Thursday, July 03, 2014

Ich teste Wordpress /Testing Wordpress

Okay, meine Pause hat jetzt doch ein bisschen länger gedauert als ich vorhatte, aber jetzt bin ich wieder da. Ich arbeite schon fleißig an einem ausführlichen Bericht über den Urlaub in Rom, an einer neuen Ausgabe des Kurien Kuriers, an einem neuen Kapitel meiner Romangeschichte "Reise nach Gartenland" und vielem mehr, aber ich muss zugeben, ich wurde von einer Sache abgelenkt. Nämlich von Wordpress.
Für alle die es nicht kennen, weil sie selber keine Blogger sind: Wordpress.com ist genau wie Blogspot eine Plattform für Blogger, auf der man einen Blog erstellen und ins Netz stellen kann. Und das habe ich getestet, wegen einer blöden Eigenschaft von Blogspot: Man muss ein Bloggerprofil (Oder Google oder Wordpress oder anderes) haben, um in den Blogs kommentieren zu können und für manche meiner Freunde ist das bescheuert, weil sie dann Anonym kommentieren müssen (Und wenn gewisse Leute nicht hinschreiben, wer sie sind, kann das verwirrend sein). Ich kann absolut verstehen, warum jemand nichts über sich preisgeben will und habe also mit dem Gedanken gespielt, Wordpress auszuprobieren.

Okay, my break lasted longer than I wanted, but now I'm back again. I'm already working on a long report about the holiday in Rome, a new issue of the curia courier, a new chapter of my story "Trek to Gardenia" and many more, but I have to admit, that I was distracted by one thing. Wordpress.
For everybody not knowing it, because they are no bloggers: Wordpress.com is just like Blogspot a Platform for bloggers to create a blog and publish it on the internet. And I testet it because of an annoying aspect of blogspot: You need an account in in Blogger (Or Google or Wordpress or other) to be able to comment and for some of my friends it's shit, because they have to comment anonymous then (And when some people don't write who they are this can be confusing). I totally understand why somebody doesn't want to tell about him or herself and so tinkered with the idea of trying out Wordpress


Bei Wordpress kann auch jeder andere kommentieren, einfach indem er eine E-Mail Adresse und irgendeinen Chatnamen eingibt. So kann dann jeder kommentieren ohne dafür irgendwo ein Profil erstellen zu müssen. Außerdem fand ich die Wordpress Designs viel pfiffiger und interessanter. Wer jetzt denkt "Was? Will sie schon wieder umziehen? -es wäre der zweite Umzug in gerade mal in meinem ersten halben Jahr bloggen -der sei beruhigt. Nein. Ich ziehe nicht um. Warum, das werde ich jetzt ausführlich erläutern.

In Wordpress anybody can comment just by typing an E-Mail adress and some Chatname. This way anybody may comment without creating an account somewhere. Also the Wordpress Designs were much more crafty and interesting. Whoever think's "What? She's moving again? -it would be the second move in just my first half year of blogging -keep calm. Nope. I'm not moving. I'll explain why.

Okay, dachte ich mir, meld dich doch einfach mal an, wird schon nicht so kompliziert werden. War es auch nicht. Wordpress an sich ist im Vergleich zu Blogger ein bisschen wie Apple zu Windows, auch wenn das ein schlechter Vergleich ist, weil die Wordpress Software an sich kostenlose ist. Nur Wordpress.com ist das Problem. Das erkläre ich unten dann noch einmal.

Okay, I thought, simply sign in, it won't get that complicated. It wasn't. Wordpress itself is compared to Blogger a bit like Apple to windows, even though it's a bad comparison, because the software of Wordpress itself is free. Only Wordpress.com is the problem. I'll explain that later on.



Also, ich importierte also ohne Ansehen von Rang und Namen einfach mal ein bisschen was von diesem Blog rüber, damit ich auch ein bisschen sehen könnte, wie der Inhalt in den Wordpress Themes rüberkommt. Und testete. Sah gar nicht mal so schlecht aus:

So I imported regardless of the status a bit of this blog there to see, how the content looked in the Wordpress Themes. And tested them. Didn't even look bad:



Schick, nicht? Besonders das rechte Theme oben hat mich angesprochen. Bei Wordpress ist weniger mehr, weil sich das Design nicht an die alte Leier mit Sidebars hält, sondern auch einige andere Optionen bietet, bei denen die Sidebar nur erscheint, wenn man auf ein Menüsymbol klickt, hier zum Beispiel auf dem Bild rechts. Aber das Bild zeigt auch schon wieder ein Problem, dass mich ziemlich ärgert. Man kann bei Wordpress ziemlich wenig Einstellungen am gewählten Design nehmen. Seht ihr die Schriftfarbe und Schriftart? Die sind unten voreingestellt. Und beim normalen Wordpress kann man daran nichts ändern. Oben seht ihr, wie das ganze im Premium aussehen würde, wenn ich das aktivieren würde. Wenn man kein Premium Wordpress hat, kann man eigentlich nur über das Design und den Header entscheiden und hat dann ein 0815 Design, das dann noch ein Haufen anderer Wordpress User genauso haben. Es gibt nur die Möglichkeit das Design zu wählen, ansonsten ist man schon sehr eingeschränkt. Es sei denn man zahlt. Man kann alles mögliche bei Wordpress bekommen, wenn man zahlt. Man kann die Schriftarten und Farben ändern. Wenn man zahlt kann man auch Designs bekommen, die man kostenlos nicht bekommt. Und so weiter. Anders als Blogger kann man Wordpress Blog schon sehr früh zahlen, nur weil man es etwas persönlicher gestalten will, was eigentlich schon sehr bald unangenehm wurde. Alles war schön und gut und hat sehr viel flüssiger funktioniert als bei Blogger, aber, ich hatte sehr wenig Einfluss auf alles und das hat mich sehr gestört. Blogger ist zwar nicht so schick, aber ich kann viel mehr an meinem Blog verändern und auch Dinge hinzufügen. Natürlich könnte ich zahlen, aber das ist es mir nicht wert.

Nifty, isn't it? Especially the Theme on the right was appealing to me. In Wordpress less is more, because the design doesn't go with the old story with the sidebars, but also offers other options, like the sidebar opens, when you click on a menu symbol, for example here on the right picture at the top. But the picture already shows a problem that bothered me. You see the font and the color? They're preset on the lower picture. On the upper you see what it looked like, if I activated Premium. And in the usual Wordpress you can't make any settings in the chosen design. When you have no Premium Wordpress, you actually only decide about the the header and which design and then you get a run-of-the-mill design which a bunch of wordpress users have exactly the same. There's only the option to chose the design, nothing elsemore. Except you pay. You get all kinds of things when you pay. You can change the fonts and colors. When you pay you can also get designs you wouldn't get free, just because you want to make it more personal. Everything was nice and pretty and worked much more fluently than in Blogspot, but, I had less influence on everything and that bothered me. Blogger isn't bad, but I can change so much more in my blog and also add things. Sure I could pay, but it isn't worth it to me.

 Aber warte, denken jetzt manche, dass kann's nicht gewesen sein, oder? Ich habe herausgefunden, dass es sogenannte Wordpress Plugins gibt, mit denen man Wordpress verändern kann. Dann fand ich heraus, dass man auf Wordpress.com die Plugins nicht verwenden kann.
Wie?
Genau da habe ich ich mich gefragt, welchen Sinn Wordpress eigentlich ergibt, bis ich endlich in einem Artikel fündig wurde: Es besteht nämlich ein Unterschied darin, ob man auf Wordpress.com oder Wordpress.org ist. Erklärung? Wordpress ist lediglich die Software mit der man Blogs erstellen und bearbeiten kann. Bei Wordpress.org kann man die Software runterladen und sie dann anderswo bei einem Webhost hochladen um dann dort einen Blog zu erstellen. Dort kann man die ganzen Plugins benutzen und hat auch sonst sehr viel mehr Freiheiten als bei Wordpress.com (Create a free Blog and pay for it). Dort kann man dann plugins runterladen, mit denen man schließlich unter anderem auch die Schriftart und Farben ändern kann. Allerdings bräuchte man da auch einen Webhost. Dafür muss man dann auch bezahlen. Da ich nicht bereit bin, irgendwo Geld zu zahlen für meinen Blog (außer für Bücher, Bücher und Bücher) werde ich mir das nicht antun. Vielleicht eines Tages.

But wait, you think, that can't be the whole story, can it? I discovered that there are these Wordpress Plugins that change Wordpress. Then I discovered that you can't use the Plugins on Wordpress.com
What?
Exactly then I wondered where there was any sense in Wordpress until I read an article and discovered that there's a difference between Wordpress.com and Wordpress.org. Explaination? Wordpress is just the software for creating blogs and customizing them. On Wordpress.org you can download the software and then upload it in a webhost to then creat a blog there. There you can use all these plugins and also have a lot more liberties than on Wordpress.com (Create a free blog and pay for it). There you can als download plugins to change fonts and colors. But then you also need a Webhost. For this you need to pay. Since I'm not ready to pay nyting for my blog (except for books, books and books) I won't do that. Maybe one day.


Dieses Wordpress Theme ist ziemlich auf Bilder und Fotoblogs ausgerichtet. Also nicht so geeignet für meinen eher bilderarmen Blog. /This Wordpress Theme is made for images and Fotoblogs. Not so suitable with my text heavy blog, since I don't have images in all posts.


Dieses Design hat einen furchtbar breiten Rand auf der rechten Seite. Und man kann nichts daran ändern. Rein gar nichts. Hier habe ich übrigens das Premiumdesign getestet, aber das ist es eben nicht wert. /This Design has an awfully wide border at the right. And you can't change anything. Nothing. Here I by the way also tested the Premium Design, but it isn't worth it.

1 Kommentar -gib deinen Senf dazu:

  1. Ich hab Wordpress auch kurz angetestet, weil ich das viel professioneller fand, mich aber aus den gleichen Gründen dagegen entschieden.

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