and bloody lips anyway. Their father demanded their absolute obedience and some days he didn’t allow them to sleep a second. In their family everybody became more and more unhappy. The father didn’t even recognize it and lived in his unhappiness, without ever recognizing at any moment, how clueless he spent his life. He began to drink and drank half of his own beer already away by himself. The older daughter began to hate him more and more. She hated her own life and herself and more and more in her the wish became stronger, to kill her own father. The younger daughter spent every free minute at the sea. She watched the sunsets and the ships, when they speeded with swollen sails against the horizon. She saw the figureheads, standing in front of the ships at the bows, free and high above everything, which nobody ever disturbed and nobody ever beat. Which were beautiful and only the wind and the waves ever touched them. She would rather have been a figurehead, a dead, but invulnerable figure, maybe fixed at the ship, but much more free than the daughter of an innkeeper.

Die Schwestern selber lebten beide ja auch schon alle nicht mehr wirklich. Sie waren zu Werkzeugen ihres Vaters geworden, die meistens, wenn sie arbeiteten, nicht einmal mehr nachdachten. Sie waren gefangen und hatten nichts, mit dem sie ihre unsichtbaren Fesseln durchtrennen konnten. Nein, sie lebten nicht mehr, sie existierten nur noch. Aber hatten sie Sehnsucht in sich. Gerade die elendsten Menschen haben sie. Menschen haben Sehnsucht und Träume. Menschen brauchen Liebe. Sie wussten, wenn sie sich nicht befreien würde, würden sie eines Tages ohne Liebe und Träume zugrunde gehen, auch wenn sie es selber nie in Worte fassen konnten.

The sisters actually didn’t live anymore either. They had become tools of their father, don’t even thinking when they worked. They were prisoners and didn’t have anything to cut their invisible chains. No, they didn’t live anymore, they just existed. But there was desire in them. Especially the most miserable people have it. People have desire and dreams. People need love. They knew, if they couldn’t free their selves, one day they would suffer without love and dreams, even though they could never put it into words.

Wednesday, May 21, 2014

Die Feuerfeen /The Firefairies

Feuerfeen sind die Feinde der Stadt Skyness. Ursprünglich herrschte zwischen Skyness und den Feuerfeen Frieden, doch eines Tages brach Faeryn, die Königin der Feuerfeen einen Krieg vom Zaun, vorgeblich weil man sie angeblich beleidigt hatte, tatsächlich aber weil sie Aussicht auf die Ausdehnung ihres Reiches über den gesamten Kontinent hatte.
Schuld war im Prinzip die Tatsache, dass sie von den östlichen Bergriesen eine Waffe erhalten sollte, nämlich den Steinernen Hammer, mit dem sich angeblich ganze Landstriche in Schutt und Asche verwandeln lassen. Dadurch glaubte sie, sie könnte den Kontinent erobern und darum begann Faeryn den Krieg, der bis heute andauert.
Windpfeil muss in meiner ursprünglichen Geschichte zu Faeryn reisen, erfüllt ihren diplomatischen Auftrag und kann einen Krieg verhindern, aber damals musste ich die Geschichte auf exakt drei Seiten beschränken. Der reinste Horror für mich, denn ich schreibe normalerweise viel längere Geschichten. Inzwischen nimmt Faeryn Windpfeil wahrscheinlich gefangen.

Feuerfeen sind wie Sylphen flugfähig, aber sie haben feuerrote Flügel und sind definitiv undurchsichtig und aus Fleisch und Blut. Sie haben dunkle Haare, dunkle Haut und dunkle Haut und sind Kriegerinnen. Ihre Waffe ist der Bogen, mit dem sie aus der Luft auf ihre Feinde herabschießen. Nicht alle Feuerfeen kämpfen auf der Seite der Königin und nicht alle sind einverstanden, aber bei den Feuerfeen gilt es als Schande, die Treue zur Königin nicht zu halten. Sie sind ein wildes ungezähmtes Volk, Wesen, die leben, auf eine ungezügelte Art, immer gefährlich, immer am Abgrund und immer um das Leben in vollen Zügen zu genießen.


Firefairies are the enemies of the city Skyness. Originally there was peace between Skyness and the firefairies, but one day Faeryn, the queen of the firefairies started a war, allegedly because somebody had insulted her, but actually because she had the perspective to spread her empire over the whole continent.
To be blamed is the fact, that she had the chance to get a weapon from the Eastern Mountain Giants, the lithic hammer, which was able to reduce a whole landscape to ashes. So she believed, she could conquer the continent, and so Faeryn began the war, that lasts until today.
Windbolt has to travel to Faeryn in in my original story, finishs here diplomatic mission and is able to prevent a war, but then I had to limit my story on exactly three pages. Pure horror for me, since I usually write much longer stories. Now probably Faeryn imprisons Windbolt.

Firefairies are just like windsprites able to fly, but they have wings as red a fire and they are definitely intransparent and made of flesh and blood. They have dark hair, dark skin and they are warriors. Their weapon is the bow, with which they shoot down from the sky on their enemies. Not all firefairies fight for their queen and not all firefairies agree to the war, but for firefairies it's a shame if she doesn't remain loyal to her queen. They are a wild, untamed nation, beeings, who live, in a unreined kind, always dangerous, always upon the ledge and always to enjoy life to the full.

Sie sind ein matriarchalisches Volk und Frauen haben das Sagen, auch wenn Krieger hochgeschätzt sind. Männer, die keiner Krieger sind, werden von den meisten Feuerfeen eher verachtet, auch wenn sie wichtige Arbeiten verrichten, aber wie das eben so ist, werden immer jene verachtet, die am meisten Respekt verdient hätten. Von klein auf werden die Kinder für den Krieg trainiert. Wer sich nicht als fähig für den Kampf erweist, wird nicht selten von seiner eigenen Familie verstoßen, denn viele alte Kriegerfamilien legen mehr wert auf ihren Ruft. Bei einem Mädchen wird noch akzeptiert, wenn sie sich entscheidet, Sprachen oder Wissenschaften zu studieren, statt kämpfen zu lernen, doch für einen Jungen ist es unmöglich, etwas anderes als Krieger zu werden, ohne Schande über sich zu bringen.
Männer haben im Gegensatz zu Frauen keine Flügel und keine Macht über das Feuer, sodass sie meist als Fußsoldaten mit Speer und Schild kämpfen, während die Frauen aus der Luft brennende Pfeile auf ihre Feinde herabschießen. Viele vermuten, dass die Macht der Frauen über das Feuer der Hauptgrund dafür ist, dass sie über die Männer herrschen und nicht umgekehrt.
Die Königin der Feuerfeen ist immer eine Kriegerin, darum erbt nicht die älteste Tochter den Thron. Bei den Feuerfeen müssen nach dem Tod der alten Königin alle Töchter der nächsten Generation -auch die Nichten der alten Königin, das können nur die Töchter der Brüder der alten Königin sein -in einem Kampf um Leben und Tod bestehen, um ihr Leben und den Thron zu erkämpfen. Wenn sich also die Tochter einer Königin jemals entscheidet, nicht kämpfen zu lernen, wird sie spätesten dann ihr Entscheidung bereuen. Dies wird als die große Feuerprüfung bezeichnet, im Unterschied zur kleinen Feuerprüfung, die alle Krieger in ihrem Leben bestehen müssen, um Krieger werden zu können. So wurde auch Faeryn Königin der Feuerfeen, obwohl sie nur eine Nichte der Königin vor ihr war.


They are a matriarchic nation and women rule, even though warriors are highly appreciated. Men, who are no warriors are disdained by most firefaires, although they do important work, but as usual always those are disdained, who have deserved most of all respect. From an early age on children are trained for war. Who doesn't prove to be a warrior is not infrequently expulsed by hs own family, because many old warrior families set value on their image. A girl that wants to study languages or sciences instead of fighting is accepted, but for a boy it is impossible to become anything else but a warrior without bringen shame on himself.
In contrast to women, men have no wings and no power of fire, so they are usually foot soldiers fighting with shield and speer while the women shoot the burning arrowa from the sky on their enemyies. Many suspect that the power of fire of the women is the reason why they rule the men and not the other way round.
The queen of the firefairies is always a warrior, so not the oldest daughter inherits the throne. All daughters of the next generation -also the nieces of the old queen, these are always the daughters of the old queen's brothers -have to fight to death, to win their life and their throne. If a daughter of a queen ever decides to not become a warrior, not later than to this she will regret this decision. This is called the big fire test, different to the small fire that all warriors have to pass, to become warriors. That way Faeryn became queen, even though she was only the niece of the queen before her.

Die Lebensweise der Feuerfeen ist immer entweder brutal oder gefährlich. In jungen Jahren gehen junge Feuerfeen oft auf die Reise, um sich als Söldner irgendwo anheuern zu lassen, auf der Suche nach Abenteuern und Gefahren. Die Krieger der Feuerfeen schlafen unter freiem Himmel auf den Dächern ihrer Städte, während die Sklaven und jene, die die Schande über sich brachten, die Feuerprüfung nicht zu bestehen, unten in den Häusern leben. Feenjungen machen sich einen Spaß daraus, über die Dächer der Stadt zu springen, von Dach zu Dach. Das hin und wieder einer stirbt, gehört für sie dazu. Für die Mädchen bietet das natürlich keinen Reiz, weil sie fliegen können, also fliegen sie oft um die Wette auf die Steppe hinaus, um wilde Tiere zu jagen. Wer bei den Feuerfeen eine mindere Straftat begeht, wird versklavt, wer eine schlimme Straftat begeht, wird mit dem Tod bestraft. Es kommt selten vor, dass man bei den Feuerfeen für ein Vergehen nicht bestraft wird.

Da es für die Feuerfeen unmöglich wäre, ihre Volk zu ernähren, wenn sie nur aus Kriegern bestünde, halten die Feuerfeen Sklaven. Ursprünglich, in den Zeiten, als die Feuerfeen ein jagendes, umherziehendes Volk waren, waren dies die Verbrecher, die man zu Sklaven machte, denn viele Sklaven benötigten die Feuerfeen nicht. Dann begannen die Feuerfeen Städte zu errichten, doch sie waren keine Bauern und keine Hirten, keine Händler, die wussten, wie man eine Stadt am Leben erhielt, also versklavten sie andere Völker, um ein Volk von Kriegern zu bleiben. Menschenvölker, die sehr viele Fertigkeiten hatten, aber nicht die Macht über das Feuer, wie es weibliche Feuerfeen besitzen und die den Feuerfeen darum unterlagen. Diese Menschen wurden so die Miniori, das Volk der Diener. Im Krieg der Feuerfeen gegen Skyness wurden schließlich auch viele freie Wesen versklavt, Sylphen, Menschen, Alben und Riesen von den nördlichen Inseln.
 Der Krieg war allerdings so schrecklich, dass sich viele Krieger von der Königin abwandten und begannen aufseiten von Skyness zu kämpfen, weil sie erkannten, wie blindwütig Faeryn den Krieg am Laufen hielt. Andere gründeten eine Gemeinschaft des Frieden, der dem Krieg endgültig entsagte und nur noch zur Selbstverteidigung und ohne Waffen kämpfte.


The life of the firefairies is alway brutal or dangerous. In their younger days young firefairies often go on a journey, to become sellswords for somebody, seeking adventures and dangers. The warriors of the firefairies sleep in the open on the roofs of theor houses, while the slaves and those who brought shame on theirselves by not passing the fire test, live downstairs in the houses. Fairy boys have fun jumping over the roofs of the city, from roof to roof. That once in a time one of them dies is part of it. For the girls it doesn't have much of fun, since they can fly, so they fly racing to the steppe, to hunt wild animals. Who commits a petty crime amongst the firefairies, is enslaved, who commits an crime is punished with death. It rarely happens, that a crime isn't punished.

Since it would be impossible for the firefairies to feed their nation, if it only consistedof warriors, the firefairies have slaves. Originally, in the times when the firefairies were hunting and itinerant people, it was their criminals they made their slaves, since they didn't need many slaves. Then the firefairies began to build cities, but they weren't farmers and shepherd, no merchants who knew how to keep a city alive, so they enslaved other people to remain a nation of warriors. People of humankind who had a lot of skills, but not the power of fire like the female firefairies have and so they underlay. These people became the Minior, the people of servants. In the war of the firefairies against  Skyness finally many free beeings were enslaved, windsprites, humans, nightmares and giants from the northern islands.

The war was so horrible, that many warriors abandoned the queen and began to fight for Skyness, because the realized, how berserk Faeryn drove the war. Others started a community that finished up with war completely and only fightet for defence and without weapons.

"Der Name der Rose" /"The Name Of The Rose" -Umberto Eco

 Ich muss euch etwas beichten. Es ist wichtig, denn es hat mit einem Buch zu tun, und Bücher sind, wie ihr alle wisst, wichtig. Sehr wichtig. So. Also. Es fällt mir schwer es auszusprechen, denn es ist so... ach, ich sag's einfach: Ich führe Selbstgespräche mit Adson von Melk. Ja, Adson, aus "Der Name der Rose". Tolles Buch, toller Film. Ja, denke manche jetzt vielleicht, tue ich doch auch mit Buchfiguren. Ja, denkste. Nicht auf Latein. Haltet mich jetzt bitte für verrückt, denn ich bin ein dringender Fall für den Psychiater und brauche schleunigst Hilfe. Dieses Buch könnte mich dazu verleiten, zum ersten Mal in meinem Leben böse zu werden und eine Buch, das ich ausgeliehen habe, nicht zurückzugeben. Es gehört zu den Büchern, bei denen man weiß, dass man sie unbedingt wieder und wieder lesen will und es macht richtig süchtig (Zumindest, wenn schon vorher die gleichen Bedingungen herrschen wie bei mir, nämlich Buchsucht, Latinitis und leichte Verrücktheit, so, dass selbst die besten Freunde sagen, dass man seltsam ist -ehrlich Freunde dürfen das) Und das ist ein Fall für meine wiederundwieder Leseliste, von Büchern, die ich immer wieder lesen kann, ohne dass sie schlechter werden, weil sie einfach so einen Hauch von Universalität haben. Manche Bücher sind spannend und toll, aber nur Einwegbücher -so einen Fall hatte ich neulich, davon werdet ihr noch hören -aber andere kann man öfters lesen.

I have to confess something. It's important, because it has to do with books, and as you know, books are important. Very important. So. Well. It's difficult for me to say it and... let me tell you right now: I'm monologizing to Adson from Melk. Yes, Adson from "The Name Of The Rose". Great Book, great movie. Yeah, some might think, I also do that with book charakters. You wish! Not in Latin. Think I'm crazy, I'm a urgent case for the psychiatrist and I need right away help. This book might drive me to become evil for the first time in my life and to keep a book that I've lent for myself. It belongs to those books, where you know, that you want to read them again and again and it's really addicting (At least, when there are the same condition like in me, as a book addiction, latinitis, and a bit of craziness, so even your friends tell that you're crazy -honest friends are allowed to do that)
And this is a case for my readagainandagain list of book I could read again and again, without them to get worse, because they have this hit of catholicity. Many books are great and thrilling, but only one-way books -I had such a case lately, you'll hear about it -but others can be reread often.

Und, was glaubt ihr wie ich dieses Buch fand? War es...
a) Absolut mies (Alle, die gerade ja gedacht haben, bitte zur Sprechstunde beim Fellmonsterchen melden) oder b)...
Ja. Ihr habt es erraten.  Einfach dumm, dass es nicht mir gehört. Kennt ihr auch dieses Gefühl? Ihr habt ein tolles Buch gelesen und es gehört euch nicht? Ja, so geht's mir gerade.

So, what did you think, what I thought about this book? Was it
a) Absolutely worse (everybody who though yes may go to the surgery hour with Fellmonsterchen)
or b)
Yes. You got it. What a pity that it's not mine. Do you know that feeling? You've read a great book and it doesn't belong to you? That how I feel now.

Es ist verstörend, wenn man an all das denkt, was in dem Buch passiert, das traurige Ende und die Umstände einer Zeit, in der ich wahrscheinlich in Nullkommnix verbrannt worden wäre. Alles so schön beeindruckend, weil es nicht darauf ansetzt, eine tolle Geschichte zu erzählen, bei der man selber gerne beteiligt wäre -ich würde gerne einmal die Orte sehen, an denen die Geschichte spielt, aber niemals würde ich die Handlung erleben wollen -und wenn wir ehrlich sind, dann sind die meisten Bücher in letzter Zeit eben darauf ausgelegt, dem Leser zu gefallen und eine aufregende Geschichte zu erzählen, nicht dass ich solche Bücher nicht gerne lese, aber es ist doch irgendwie erfrischend, ein Buch zu lesen, das irgendwie nicht so simpel und trotzdem leicht zu lesen. Einfach nur eine historischer Roman, ein Krimi, eine Liebesgeschichte, ein Entwicklungsroman? Ein weiteres Thema zu dem Buch, das man breittreten könnte. Ich kann eigentlich nicht viel zu diesem Buch schreiben, außer dass ich es mag, denn ich habe nicht viel auszusetzen.
 Alles, was mich gestört hat ist der Zeit geschuldet, in der Buch spielt und nicht dem Buch selbst und ich finde es toll, wie Umberto Eco sich eisern daran hält. Ich finde es schade, dass so viele historische Romane heutzutage nicht mehr realistisch über die Vergangenheit erzählen. Jedenfalls sollten sie sich dann nicht mehr als historisch bezeichnen. Ja, und ob man das hier noch als Rezension oder nicht doch als Liebeserklärung bezeichnen sollte, weiß ich auch nicht. Flüssiger Schreibstil, gute, nachvollziehbare Figuren, eine logische Handlung -dass man dass überhaupt nennen muss, denn eigentlich sollte das eher eine Vorraussetzung sein... wie auch immer, fünf Delphine.

It's bothering, when you think of all that happenings in the book, the sad end, circumstances of a time, in which I would have been burnt at the stake in no time at all. Everything is impressing, because it doesn't want to tell a great story you would liked to experience yourself -I would love to see the places of the story, but never wanted to experience the happenings in this place -and if we're honest, most book lately are written to entertain, not that I don't lie to read such books, but still it's delightful to read a book that somehow isn't simple, but still easy to read. Just a historical novel, a detective story, a love story, a coming-of-age novel? Anothe topic you could expatiate upon. I actually can't write much about this book, except that I like it, since I don't have much to submit.
Everything that disturbed me was due to the time the book is set in and not the book itself I think it's great how Umberto Eco keeps grimly to it. It's a pity how so many historical novels nowadays don't tell realisticly about the past. At least the shouldn't call themselves historical then. Yes, and if you shouldn't call this a Review, but a declaration of love, I don't know. A fluent writing style, comprehensible charakters, a logical plot -that this has to be ever mentioned...
however, five dolphins.