Wednesday, February 12, 2014

"Die Analphabetin, die rechnen konnte" /"The Girl Who Saved The King Of Sweden" -Jonas Jonasson

Die Analphabetin, die rechnen konnte, von Jonas Jonasson
Von dem Buch hatte ich schon gehört, hatte aber keine genaue Vorstellung, was mich erwarten würde, also begann ich einfach mal zu lesen. Zum Lesen ist es ja einfach. Ich habe die Geschichte am Anfang nicht so ganz verstanden, dann kam aber der erste Lacher und ich begriff. Ich fand es wirklich großartig und ich habe bereits einige Lieblingsstellen, über die ich schon lachen muss, wenn ich an sie denke. Und es war wirklich bis zum Schluss unterhaltsam. Es war auf eine Weise unterhaltsam, die ich von Büchern so nicht kenne, da ich meistens Fantasy oder Science-Fiction lese.
Am Anfang ging alles leicht und genial und man hat einfach immer gedacht: Nein! nicht das auch noch! Jeder Handlungsstrang dieses Buches führt irgendwann unweigerlich zu einer Überraschenden Pointe, immer auf aberwitzige Weise und immer ein Lachen. Irgendwann ganz zum Schluss hat das Buch aber auch ein wenig an meinen Nerven gezerrt. Es ging ein bisschen zu viel schief, auch wenn es unterhaltsam genug war, um darüber zu lachen, aber irgendwie war es nicht mehr ganz so witzig. Ich hatte einfach nicht dieses Gefühl, dass es bis zum Schluss witzig war, was ja zum Teil auch daran liegt, dass der Inhalt auch ernst ist, aber ich hatte am Ende auch einfach den Eindruck, dass der Autor einfach sein Pulver schon verschossen hatte, bevor der Schluss kam. Vielleicht lag es daran, dass ich einfach schon zu viel erwartete, nachdem es so gut angefangen hatte, oder daran, dass ich den Schluss zu schnell duchgespult habe.Es geht alles gut aus, aber irgendwie habe ich keine Erleichteruung gefühlt als es zu Ende war, sondern ein Gefühl, dass etwas fehlt, sodass ich schon ein wenig enttäuscht zum Schluss war. Aber es war auf jeden Fall lustig und man hat hinterher auf jeden Fall etwas zu erzählen, wenn man es gelesen hat.
Also lesenswert ist es, auch wenn der Anfang so vielverspechend lustig ist dass man ein bisschen enttäuscht wird, andererseits heißt das nicht, dass zum Schluss der Spaß völlig weg bleibt. Ich würde es wirklich empfehlen. Eine Empfehlung: Nicht in einem Zug durchlesen! Wenn man zu viel auf einmal liest ist es nicht mehr ganz so witzig.

Of this book if already heard, but I had no idea what would await me in this book, so I just began to read it. It easy to read. I didn't understand it at the beginning, but after I had laughed the first time I did understand. I really think it's great and I already have some favorit parts, of which i only have to think of and then laugh about them And it really entertained until the end. It was entertaining in a way, I'm not used to, because i usually read Fantasy or Science-Fiction.
At the beginning every thing went easily and resourceful and you always thought: No! not seriously! Every strand somehow leads to a surprising punchline, always in a ludicrous way and always a laugh. Somtime at the end the book the book also began to craze me a bit. A bit too much went wrong, although it still entertained enough to be funny, but somehow it wasn't that fun anymore. I didn't have the feeling, that it was funny until the end, which partly is due to the fact, that it also has serious contents, but I had the impression, that the author had shot his wad before the end. Maybe it was also because I expected too much, after the beginning gad contained more than I had awaited, or because I read to fast through the end. It all ends up good, but I didn't feel any relief, as it ended, but a feeling that something was missing, so that I really was a it embarrassed at the end. But it was funny anyway and you have something to tell anyway, when you've read it.
So it's worth to read, although the beginning is so promising, that you get a bit embarrased, but on the other hand that doesn't mean, that the fun s totally kept away in the end. I really recommend it. On advice for reading this book: don't read off the reel! If you read too much at once, it isn't that funny anymore.

Coverbild: Randomhouse

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