Der Mai ist schon einiger Tage vorbei, aber noch ist es nicht zu spät... also schnell noch einen Monatsrückblick verfassen bevor es zu spät ist...
Der Mai ist eigentlich ein ziemlich freier Monat, zumindest für mich, denn es gibt Feiertage, Brückentage und Ferien in Massen. Außerdem ein BoGy Praktikum bei der Zeitung, das zwar auch anstrengend ist, aber nicht eben alltäglich (und gaanz wichtig, da gibt es, wenn man mal von dem furchtbaren Praktikumsbericht absieht, den ich eigentlich JETZT schreiben sollte, keine Hausaufgaben an denen man sich tagtäglich anquält. Nach einer Woche quasi "arbeiten" wäre ich aber froh gewesen, Hausaufgaben zu haben, statt täglich manchmal bis um vier oder fünf Uhr Nachmittags eingespannt zu sein und Abends nur noch kaputt zu sein.).
Gerade weil man aber im Mai so viel Zeit hat, nutzt man das aber sehr häufig aus und geht Fahrradfahren, ins Kino, auf Ausflüge, übernachtet bei Freundinnen und weil auch nebenbei bemerkt das Wetter einfach viel zu schön ist um ständig am PC zu hängen (auch wenn ich für das Blogdesign eine ziemlich lange Periode im Internet verbracht habe. Aber das war wirklich nötig.) vergeht die Zeit wie im Fluge. Ich habe wirklich sehr viel gelesen im Mai, aber kaum Rezensionen geschrieben...
↓ Geschreibsel aus der Schublade für: Monatsrückblicke ↓
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Saturday, June 06, 2015
12 Mei, was für ein Mai!
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Friday, May 01, 2015
13 Foolish April
Ich habe angefangen, mit dem Fahrrad zur Schule zu fahren
Erinnert ihr euch noch an meine To Do Liste vom Jahresanfang? Gut. Ich hatte darin vermerkt, dass ich dieses Jahr unter anderem die glorreiche Idee umsetzen will, ein Baumhaus zu bauen, was offenbar eine viel zu hohe Latte ist, da ich immer noch nicht den richtigen Baum habe, aber es gab auch ein relistischeres Ziel, und das war, dass ich ein bisschen mehr Sport machen will.Das war in den Winterferien und es lag ziemlich viel Schnee rum, das sich erst in Matsch und dann in eine Eiskruste verwandelte, die die Straße bedeckte und Fahrradfahren zur Schule, das ich mir als konkrete Aufgabe vorgenommen hatte, selbst bei Wind und Wetter doch zu einem etwas schwierigen Unterfangen machte. Als der Schnee weg war, fiel mir wieder auf, dass mein Fahrrad schon seit einem halben Jahr einen Platten hatte. Irgendwie blieben die Fahrradtouren und Radelausflüge letztes Jahr in meiner Familie aus und es hat sich keiner darum gekümmert, es zu reparieren. An Ostern habe ich dann endlich mit meinem Vater darüber geredet und wir haben das Fahrrad gemeinsam repariert, sodass es sich momentan in tadellosem Zustand befindet... naja, fast, ich fahre nämlich inzwischen jeden Tag und dabei habe ich es geschafft, den Fahrradständer abzubrechen, sodass ich mein Fahrrad irgendwo anlehnen muss, wenn ich es abstellen will. Aber es macht total glücklich Fahrrad zu fahren, das glaubt ihr nicht :-)
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