↓ Geschreibsel aus der Schublade für: Schlumpfinia Schlau
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Saturday, January 16, 2016

0 24 Bilder 21. Türchen -Schlumpfina Collage e. & f.

So. Langsam verliere ich ob dieser Collage die Nerven und ich glaube das sieht man. Es macht einfach keinen Spaß mehr, daran zu arbeiten, weil ich zwischendrin eigentlich hätte neu anfangen müssen, um damit zufrieden zu sein, aber um fertig zu werden habe ich trotzdem weitergemacht. Ich finde, das was draus geworden ist jetzt so lala. Vielleicht habe ich in drei Monaten nochmal Lust, die Collage komplett zu überarbeiten, aber wenn das nicht geschieht nehme ich mal an, dass es anscheinend besseres zu tun gab. Wie auch immer, ich bin jetzt fertig mit dieser Collage. Diese Collage hat mich fertig gemacht. Aber ich hoffe, das was ich mir dabei gedacht habe kommt noch irgendwo durch :-)

e. Wie man sieht, hält Schhlumpfinia schlau gerade ein Interview mit Konsulin Mulan von Lateinien. Direkt vor so einem offiziellen Pressekonferenz-Wandschirm, mit dem Logo der Kurie von Lateinien. Und so. Schlumpfinia hät ein für Schlumpfverhältnisse überdimensionales und Menschenverhältnisse minimales Mikrofom an den Mund und die Konsulin von Lateinien verzieht vor Schreck den Mund und bekommt große Augen, weil sie absolut keine Ahnung hat, wie man darauf antworten soll. Außerdem trägt Konsulin Mulan wie man sehr schön sieht, einen Hosenanzug und ein limettengrünes Hemd. Für die lateinianische Kurie sind die Interviewverhältnisse sehr schlumpfgerecht.

f. Schlumpfinia Schlau führt vielleicht Interviews mit der Konsulin und hat seit gewissen Ereignissen rund um ein hexenküchendes Atomkraftwerk vielleicht so etwas wie ein persönliches Verhältnis zu der Konsulin, das ändert aber nichts daran, dass Schlumpfinia Schlau schon immer Teil der Schlumpfpartei war (das heißt, von Geburt an, weil ihr Vater Schlaubi Schlumpf ein Mitbegründer der Schlumpfpartei war.) und am liebsten von allen Seiten auf Politiker (aka Konsulin Mulan) losgeht, deswegen macht sie so ziemlich alles was politisch geht und auch nicht geht (weil es eigentlich offiziell in Lateinien gar keine Parteien gibt...)

Saturday, January 09, 2016

0 24 Bilder, 19. Türchen -Schlumpfinia Collage c. & d.

So. Nachdem ich den ersten Teil der Collage bereits ziemlich am Anfang des Kalenders gepostet hatte, komme ich jetzt endlich weiter. Ich muss dazu sagen, dass mich das Bild ziemlich frustriert hat, ich mit dem Ergebnis unzufrieden war und ich die ganze Collage eigentlich gerne nochmal überarbeiten will (wahrscheinlich werde ich das nicht tun und es einfach beim nächsten mal besser machen). Aber hier, noch einmal Schlumpfinia Schlau in zwei weiteren Aspekten ihres Lebens.

c. Hier sieht man Schumpfinia als Chefredakteurin des Schlumpfblatts im Hauptbüro in Jungingen-Schloppfingen. Eigentlich ist Schlumpfinia gar nicht so sehr Chefredakteurin, da sie selber noch sehr aktiv Außenreportagen und sonstigen verrückten Kram macht, aber sie ist immer noch die letzte beim Schlumpfblatt, die was zu sagen hat. Da sie aber so aktiv ist, hat sie keine Zeit, sich um die Einrichtung des Büros zu kümmern, das deswegen von irgendeinem Fuzzi in einen total modernen, minimalistischen und unpersönlichen Zustand versetzt wurde. Man sieht in diesem Bild bestimmt fünfzig verschiedene Grautöne. Oder so. Man darf nicht vergessen, dass alles, was ihr in diesem Buch seht in Schlumpfgröße ist und ihr diese Räume sowieso nie betreten werdet.

d. Schlumpfinia wieder im Acionsuit. Undercoverreportage in einem Mastbetrieb, der rosablaugepunktete Schweinchen in Massentierhaltung hält. Ich muss dazu sagen, dass ich vorhatte, die Schweine aus größerer Distanz zu zeichnen und viel mehr, um die Massen zu verdeutlichen. Aber ich bin faul. Und ja, ich gebe zu, ich esse auch gerne Schweinefleisch. Nicht nur vom Metzger. Eventuell ist Konsulin Mulan in die Finanzen dieser Wurstfabrik sogar involviert. Hmm. Aber Schlumpfinia isst überhaupt kein Fleisch, also dieses ist Bild für sie, denn sie ist Mitglied der Schlumpfpartei und bekanntlich liegt der Tierschutz, besonder von blauen Tieren (das mit den blauen Tieren nur aus symbolischen Gründen. Rosaflauschige Einhörner werden natürlich auch von der Schlumpfpartei gerettet) der Schlumpfpartei besonders am Herzen.

Teil a. und  b. -Schlumpfinia in der Bibliothek und beim Naturfilmen

Saturday, December 05, 2015

10 24 Bilder, 5. Türchen -Schlumpfinia Schlau Collage a. und b.

Ich muss wohl kapitulieren. Ich hab mir vorgenommen, eine Colage zu erstellen, eine Schlumpfinia Collage. Von meinem Schlumpfer-Ego, Schlmpfinia Schlau. Und eigentlich sollten das jetzt sechs Bilder werden, aber ich bin immer noch viel zu langsam beim zeichnen, als dass ich es in der kurzen Zeit hinkriegen würde, die ganze Collage fertig zu zeichnen. Also zeige ich euch jetzt einfach die ersten beiden Panels, diejenigen, die ich eben schon fertig habe.

Ich muss dazu sagen, dass ich ich ziemlich übernommen habe, mit meinem Adventskalender. Ich dachte, das meiste ergibt sich nebenher, aber jetzt muss ich feststellen, dass es doch ziemlich zeitraubend ist, an so einem Kalender zu arbeiten. Keine Sorge, ich werde das ganze immernoch durch ziehen. Aber etwas abgespeckter, als ich mir vorgenommen hatte. Ich habe eben doch noch irgendwie ein Leben nebenbei :D
Da ich nicht jeden Tag bis spätabends dranhocken möchte und außerdem finde, dass es langsam blöd wird, da ich  das Türchen for den jeweiligen Tag gerade immer später abends veröffentliche, trete ich eben kürzer als ich mir vorgenommen hatte. Ich bin gerade total in einer total diffusen Zeitpanik umgeben, weil ich einfach rein gar nichts, von dem was ich mir vornehme umsetze und alles immer aufs nächste Wochenende aufschiebe. So als ob das was bringen würde. Aber genug davon. Jetzt kommt Schlumpfpower!


Tuesday, December 23, 2014

2 Ich habe jetzt ein Profilbild

Nachdem ich nun schon so lange nur ein unschumpfiges schlumpblaues Bild als Profilbild hatte, habe ich nun ein richtiges Selbstportrait :-) Schlumpfig, oder? xD
Schlumpf beiseite, es wurde ja ganz seriös gefertigt!
Frisur á la Schlumpfine, Brille Modell Schlaubi und die Sommersprossen sind von Sasette. Bei den Schuhen und beim Kleid habe ich schließlich geschummelt, weil Schlumpfinia Schlau zwar eine Schlumpfine, aber auch mein Schlumpfer-Ego ist, und ich die Absätze an den Schuhen und die Rüschen am Kleid weggelassen habe. Passte weder zu mir noch zu Schlumpfinia, deshalb. Und der Bleistift und das Buch mussten natürlich auch sein ;-) Was sagt ihr dazu? Selbstgeschlumpft ^^

Thursday, September 11, 2014

0 Die RWE will Atomkraftwerke in Lateinien bauen #2

Die RWE will Atomkraftwerke in Lateinien bauen #1
Die RWE will Atomkraftwerke in Lateinien bauen #2
Die RWE will Atomkraftwerke in Lateinien bauen #3
Die RWE will Atomkraftwerke in Lateinien bauen #4

Ich schnappte mir also meinen Fluggleiter und entfernte mich diskret aus dem Konsulnpalast. Praktischerweise hatte mein Fluggleiter einen Unsichtbarkeitsschild. Recht nützlich, wenn einem demonstrierende Schlümpfe und Journalisten direkt vor der Haustür auflauern. Die Biester sind zwar winzigklein, aber sie haben es faustdick hinter den Ohren. Leider, und das muss ich ihnen zugutehalten, sind sie schlau. Und sie haben so oft recht! Wenn jemand anderes als ich recht hat, ertrage ich das nicht.
Ich flog in den Norden durch die süßen Provinzen, wo wirklich alles aus Keksen, Schokolade und Zucker ist. Irgendwie hätte ich gerne einen Abstecher gemacht, denn sonst kam ich nicht aus dem Haus, aber schließlich begnügte ich mich damit, kurz am Chocoly zu landen und ein bisschen heiße Schokolade zu trinken. Ich verbrannte mir aber nur dabei die Zunge, weil ich dabei zu hastig trank. Nun würde ich erstmal eine Weile nichts schmecken können. Toll. Dabei hatte ich mich doch schon so auf die Butterbrezeln gefreut, die es in Gundremmingen geben würde!
Wie auch immer, ich war schon bald weiter unterwegs, erreichte das Allgäu, den Bodensee und irgendwann überflog ich die Donau. Allerdings war ich ein bisschen zu weit im Westen, deshalb  musste ich erstmal ein bisschen dem Flusslauf hinunter um Gundremmingen zu finden.
Es machte Spaß, endlich mal draußen zu sein und mir den Wind um die Ohren pfeifen zu lassen, mich frei zu fühlen und endlich mal ein bisschen Spaß zu haben. Ich gab Gas. Es konnte mich ja keiner sehen und solange ich mit keinem Hubschrauber zusammenstieß konnte mir diese Deutschen ja nichts tun.
Dann sah ich das Atomkraftwerk mit seinen beiden riesigen Kühltürmen vor mir aufragen und beschloss, auf den letzten Metern noch einmal richtig Gas zu geben. Ich klappte das Paar Gleitflügel meines Fluggleiters aus und ließ mich im Sturzflug Richtung Atomkraftwerk fallen. Selbst mir machte das immer Angst (Naja. Ich war die einzige, die das jemals tat. Außer mir besaß niemand auf der Welt einen ähnlichen Fluggleiter und wenn Leia dabei war, wollte sie keine Sturzflüge machen. Was mich verwundert, denn sonst hat sie eigentlich keine Höhenangst. Im Gegenteil, ich bin eigentlich diejenige, die in der Höhe zittert.) aber es war der ultimative Kick den ich kriegen konnte. Beinahe ohne Kontrolle und mit jeder Menge Wind in den Haaren sauste ich auf den Boden und riskierte meine Leben. Allein dafür war es eigentlich schon wert, hierherzufliegen. Scheiß auf das Atomkraftwerk.
Plötzlich spürte ich ein heftiges Zwicken am Arm. So heftig, dass ich den Lenker losließ.
"Halt!" schrie eine Stimme "Willst du uns beide umbringen?"
Entgeistert musste ich feststellen, dass ich nicht alleine im Fluggleiter war. Ich hatte einen blinden Passagier. So viel zu Diskretion. Aber wie winzig musste das Wesen sein, das ich dabei hatte? Schließlich war das hier ein kleiner Fluggleiter ohne Verstecke. Ein Zuckerelfe? Ein Zwerg? Unwahrscheinlich.
Ich starrte auf meinen Arm, wo ein kleines blaues Wesen, das laut herumkreischte herumhüpfte, sodass ich eine Weile brauchte um es zu erkennen. Es war eine Schlumpfine.
"Anhalten!" schrie sie "verschlumpft nochmal, anhalten!" dabei wackelte sie derart mit dem Kopf, dass ihr die Mütze beinahe vom Kopf gefallen wäre, hätte sie diese nicht festgehalten.
Ich packte den Lenker wieder und zog an der Bremse. Wir hielten mitten in der Luft.
"So" sagte ich "Darf ich fragen, was der Scheiß soll?"
"Dasselbe würde ich dich gerne fragen" sagte die kleine Schlumpfine. Oh Gott. Sie sagte das so würdevoll, und dabei war sie so niedlich. Das war das Problem mit den Schlümpfen. Sie waren so furchtbar schlumpfig und machten doch einen Riesenärger. Wie Kinder.
"Ähm... warum?" fragte ich "du bist doch der blinde Passagier, oder nicht?" fragte ich
"Und du bist diejenige, die Atomkraftwerke in Neu-Schlumpfhausen bauen will!" schimpfte die Schlumpfine
"So ganz stimmt das aber nicht." bemerkte ich mit gerunzelter Stirn. Ich musste mir auf die Zunge beißen, um nicht lachen zu müssen. Sie sah so süß dabei aus.
"Wozu fährst du nach Gundremmingen? Warum willst du dich mit den Chefs der RWE treffen?" fragte sie
"Sie haben mich eingeladen" sagte ich "und ich interessiere mich für Atommkraftwerke."
"Also willst du welche in Lateinien bauen" stellte sie fest. "du willst einmal mehr Lateinien mit deinen hirnverbrannten Ideen verseuchen und außerdem kümmert es dich
"Hey, jetzt mal langsam. Nur weil ich wissenschaftlich interessiert bin, heißt das noch lange nicht..."
"Das sind doch nur faule Politikerausreden." krakeelte die Schlumpfine und schüttelte den Kopf "selbst wenn sie erst fünfzehn sind und..."
"Es. wird. keine. Atomkraftwerke. in. Lateinien. geben." stieß ich zwischen den Zähnen hervor. "Wie schwer ist das eigentlich zu kapieren?"
Die Schlumpfine verstummte und starrte mich misstrauisch und verächtlich an, als wäre ich die schwerste Verbrecherin auf der Welt.
Unbelehrbar dachte ich wie der Rest der ganzen Schlumpfheit
Schlümpfe waren so ziemlich das nervigste Problem das man als Konsulin von Lateinien hatte. Sie wollten immer jede Kleinigkeit in meiner Regierungstätigkeit als Verbrechen hinstellen und witterten hinter allem Verschwörungen.
"Wer bist du eigentlich? Hmm?" fragte ich. Ich bemerkte dabei, dass ich schon fast anfing, mit der Schlumpfine wie mit einem kleinen Kind zu reden. Dabei ware die meisten Schlümpfe ziemlich alt. Was man ihnen nur nicht anmerkte.
"Ich bin Schlumpfinia Schlau" sagte die Schlumpfine
Ach du Scheiße. Ich hatte die Chefredakteurin des Schlumpfblatts höchspersönlich vor mir. Quasi meine politische Erzfeindin. Nun ja, es gab in Lateinien keine Opposition, dafür gab es eigentlich nur das Schlumpfblatt. Das ich eigentlich verboten hatte. Rein theoretisch war Schlumpfinia Schlau also gerade politisch verhaftet. Naja, soweit man davon reden konnte, dass es in Lateinien politische Haft gab. In Lateinien gab es keine Gefängnisse.
"Was willst du jetzt machen? " fragte ich "wolltest du mitkommen? Wolltest du mich davon abhalten, nach Gundremmingen zu gehen?"
"Ich wollte heimlich mitkommen." bemerkte Schlumpfinia ohne zu zögern "aber du wolltest ja einen Selbstmordversuch begehen."
"Ich hatte den Fluggleiter fest im Griff" sagte ich "kann es sein, dass ihr Schlümpfe einfach kein Risiko mögt?"
"Ich habe nichts gegen Risiko, aber ich suche es nicht" sagte sie "was du tust ist hochgradig fahrlässig."
"Nun, ich würde es nicht als fahrlässig bezeichnen" gab ich zurück "ich finde, nur wer wagt, gewinnt"
"Politiker sollten kein Risiko mögen" sagte Schlumpfinia Schlau
"Und Schlümpfe sollten keine Politik machen" entgegnete ich
Da wurde Schlumpfinia dunkelblau. Ja, es war genauso. Sie wurde dunkelblau und wütend.
"Das sagt genau die richtige" stieß sie zornig hervor
Ich seufzte und löste endlich die Bremse. Ich würde am Ende noch zu spät ankommen und dann würde man mir keine Führung mehr im Atomkraftwerk gewähren.
"Du wirst doch nicht etwa...?" fragte Schlumpfinia ohne den Satz zu beenden und als wäre es glasklar was sie meinte. Sie sprang mit einem Satz von meinem Arm auf das Steuerpult des Fluggleiters. Mann, wenn ich eine solche Sprungkraft hätte.
Dabei flogen wir noch gar nicht so schnell
"Ich werde das Atomkraftwerk besuchen und keinen Selbstmordversuch begehen." sagte ich "wenn du vorher aussteigen willst, kann ich dich ja fallen lassen." Ich war mir selber nicht mal sicher, ob ich letzteres ernst meinte oder nicht. Denn einerseits verspürte ich den Drang, sie hinunterzuwerfen, andererseits könnte es auch als Scherz gemeint sein.
"Ich komme mit" sagte Schlumpfinia "ich werde als Vertreterin der Schlumpfpartei und der Opposition dabei sein."
"Es gibt in Lateinien keine Opposition" bemerkte ich
"Die Schlumpfpartei" sagte Schlumpfinia
Ich hatte eigentlich keine große Lust, mit ihr zu streiten, als zuckte ich mit den Achseln und fuhr los. Dann würde ich endlich mal an dem verdammten Atomkraftwerk ankommen.
Ich landete sanft hinter dem Stacheldrahtbewehrten und Kameraüberwachten Zaun im Gras. Das Gras war platt gemäht und ich sah keine einzige Blume oder Biene darauf. Wald- und Wiesenfreunde waren die Leute hier demnach nicht.
Auf einmal gab es einen mordsmäßigen Lärm und von allen Seiten stürmten Männer mit Gewehren und Uniformen auf mich zu.
"Was willst'n du hier, hä?" fragte mich einer der Männer und musterte mich und meinen Fluggleiter. Schlumpfinia, die jetzt auf meiner Schulter hockte bemerkte er offenbar nicht

Thursday, September 04, 2014

0 Das furchtbare Kreuz, das es ist, zweisprachig zu bloggen, oder: Noch ein Blog? /The awful crux it is to blog bilingual, or: another blog?

Wie ihr wisst (und es direkt vor eurer Nase habt) blogge ich zweisprachig. Jeder kleinste Scheiß (von ein paar dunklen Ecken mal abgesehen) ist komplett auf Deutsch und Englisch. Als ich damit angefangen habe, wusste ich nicht, was alles auf mich zukam. Ich hatte zwar eine Ahnung, dass es anstrengend werden würde, aber was ich nicht ahnte war: Es hält auf. Man kann nicht mal nebenbei noch einfach etwas raushauen was einem in den Sinn kommt. Jeder einzelne Beitrag braucht die doppelte bis dreifache Zeit die er normal bräuchte, um geschrieben zu werden. Ich versuche zwar auch immer wieder mal einfach spontan etwas zu schreiben, aber dann veröffentliche ich es doch Tages später, weil ich in dem Moment keinen Bock habe, alles noch einmal zu übersetzen. Um meine verrückten Gedankengänge schnell mal zusammenzufassen ist einfach keine Zeit. Wenn schnell mal was ist, das mich total interessiert? Tja. Ich hatte es schon öfters, dass ich irgendetwas aktuelles kommentieren wollte, aber als ich Wochen später den Entwuf dafür wieder entdeckt habe, war alles schon wieder kalter Kaffee. Weil ich genau an dem Tag wieder keine Zeit zum übersetzen hatte.

As you know (and as you're having it right in front of you) I'm blogging bilingual in both German and English. Every single shit (except of a few dark corners) is completely in German and English. When I began with that, I didn't know all the stuff that was coming up to me. I slightly had an idea, that it would be exhausting, but what I didn't know was: It impedes. You can't blog anything by the way, just because it come up to your mind. Every single entry needs twice or threefold the time it usually needed to be written. I'm actually trying to write something spontanously, but then again I still publish it days later, because at that moment I'm not up to translating everything again. To centralize my crazy chains of thoughts quickly there's no time. What if there's something inbetween I'm really interested to? Yeah. I had that often, that  wanted to comment some of the latest news, but when I discovered the draft weeks later, it was only the new that queen anne was dead. Because on that day I didn't have the time to translate.