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Sunday, June 14, 2015

2 Eine schlumpfabhängige Zeitung, worin ein Einhorn interviewt wird.

Rosaflauschige Einhörner erfolgreich ausgewildert! 

Nachdem in den letzten Jahren immer wieder Nutellasümpfe trockengelegt und ohne Rücksicht auf Nachhaltigkeit vollkommen ausgebeutet wurden, haben viele rosaflauschige Einhörner ihren natürlichen Lebensraum verloren und irren ziellos durch die Einöden, die sich inzwischen an diesen Stellen befinden. Deswegen mussten viele dieser Einhörner vorübergehend in Flüchtlingslagern rund um Bohemia untergebracht werden. Um der Heimatlosigkeit der Einhörner entgegenzusteuern, die leider nicht alle an einem Ort leben können (zu viel Puscheligkeit und Flauschigkeit auf einmal und leider muss man auch Rücksicht auf die Marshmallows in den Nutellasümpfen Rücksicht nehmen, die unter Puscheligkeitsallergie leiden).
Darum wurde in mehreren Verhandlungen mit Einhörnern, Flauschies, Pommelchen und Marshmallows schließlich beschlossen, dass Wuscheligkeit in seiner natürlichen Umgebung gehalten werden muss, und die Flauschies der Insel Wuschel erklärten sich bereit, den rosaflauschigen Einhörnern Asyl zu geben, bis endlich wieder Normalität oder sowas ähnliches in der Nutellaine eingekehrt ist. Inzwischen wurden erste Einhörner erfolgreich in den Kuschelbeerhainen und Wuschelbeerwäldern der Insel ausgewildert. Der Sprecher der Einhörner, Ernst, das Einhorn, erklärte sich bereits da sehr glücklich über diese Lage. Unsere Reporterin Schlumpfine von "Das Schlumpfblatt -die schlumpfabhängige Zeitung" hat ihn interviewt.

Sunday, April 19, 2015

6 Träume, die Lateinien in diesseitige Gefilde zurücktragen

Wäre ich Seherin oder Prophetin (was ich nicht bin) würde man mich vermutlich für die Träume die ich habe lynchen.
Da ist so ein Lehrer an meiner Schule, der irgendwie unter den Lehrern ein Außenseiter und außerdem aussieht wie Mr. Spock, weshalb ich ihn auch gar nicht anders benennen will, der aber in meinem Traum gleichzeitig ein Jediritter ist und jünger ist und da ist eine (hin und wieder etwas nervige) Klassenkameradin von mir, die in meinem Traum schwanger geworden ist und deswegen auf einmal von beinahe allen Mädchen in meiner Klasse (außer mir und ein paar anderen Mannsweibern) wie von einer Schar gackernder Hennen belagert wird. Im übrigen ist sie Deutsch-Türkin und stolz drauf Muslima zu sein und natürlich wundern sich alle, woher das Kind ist.
Und dann sehe ich ein Bild vor meinen Augen, wie die hochschwangere Klassenkameradin mit dem Mr. Spock-Lehrer-Jediritter knutscht und natürlich dürfen die beiden nicht zusammen sein, weil er ein Jediritter ist und irgendwie erinnert mich das ganze plötzlich irgendwie an etwas. Und komischerweise läuft im Hintergrund dramatisch der Soundtrack von Star Wars ab (Echt wahr. Ich finde es im Übrigen echt erstaunlich, dass ich mich an die Musik in meinem Traum erinnern konnte) und ich heule Rotz und Tränen, weil das ganze irgendwie so romantisch ist, warum es romantisch ist, weiß ich nicht mehr.
Wie aus heiterem Himmel steht dann plötzlich ein Klassenkamerad von mir neben mir, nennen wir ihn iDepp (ein sehr Apple-affiner Typ) oder auch Fitnessguru (blond, sportlich, gut aussehend, mit einem ebensolchen Mädchen aus der Parallelklasse zusammen. Sein Onkel ist angeblich Chefarzt im Charité und mit ihm -nicht dem Onkel- werde ich die nächsten zwei Jahre im Bio und Chemie Leistungskur verbringen) aber wie auch immer wir in nenne, er lästert total über das schwangere Mädchen ab, sie würde sich doch bloß ihre Karriere versauen und meint zu mir, das würde mir ja nicht passieren, weil ich eh nichts mit Jungs am Hut habe und dann wache ich auf und frage mich, ob der Traum nur deshalb nur so klischeehaft war, weil die Realität das (lässt man den Star-Irgendwas Anteil weg) irgendwie auch ist.

Thursday, January 29, 2015

11 Wandertag... oder auch alles über das rosaflauschige Einhorn. (Nicht die Scheißherzchen vergessen: ♥♥♥♥♥♥♥♥♥)

Ha! Mein Wander-Tag hat Wellen geschlagen und ist endlich beim Fellmonsterchen angekommen und die Fragen waren so schlumpfochal, dass ich sie mir gleich wieder mitgenommen habe.
Zur Erinnerung: Man beantwortet die elf Fragen. Man tauscht die ersten zehn Fragen aus und lässt die elfte Frage aber unbedingt stehen. Anschließend taggt man bis zu elf weitere Leute :-)
Nicht ganz uneigennützig, denn ich habe beschlossen, Eigenwerbung zu machen, indem ich andere Leute über diesen Blog tagge *muahahaha*

  1. Ich fange mit einer ganz schweren Frage an: Sollte man sich ein flauschiges, pinkes Einhorn als Haustier halten oder vielleicht sogar zwei? Käme man dann noch mit der Epochalität klar? 

    Schwer? Natürlich solltest du ein rosaflauschige Einhörner anlegen! Je mehr, desto besser, am besten einen ganzen Stall! In ihrem natürlichen Lebensraum werden sie bedroht und kaum geschützt, also gib rosaflauschigen Einhörnern Asyl bei dir, sie haben es definitiv verdient!
  2. Was frisst so ein pinkes, puscheliges Einhorn eigentlich? Und wo bekomme ich einen Regenbogen, auf dem es tanzen kann, her?

    Das ist ganz einfach: rosaflauschige Einhörner ernähren sich ausschließlich von Licht, Luft und ein bisschen Liebe, ergo musst du sie nur knuddeln und liebhaben. Die herzigsten (♥♥♥♥♥♥♥♥!!!!) Tiere die es überhaupt gibt!
  3. Sollte die Haltung von puscheligen, pinken Einhörnern sehr beliebt werden, droht dann eine Art Pegeda: “Patriotische Europäer gegen die Einhornisierung des Abendlandes”?

    Ich fürchte ja, auch wenn ich es nicht begrüße. Leider flüchten sehr viele Einhörner aus der Nutellaine in die nicht minder einhorngefährlichen Länder Deutschland und Lateinien, wo sie dann von verbohrten, überängstlichen Mitbürgern, die ihre Augen davor verschließen, wie puschelig und wuschelig Einhörner doch eigentlich sind, nicht als gleichberechtigte Daseinsformen annehmen. Darum: Seid achtsam und offen zu Enhörnern! Sie sind die besten, also lasst ihnen immer ein warmes Plätzchen in eurem Stall frei!
  4. Guckst Du das Dschungelcamp?

     Nein
  5. Vielleicht bin ich gar nicht das Fellmonster, sondern Manuel Neuer. Das wäre … ?

    Merkwürdig unschlumpfig.
  6. Vielleicht bin ich gar nicht Manuel Neuer, sondern ein flauschiges, pinkes Einhorn. Das wäre …?

    Schlumpfochal!
  7. Sammelst Du Steine? Also z. B. schöne Steine von Stränden?

    Nicht mehr. Ich hatte irgendwann zu viele Steine, die alle nur bedingt schön waren, und habe dann beschlossen, dass ich sie alle bei uns in den Vorhof über dem Schotter ausstreue. Dadurch habe ich weniger Ballast im Zimmer und der Schotter ist aufgepeppt :-)
  8. Sollte Angela Merkel nicht mal mit einem Kostüm, welches mit pinken, puscheligen Einhörnern bedruckt ist, im Bundestag auftreten?

    Ist sie das nicht schon? ;-) Man kann ihr vieles anlasten, aber wenigstens setzt sie sich für rosaflauschige Einhörner ein... oder?
  9. Sollte Gauck sich ein pinkes, puscheliges Einhorn auf den Kopf setzen?

    Nein. Das würde absolut gegen die Einhornrechte verstoßen, wonach die Würde des Einhorns unantastbar ist und auf Gaucks Kopf zu hocken ist doch etwas entwürdigend
  10. Was würdet Ihr Euch eher an die Wand hängen? Ein Bild eines XXL-Caipis oder ein Bild eines puscheligen, pinken Einhorns?

    Wenn ich jemals Caipi nähme, dann höchstens Schlumpfettencaipi, das schmeckt nämlich exakt so wie Caipi, nur dass schlumpfblau und gleichzeitig alkoholfrei ist. Ansonsten ist ein Plakat der Schlumpfpartei (die sich übrigens stark für den Schutz von rosaflaschigen Einhörnern einsetzt, darauf eine Runde Scheißherzchen: ♥♥♥♥♥♥♥♥)
  11. Auf einer Skala von eins bis drölf: Wie dämlich und sinnlos findest du den Wander-Tag? (Denkt dran, diese Frage muss auf jeden Fall bleiben. Nicht ändern. Nicht löschen. Das wäre unpuschelig. Dann kommt Euch nie ein pinkes, flauschiges Einhorn besuchen.)

    Auf einer Skala von eins bis drölf? EINHORN! (Auf Einhornisch ist das eine Zahl)  (P.S. Natürlich bleibt diese Frage gleich! Was denkst du denn? Glaubst, ich vermassle mir meine Chance, einmal einem echten, rosaflauschigen Einhorn zu begegnen?)
Das das Rosaflauschige Einhorn offenbar so gut angekommen ist, hier ist es (Und jetzt ALLE: *piiink-fluffy-unicorn...*):


Da ich diese Fragen von Fellmonsterchen einfach unglaublich schlumpfig finde, habe ich nur ein paar unter ihnen ersetzt. Und damit wir nicht vergessen, wie schlumpfig sie sind, gebe ich noch einmal eine Runde Scheißherzchen darauf: ♥♥♥♥♥♥♥♥♥

Hier die Fragen, die ihr beantworten sollt:
  1. Ich fange mit einer ganz schweren Frage an: Sollte man sich ein flauschiges, pinkes Einhorn als Haustier halten oder vielleicht sogar zwei? Käme man dann noch mit der Epochalität klar?
  2. Was frisst so ein pinkes, puscheliges Einhorn eigentlich? Und wo bekomme ich einen Regenbogen, auf dem es tanzen kann, her?
  3. Was hältst du von der kürzlich von lateininischen Mitbürgern gegründeten "Einheimische Lateinier gegen die Einhornisierung des Abendlandes" ("Elpeda")?
  4. Magst du Phineas und Ferb? Wenn ja, was hältst du von "Phineas und Ferb: Star Wars"?
  5. Vielleicht bin ich gar nicht die Konsulin von Lateinien, sondern eine Schlumpfine. Das wäre … ?
  6. Vielleicht bin ich gar keine Schlumpfine, sondern ein flauschiges, pinkes Einhorn. Das wäre …?
  7. Vielleicht bin ich gar kein flauschiges, pinkes Einhorn, sondern ein fünfzehnjähriges Mädchen mit Identitätsproblemen. Das wäre...?
  8. Sollte Angela Merkel nicht mal mit einem Kostüm, welches mit pinken, puscheligen Einhörnern bedruckt ist, im Bundestag auftreten?
  9. Sollte Schlumpfinia Schlau sich ein pinkes, puscheliges Einhorn auf den Kopf setzen?
  10. Was würdet Ihr Euch eher an die Wand hängen? Ein Bild von einem Schlumpf oder ein Bild eines puscheligen, pinken Einhorns?
  11. Auf einer Skala von eins bis drölf: Wie dämlich und sinnlos findest du den Wander-Tag? (Denkt dran, diese Frage muss auf jeden Fall bleiben. Nicht ändern. Nicht löschen. Das wäre unschlumpfig. Dann kommt euch nie ein pinkes, flauschiges Einhorn besuchen)
Den Tag kriegen:

Lioba und ihre Schwester Mila
Domi, Elfii und Julie
Anna
Kati und Julia
und vielleicht kriege ich auch noch Königin Klaroline dazu, diesen Tag zu beantworten. Zumindest den rechten Kopf. Vielleicht. Das weiß ich noch nicht ;-)

Und das war es! Denkt daran, immer schön puschelig, flauschige, kuschelig, schlumpfig und epochal und am besten noch schlumpfochal zu sein! Wenn ihr diesen Tag beantwortet seid ihr die besten!

Sunday, January 25, 2015

2 Die Herzogin Nisi de Nutellaine, Herrin von Nusstella und über ihr Reich

Eines der interessantesten Herzogtümer Französiens ist die Nutellaine im Süden des Landes, die auf etwas gleicher Höhe liegt wie Keksland in Lateinien, das Land, durch das der Chocoly fließt.
Ebenso wie Keksland ist die Nutellaine ein Land der Süßigkeiten, doch das Herz dieses Landes ist kein Fluss, sondern Nutellavulkan, an dessen Fuß die Hauptstadt des Herzogtums, Nusstella liegt. Auf dem Vulkan thront die mächtige Festung der Herzogin, der tief ins Innerer der reicht. Rund um Nusstella und den zugehörigen Vulkan befinden sich meist Nutellaminen, in denen nach dem schokoladenbraunen Gold gebohrt wird. Nutella ist neben vielen anderen Lebensmitteln das wichtigste Exportgut der Nutellaine.

Je weiter man in der Nutellaine nach Norden geht, desto süßer wird sie und desto mehr Nutella klebt an den Bäumen. Man findet immer mehr Lolloblumen auf den Wiesen und der Geruch nach Pfefferminz erfüllt die Luft, doh am interessantesten sind wohl doch die tektonischen Aktivitäten die diese Landschaft aus Nutella geformt haben.
Sie scheint ein friedliches und beschauliches Land zu sein, doch dem ist nicht so. Viele Wanderer sind von dem süßen Land so entzückt, dass sie von deinen Tücken schnell überrumpelt wurden. So kommen die meisten Wanderer um, weil sie in Nutellapfützen und Treibzucker versinken oder wel sie sich den Magen vollschlagen und dabei Marshmallows anlocken und von ihnen einverleibt werden.

Die Nutellaine ist übrigens der einzige Ort, an dem das von Aussterben bedrohte rosaflauschige Einhorn noch zu finden ist, das dafür bekannt ist, dass es Regenbogen ausscheidet und sich von Licht und Luft ernährt. Allerdings pflegt die Herzogin, die auch sonst nicht besonders zimperlich ist, es sei denn jemand hat ihre (natürlich) schokoladenbraune Frisur ruiniert, gerne diese Einhörner zu jagen, darum haben französianische Tierschutzverbände das folgende Video gedreht, um auf es aufmerksam zu machen:


Leider fand Herzogin Nisi dieses Video einfach nur bescheuert und ignorierte schlichtweg alle Bemühungen der Tierschutzorganisation, um überhaupt Aufmerksamkeit zu bekommen.

Die Ureinwohner der Nutellaine sind klein, rundlich und tragen bevorzugt bunte Kleider aus leuchtendem Süßigkeitenpapier. Es sind unterschiedliche Spezies, aber die Hauptgruppen der Bewohner sind Schokoladengnome, Bonbonzwerge, Zuckerelfen -von den Konsulinnen Lateiniens als Mitarbeiter hochgeschätzt- und ganz selten auch die misanthropischen Lakritzschnecken. Die meisten ihrer ungesunden Essgewohnheiten haben die Enwohner der Nutellaine auf ihre menschlichen Mitbürger übertragen und über Fastfoodketten und Nutella in die ganze Welt, Herzogin Nisi de Nutellaine gehört zu den wenigen Einwohnern des Landes, die nicht kugelrund über den Boden rollen können, wenn ihnen langweilig ist.

(Dieser Artikel ist ungesponsert und gründet eher auf... Süßigkeitensucht :D)

Monday, August 25, 2014

0 Die Insel Wuschel

Die Insel Wuschel ist eine große, wuschelförmige Insel im Mittelsee und wird von den Flauschies und Pommelchen bewohnt. Wuschel ist die wuscheligste, kuscheligste und puscheligste Insel der Welt und die Bewohner sind sowohl von Lateinien als auch von Französien unabhängig. Sie haben keine Regierung sondern leben einfach.

Auf Wuschel ist alles entweder wuschelig, kuschelig, puschelig oder alles zusammen, darum ist Wuschel der ungefährlichste Ort auf Erden, es sei denn man hat eine Pucheligkeitsallergie, was äußerst selten, dann aber eine sehr ernstzunehmende Diagnose ist. Selbst die Kokosnüsse am strand sind so puschelig, dass sie noch nie jemanden erschlagen haben. Haie, Orcas und Delphine werden direkt handzahm sobald sie in die Nähe der Insel kommen und fressen den Touristen, die überhaupt nach Wuschel finden, aus der Hand. Was jedoch selten vorkommt, denn auf Wuschel herrscht noch weniger Fremdenverkehr als bereits im gesamten nicht-existenten Tal, denn Wuschel hat kein Tourismusamt, sodass meistens nur Ausflügler von de Lateinischen und Französischen Küste ab und zu auf die Insel finden.

Die Pommelchen sind kleine, pommelige Zwerge, die wie große Orangen aussehen und meistens als Fischer an den Küsten leben, oder Salzmelonen im Meer anbauen. Einige ernten auch Kokosnüsse von den Bäumen oder züchten Fische oder Meeressäuger. Durch ihre Pommeligkeit sind sie ideal als Fischer oder Fischzüchter denn Pommelchen können von Natur aus nicht ertrinken. Außerdem gehören sie zu den wenigen Säugern, die eine Schwimmblase haben und sich Wasser ähnliche wie U-Boote bewegen können.

Flauschies sind so flauschig, dass sie sich im Wasser sofort vollsaugen und untergehen würden, darum halten sie sich vom Meer fern, auch wenn sie fliegen können und leben lieber im Inneren der Insel, wo sie große Obstgärten pflanzen. Dort wachsen dann Feuermelonen, Himmelbeeren, Wuschäpfel, Johannabeeren und Schlumpfbeeren, aber die liebste Speise der Flauschies sind die grünen Wuschelerbsen, denen sie selber sehr ähnlich sind, abgesehen davon, dass Wuschelerbsen nicht fliegen können.

Dort, wo auf Wuschel niemand wohnt liegt die Wildnis und es wachsen auf Wuchel riesige Buchel- und Eicheckerwälder, in denen hunderte von wuscheligen, kuscheligen und puscheligen Tieren leben, darunter Einhörner mit Plüschhorn und Teddybären. Am legendärsten sind jedoch immer noch Plüschbäume und jene wilden Wuschelbüsche, an denen die Wuschelbeeren wachsen, die bei den Flauschies zwar hochbegehrt sind, sich aber nicht in gezähmter Umgebung anpflanzen lassen, sodass viele Flauschies am Wochenende im Wald spazieren gehen, nur um Wuschelbeeren zu sammeln. Die Plüschbäume haben die wunderbare Eigenschaft, dass sie Kletterer auffangen, wenn diese von ihnen herunterfallen, weshalb kleine Flauschies oft in Plüschbäumen klettern, bevor sie sich an die gefährlicheren Bäume heranwagen.