Ich habe zwar wirklich keine gute Kamera, aber das hält mich trotzdem nicht davon ab, loszuziehen, und irgendwelche Fotos zu schießen, selbst wenn bereits die Sonne am Untergehen ist und man weiß, dass Handyfotos bei Dämmerung und Dunkelheit verdammt schlecht werden. Aber egal. Hier sind Fotos aus der Gegend, von den Feldern hinterm Haus, auf denen ich immer spazieren gehe. Wenn ich mal spazieren gehe. Und die Fotos stammen aus den Herbstferien, aus dem November, deswegen liegt kein Schnee (ja, momentan liegt bei uns Schnee. Nein, es ist nicht sonderlich viel.
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Friday, January 08, 2016
18 24 Bilder, 18. Türchen -Herbstspaziergang
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Tuesday, January 05, 2016
5 24 Bilder, 16. Türchen -Ester
Das ist eine echte Bienenwachskerze. Deswegen brennt die nicht so schön glatt ab wie die normalen Kerzen oder Teelichter, die man sonst kaufen kann. So etwas kriegt man höchstens auf dem Weihnachtsmarkt. Oder von einem Imker. Bei uns in der kirchlichen Jugendgruppe ziehen wir fast jedes Jahr kurz vor Weihnachten einmal Kerzen. Ist ganz schön praktisch, weil man dann garantiert ein Geschenk für Oma hat. Oder etwas, das man ewig lang fasziniert anstarren kann. Wie sie verläuft. Wie sie immer weiter neue Formen bildet. Zerbrechliche, filigrane Strukturen, die für eine Weile erstarren und dann, wenn die Flamme zu nahekommt, wieder verlaufen. Manchmal macht die Kerze auch leicht brutzelnde Geräusche, dann ist bei der Produktion wohl Wasser in der Kerze gelandet, das in dem Moment, in dem das Wachs darüber verbrannt ist, freigesetzt wird und dann unter dem Kerzendocht siedet.
Eigentlich bedeutet das ja, dass die Kerze unvollkommen verbrennt. Dass der Docht zu gut für die Kerze ist und das Wachs deswegen ständig überläuft. Die meisten Kerzen sind zu perfekt, um so schön unordentlich zu verlaufen. Früher hat man fast immer Kerzenreste von egal welchen Kerzen gehabt, die man dann auch oft selber zu neuen Kerzen verarbeitete. Heute ist das nicht mehr nötig, die Kerzen laufen nur noch selten über und nur bei einigen wenigen Kerzen bilden sich überhaupt noch irgendwelche sonderbaren Muster außenherum. Aber diese Unvollkommenheit ist schön.
Bienenwachs besteht chemisch übrigens überwiegend aus Estern. Das haben wir gerade in Chemie gelernt. Die Produktion dieses Stoffes kostet Bienen sehr viel Energie, etwa sechs Kilo Honig brauchen die fleißigen Bienchen, nur um einen Kilo Wachs herzustellen. Und wenn man bedenkt, wie viel Mühe der Honig gekostet hat, dann ist es eigentlich unvorstellbar, wie viele kleine Mühen reingesteckt wurden, nur damit ich eine Weile lang diese Kerze anstarre kann. Schön
Eigentlich bedeutet das ja, dass die Kerze unvollkommen verbrennt. Dass der Docht zu gut für die Kerze ist und das Wachs deswegen ständig überläuft. Die meisten Kerzen sind zu perfekt, um so schön unordentlich zu verlaufen. Früher hat man fast immer Kerzenreste von egal welchen Kerzen gehabt, die man dann auch oft selber zu neuen Kerzen verarbeitete. Heute ist das nicht mehr nötig, die Kerzen laufen nur noch selten über und nur bei einigen wenigen Kerzen bilden sich überhaupt noch irgendwelche sonderbaren Muster außenherum. Aber diese Unvollkommenheit ist schön.
Bienenwachs besteht chemisch übrigens überwiegend aus Estern. Das haben wir gerade in Chemie gelernt. Die Produktion dieses Stoffes kostet Bienen sehr viel Energie, etwa sechs Kilo Honig brauchen die fleißigen Bienchen, nur um einen Kilo Wachs herzustellen. Und wenn man bedenkt, wie viel Mühe der Honig gekostet hat, dann ist es eigentlich unvorstellbar, wie viele kleine Mühen reingesteckt wurden, nur damit ich eine Weile lang diese Kerze anstarre kann. Schön
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Tuesday, December 22, 2015
8 24 Bilder, 13. Türchen -Tag der Eisenbahnschienen von Brücken
Tag der Eisenbahnschienen von Brücken (oder auch Tag der urbanenen Schönheit), veranstaltet von Herr Ackerbau.
Zumindest war das am 13. und da war ich eigentlich noch viel ambitionierter und wollte das hier noch abzeichnen versuchen. Bahnhöfe schreien immer regelrecht nach Steampunk ;-) aber das war dann auf die Kürze vieeel zu kompliziert. All die Details! Wenn man sich da Mühe geben möchte, wird man kirre, zumindest wenn man ernsthaft versucht, das an einem einzigen Nachmittag zu bewerkstelligen. Nä, da könnte ihr wohl noch lange warten. Unsere Stadt ist eigentlich sonst so gar nicht urban, aber das ist wohl die urbanste Perspektive mit diesem Märchenfabrikschornstein im Hintergrund.Laut meinem Vater früher der höchste alte Fabrikschornstein in ganz Deutschland (Nachtrag: Der liebe Herr Papa höchstpersönlich hat mich korrigiert. Offenbar war er mal höher, aber nie der höchste :'D), aber seit geraumer Zeit ist er anscheinend ein paar Köpfe kürzer. Jedenfalls sehr faszinierend. Und dann der einzige Bahnhof der Stadt davor. Von der einzigen richtigen, größeren Brücke der Stadt, die deswegen schlicht und einfach "Die Brücke" genannt wird. Ihr seht, was urbane Schönheit (und gerade Eisenbahnschienen von Brücken aus fototgraphiert) hatte ich keine sonderlich große Auswahl. Nichtsdestotrotz mag ich diese Aussicht, dazu noch an einem so herrlich sonnigen Tag :-)
Ich gehe jeden Tag über die Brücke zur Schule (oder fahre mit dem Fahrrad oder werde bei großem Stress runtergefahren, aber im Grunde) deswegen sehe ich das so ziemlich jeden Tag. Ich kann mir vorstellen, dass es viele andere Leute längst nicht so dolle interessiert, wie die Aussicht auf ihrem Schulweg ist, aber ich kann mir das immer noch hundertmal anschauen und finde es immer noch interessant. Das ist so wie die Aussicht aus dem Fenster direkt neben meinem Fenster, die ich trotzdem die ganze Zeit angucken kann, weil sie sich ständig ändert, der Himmel ändert die Farbe, es wird Winter und Sommer, alle Jubeljahre liegt einmal Schnee und meine Handykamera ist einfach nicht geeignet, den Mond in all den Erscheinungsformen zu fotographieren, in denen ich ihn von dort aus gesehen habe, und das gleiche gilt für das hier. Im Sommer rennt man da schwitzend runter und die Sonne war schon da, bevor man überhaupt aufgewacht ist, im Herbst und Frühling sieht man den Sonnennaufgang und im Winter ist es Dunkel und man sieht die Straßenlaternen. Und natürlich ist der Himmel nicht immer bloß blau, sondern rosa, rot, orange, gelb, weiß, manchmal sogar irgendwie blaugrünlich. Meistens ist der Himmel dort natürlich trüb und grau und ab und zu mal blau, aber ab und zu wird er auch faszinierend bunt. Bevor ich so ein Morgenmuffel war und es schaffte, rechtzeitig aufzustehen, sodass ich noch gemütlich in die Schule schlendern konnte, ohne mich zu beeilen, war das das nonplusulatra an Ablenkung vorher, starr die Landschaft an und vergiss mal eben alles, was dich gerade stresst. Als mein Schulweg noch eine entspannte Angelegenheit war.
Wenn ich fliegen könnte, würde ich übrigens auch gerne runterspringen, aus überhaupt nicht selbstmörderischen Gedanken, sondern etwa aus dem gleichen Gefühl, aus dem man sich von einer Brücke abseilt. Habe ich übrigens mal gemacht, von einer Brücke abseilen. Auf der Klassenfahrt in der sechsten Klasse.
eure Mulan
Zumindest war das am 13. und da war ich eigentlich noch viel ambitionierter und wollte das hier noch abzeichnen versuchen. Bahnhöfe schreien immer regelrecht nach Steampunk ;-) aber das war dann auf die Kürze vieeel zu kompliziert. All die Details! Wenn man sich da Mühe geben möchte, wird man kirre, zumindest wenn man ernsthaft versucht, das an einem einzigen Nachmittag zu bewerkstelligen. Nä, da könnte ihr wohl noch lange warten. Unsere Stadt ist eigentlich sonst so gar nicht urban, aber das ist wohl die urbanste Perspektive mit diesem Märchenfabrikschornstein im Hintergrund.
Ich gehe jeden Tag über die Brücke zur Schule (oder fahre mit dem Fahrrad oder werde bei großem Stress runtergefahren, aber im Grunde) deswegen sehe ich das so ziemlich jeden Tag. Ich kann mir vorstellen, dass es viele andere Leute längst nicht so dolle interessiert, wie die Aussicht auf ihrem Schulweg ist, aber ich kann mir das immer noch hundertmal anschauen und finde es immer noch interessant. Das ist so wie die Aussicht aus dem Fenster direkt neben meinem Fenster, die ich trotzdem die ganze Zeit angucken kann, weil sie sich ständig ändert, der Himmel ändert die Farbe, es wird Winter und Sommer, alle Jubeljahre liegt einmal Schnee und meine Handykamera ist einfach nicht geeignet, den Mond in all den Erscheinungsformen zu fotographieren, in denen ich ihn von dort aus gesehen habe, und das gleiche gilt für das hier. Im Sommer rennt man da schwitzend runter und die Sonne war schon da, bevor man überhaupt aufgewacht ist, im Herbst und Frühling sieht man den Sonnennaufgang und im Winter ist es Dunkel und man sieht die Straßenlaternen. Und natürlich ist der Himmel nicht immer bloß blau, sondern rosa, rot, orange, gelb, weiß, manchmal sogar irgendwie blaugrünlich. Meistens ist der Himmel dort natürlich trüb und grau und ab und zu mal blau, aber ab und zu wird er auch faszinierend bunt. Bevor ich so ein Morgenmuffel war und es schaffte, rechtzeitig aufzustehen, sodass ich noch gemütlich in die Schule schlendern konnte, ohne mich zu beeilen, war das das nonplusulatra an Ablenkung vorher, starr die Landschaft an und vergiss mal eben alles, was dich gerade stresst. Als mein Schulweg noch eine entspannte Angelegenheit war.
Wenn ich fliegen könnte, würde ich übrigens auch gerne runterspringen, aus überhaupt nicht selbstmörderischen Gedanken, sondern etwa aus dem gleichen Gefühl, aus dem man sich von einer Brücke abseilt. Habe ich übrigens mal gemacht, von einer Brücke abseilen. Auf der Klassenfahrt in der sechsten Klasse.
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Friday, December 04, 2015
8 24 Bilder, 4. Türchen -Geschichtsexkursion in die ehemalige DDR
Autsch. Jetzt ist es schon so spät, und ich hab es immer noch nicht gepackt, meinen verdammten Artikel zu verfassen. Autsch sag ich nur. Ich hab mich grade maßlos übernommen und mir etwas vorgenommen, das ich in der Zeit, die mir zur Verfügung stand, nicht zu schaffen war (ich sag nur: Schlümpfe ;-) ). Und der vierte Dezember ist gleich vorbei, also ist Improvisation angesagt. Ich wollte euch eigentlich möglichst wenige Fotos zeigen, aber jetzt muss ich eben auf meine Reserven zurückgreifen. Also, hier kommen ein paar Fotos von meiner Geschichtsexkursion nach Dresden und Leipzig. Wie ihr euch denken könnt, wird das hier alles nicht besonders aufwändig und ist ziemlich schnell zusammengeklatscht, also kommt eigentlich nur das best-of und weder wichtiges noch tiefgründige Details, für die ich ganze Aufsätze schreiben müsste. Ich neue ja dazu, mich zu verzetteln. (Also schnell! Bevor es Mitternacht wird!) Zuerst den Quatsch, den ich auf Twitter verzapft habe:
Angekommen. Die gleichen Straßenschilder un Verkehrszeichen, Dönerimbisse und McDonald's, bislang noch keine Spur von Pegida #Dresden
— Windsprite (@Windsprites) 28. Oktober 2015
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Politisches wasweißich
Wednesday, December 02, 2015
9 24 Bilder, 2.Türchen -Kleopatra im Wunderland mit zwölf
Diese Bilder haben eine lange Geschichte. Sie ist ein bisschen verrückt, ein bisschen traumatisch und voll von Widersprüchen. Schaut sie euch an. Das Mädchen auf den Bildern bin ich. Falls ihr auch das Gefühl habt, mich darin nicht so wiederfinden zu können: Ich kann mich selbst manchmal nicht darin wiederfinden. Falls ich aussehe, wie ein überschminktes pubertierendes Mädchen, genauso stellt es sich dar. Und sie stellen das dar, was ich mir am meisten gewünscht hatte und dann doch genauso sehr hasste.
Als ich etwa zehn und elf Jahre alt war, gab es in einem Kaufhaus in der nächstgrößeren Stadt diese tollen Bilder ausgestellt. Ein Mädchen, das da kniete und ein Elfenkleid trug, im Hintergrund ein bildschön gemalter Wald. Ein Junge, der in voller Rüstung auf einem Feuerspeienden Drachen ritt. Andere Mädchen, die auch Elfen, Nymphen und Meerjungfrauen waren. Bilder, die so wunderschön unirdisch und fantastisch aussah, und die mich, die aus ihrer Elfenphase noch lange nicht rausgewachsen war -das bin ich genau genommen auch heute nicht, aber das ist eine ganz andere Geschichte- sehr beeindruckten und faszinierten.
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Saturday, April 11, 2015
26 Wie ein Ballon bei uns im Garten landete und ich mit Mariam wandere
Hallo ihr Schlümpfe.
Langweilig war es diese Ferien wirklich nicht, trotzdem lief das Leben in unserer Nachbarschaft recht beschaulich ab. Hin und wieder hat jemand gegrillt, das war's. Bis gestern. Denn da landete wie aus heiterem Himmel ein Ballon direkt hinter unserem Garten und schwebte zwischenzeitlich ziemlich knapp über unserem Haus und Garten hinweg. Seht selbst:
Langweilig war es diese Ferien wirklich nicht, trotzdem lief das Leben in unserer Nachbarschaft recht beschaulich ab. Hin und wieder hat jemand gegrillt, das war's. Bis gestern. Denn da landete wie aus heiterem Himmel ein Ballon direkt hinter unserem Garten und schwebte zwischenzeitlich ziemlich knapp über unserem Haus und Garten hinweg. Seht selbst:
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Einhörner
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Wander-TAG
Sunday, January 04, 2015
8 Walking in a Winter Wonderland
Meine Schneetagebuch in Bildern /My Snowdiary in Pictures
Verzeiht mir den angedroschenen, ausgelutschten Titel, aber für mich ist eine Schneelandschaft eben ein Wunderland :-) Als es in den letzten Tagen noch wie verrückt geschneit hat und ich einfach verrückt nach dem weißen Zeug (Tsst! nicht falsch verstehen!) war, da habe ich wie verrückt Bilder vom Schnee und von eingeschneiten Sachen gemacht, die ich euch nun zur Inspektion vorlege :-)Forgive me that canned, sucked dry title, but for me a snow landscape is a wonderland :-) When it snowed madly in the last days and I was crazy about the white stuff (Pfft! Don't you mistake this!) I took loads of pictures of the snow and from snowbound things, that I'm submitting to you for inspection :-)
Es begann eigentlich erst am ersten Weihnachtsfeiertag. Erst da begann es richtig zu schneien und ich war hin und hergerissen zwischen den Gedanken: "Zu spät! Verdammter Schnee, du kommst viel zu spät!" und "Schneeflöckchen, Weißröckchen, ich habe dich ganz gern!"
It actually begann on the first day of christmas. That was when I really began to snow and I was split between the two thoughts of "Too late! You damn snow, you're much too late!" and "Snowflakes, I love you!"
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Schnee
Saturday, December 13, 2014
2 Die Sonne zeigt sich endlich mal
Nach dem ewigen Nebelgrau endlich mal ein bisschen Sonne. Dafür hatte ich heute Migräne, wegen der Trockenheit und weil ich mir das Gesicht nicht gut genug eincreme, aber wenigstens schien die Sonne. Das Foto ist von gestern, aber trotzdem -endlich ein bisschen Licht :-)
Sunday, August 10, 2014
6 Fotostrecke von einer Fahrradfahrt /Photo Gallery of a Bike Tour
Meine Eltern sind jetzt dem Gruppenzwang gefolgt und haben nun auch ihrer Tochter ein Smaartphone gekauft. Eigentlich bin ich nich sonderlich aufgeregt darüber, aber zum ersten Mal seit langem habe ich endlich eine gescheite Kamera. Ich habe zwar vor Ewigkeiten einmal eine Digitalkamera bekommen, aber ich habe sie irgendwann einmal verloren. Meine Mutter wollte aber nicht einsehen, dass sie weg war, forderte immer nur, sie doch endlich mal zu suchen und weigerte sich, mir das Budget für eine neue Kamera zu überlassen, sodass die einzige behelfsmäßige Kamera die ich zur Verfügung hatte, an meinem Laptop war, und die ist verdammt unscharf und spinnt außerdem ständig.
Darum habe ich bei meiner letzten Fahrradfahrt (eine große Tour war es nicht) das Handy mitgenommen und die schönen Fotos genossen, die man damit schießen kann (so viel besser als das was mein Laptop zustande bringt)
My parents have followed-up the peer pressure and als bought their daughter a smaartphone. Actually I'm not that excited about that, but for the first time in a long time I've got a proper camera now. Ages ago I once actually got a digital camera, but I lost it at some time. My mother didn't want to realize that it was gone, demanded me to search for it an refused to give me the budget for a new camera, so that the only provisonal camera I had was the one on my laptop and that one is damn blurred and also bonkers all the time.
So on my last bike ride (It wasn't really a big tour) I took the mobilephone and took the beautiful pictures you can take with it (so much better than what my laptop effects)
Darum habe ich bei meiner letzten Fahrradfahrt (eine große Tour war es nicht) das Handy mitgenommen und die schönen Fotos genossen, die man damit schießen kann (so viel besser als das was mein Laptop zustande bringt)
My parents have followed-up the peer pressure and als bought their daughter a smaartphone. Actually I'm not that excited about that, but for the first time in a long time I've got a proper camera now. Ages ago I once actually got a digital camera, but I lost it at some time. My mother didn't want to realize that it was gone, demanded me to search for it an refused to give me the budget for a new camera, so that the only provisonal camera I had was the one on my laptop and that one is damn blurred and also bonkers all the time.
So on my last bike ride (It wasn't really a big tour) I took the mobilephone and took the beautiful pictures you can take with it (so much better than what my laptop effects)
Ich habe mich schon gefragt, ob Menschen, die hinter und zwischen so vielen Hügeln leben statt Hinterwäldlern Hinterhügler genannt werden müssten. So viele Hügel wie es bei uns gibt.
Hinterwäldler wären übrigens Transilvanier. Der Name Transilvanien ist nämlich überhaupt nicht vampirig sondern kommt vom lateinischen trans silva, was so viel wie "hinter dem Wald", bzw, eigentlich "jenseits des Waldes" heißt.
I actually already wondered if people living behind and between so much hills should be called backhillsmen instead of backwoodsmen. So hills as there are around. Backwoodsmen by the way would be Transylvanians. The name Transylvania is so much un-vampire like but comes from the Latine trans silva which means simply "behind the woods" or rather actually "beyond the woods".
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