Monday, September 21, 2015

"A Clash of Kings" -George R.R. Martin

Zuallererst: Ich gebe mir absolut keine Mühe, euch nicht zu spoilern, im Gegenteil. Wenn ihr "A Game of Thrones" noch nicht kennt, oder die erste Staffel der Serie noch nicht gesehen habt, seid ihr selber Schuld, wenn ihr sie euch hiermit versaut. Ihr seid gewarnt.

Sodele. Nachdem ich dieses Buch etwa an Pfingsten rum gelesen habe und meine Erinnerungen daran kurz davor sind, um Sumpf des Vergessens abzutauchen, schreibe ich besser jetzt noch die Rezensionen und ach-du-Scheiße, es ist schon der zweite Schulmontag nach Schulbeginn. Und im übrigen war gestern GRRM's* Geburtstag. Ich gratuliere ihm aber nicht, auch nicht nachträglich, er kriegt höchstwahrscheinlich eh nichts davon mit, wenn ich ihn auf deutsch auf diesem wirklich niedrig frequentierten Blog beglückwünsche. Beziehungsweise, jeder Depp wird ihm wohl schon vor mir gratuliert haben. Und so ein Riesenfan bin auch nicht, herzlichen Dank. Auch wenn GRRM wirklich solide, gute Fantasyromane schreibt.**

*Für alle die es vielleicht nicht sofort wissen: GRRM ist eine gängig Abkürzung für George R.R. Martin. Viel einfacher, wenn  man den Namen häufig verwenden muss.
**Wobei man das, was in seinen Geschichten geschieht, nicht immer als solide, gut und sicher bezeichnen kann. Ihr wisst, was ich meine.

"A Clash of Kings" setzt ziemlich genau dort munter wieder weiter an, wo "A Game of Thrones" aufgehört hat. Ned ist tot,* Arya auf der Flucht, Sansa hockt immer noch bei Joffrey in King's Landing fest, Jon treibt sich immer noch im Norden rum, Robb hat sich selbst zum König erklärt, Renly und Stannis Baratheon haben sich beide jeweils zum König erklärt und Joffrey herrscht offiziell als König, obwohl er das rein rechtlich gar nicht dürfte. Und Dany möchte eigentlich auch ganz gerne Königin werden und ihr Reich zurückfordern. Der Titel des Buches , was? Im Übrigen möchte ich anmerken, dass wirklich weit, weit weniger Menschen sterben, als ich dachte. Ich hatte bei einigen schon längst den Verdacht, dass sie sterben könnten, aber überraschenderweise ist wirklich fast niemand gestorben. Außer Renly,* aber da er gar keine Perspektive hat... vielleicht sieht es in der Serie dramatischer aus, im Buch erlebt man seinen Tod wirklich sehr indirekt. Also heult man ihm mit keiner einzigen Träne nach und wundert sich am Ende des Buches, was dran so schlimm sein soll. Und auch im ersten Band ist ja nur eine einzige Hauptfigur gestorben. Aber ich bin mal gespannt, wie es weitergeht, ob vielleicht wirklich jemand stirbt, den man auch liebgewonnen hat. Soweit empfinde ich die Sterberate als relativ normal für einen Fantasyroman. Ich gehe ja manchmal fast grausamer mit meinen eigenen Charakteren um. Aber lasst uns nicht bei den Toten aufhalten, sondern anfangen, jede Storyline mal einzeln auseinanderzunehmen.

*Ihr wollt nicht gespoilert werden? Dann lest keine Rezensionen zu Folgebänden, verdammt nochmal!

Fangen wir mit Theon Greyjoy an, weil ich diesen Charakter nicht mag und damit ich es hinter mich bringen kann. Wobei sein Antipathi volle Absicht ist und GRRM wirklich ein Meisterstück vollbringt, indem er wirklich alles tut, damit man ihn nicht mag. Was interessant ist, weil man eben wirklich absolut keine Identifikation mit ihm hat (ist auch nicht nötig, weil jede Menge andere Charakterperspektiven zur Verfügung stehen) und man immer so genau weiß, was er anders machen sollte, dass er so ein verdammter Arsch ist, und so weiter. Dass er eigentlich so verdammt falsch denkt und das bei ihm alle schiefgeht, was schiefgehen kann, einfach weil er mehr haben möchte. Mehr Ruhm, mehr Anerkennung. Von mir bekommt er sie jedenfalls nicht... und ich finde es wirklich beeindruckend, wie GRRM mich tatsächlich dazu gebracht hat, einen Charakter so abgrundtief zu hassen. Einen wirklich beeindruckenden Charakter, den ich aber hasse. Normalerweise hasse ich Buchcharaktere eher selten. Selbst Voldemort und Bellatrix Lestrange konnte ich nicht so stark hassen. Aber Theon blickt quasi direkt in den Kopf, direkt in seine Gedanken und ist gezwungen, diese nachzuvollziehen. Blöd nur, wenn mir Theons Gedanken überhaupt nicht gefallen. Ergo hasst man ihn. Respekt, Mr. Martin. Ich wette, sie lassen ihn sicher noch mindestens einen Band lang leben, nur um mir das Leben schwer zu machen.

Das führt mich weiter zu Bran, an dessen Problemen und Schlamassel Theon Schuld ist. Überhaupt habe ich das Gefühl, dass Bran die ganze Zeit Opfer ist. Opfer von Jaime, Opfer von Theon, Opfer seines eigenen Selbstmitleids und seines Kampfes mit sich selbst. Wobei ich allerdings auch ständig vergesse, dass er erst verdammte neun Jahe alt ist! Verdammt neun. Weiß nicht, ob ich mit neun schon so gedacht habe, wie GRRM bei Bran schreibt, aber andererseits habe ich auch immer das Gefühl, dass er in den Kapiteln, die aus der Sicht von Kindern unter zwölf sind -bei Bran und Arya- nicht wirklich so erzählt, wie ein Kind es erzählen würde, sondern wie ein Erwachsener, wenn er weiß, was das entsprechende Kind denkt, ohne die Welt wirklich aus den Augen des Kindes zu sehen... vielleicht gehe ich da ein bisschen weit, aber da das eisfeurige Lied* sowieso immer in der dritten Person verfasst ist, vermute ich etwas  in der Richtung. Bran ist vor allem in seinem eigenen Kopf gefangen und kommt mit seiner Behinderung nicht klar. Außerdem muss er sich, mit seinen verdammten neun Jahren als ältestes Überbleibsel der Familie Stark um Winterfell und die ganze Umgebung kümmern. Ich dachte eigentlich schon die ganze Zeit, dass Bran stirbt, weil er immer in so knapper Gefahr schwebt. Und weil er im Fangirling von Leuten, die schon weiter fortgeschritten in der Reihe sind, kaum vorkommt. Dabei finde ich Bran eigentlich auch wichtig für die Handlung. Bran ist einer von diesen verdammten was-wäre-wenns, wegen denen ich noch ewig an meinen Fingernägeln knabbern werde. Stattdessen kommt Bran knapp davon und ich bin gespannt, wie es mit ihm weitergeht.

*Das eisfeurige Lied. "A Song of Ice and Fire". "Das Lied von Eis und Feuer". Der Überbegriff für die gesamte Buchreihe. Kurz: Das eisfeurige Lied ;-)

Bei Jon Snow ändert sich nichts. Von vorne bis hinten designed to be loved, mit seinem Aussehen, seiner Vergangenheit und seinem Schicksal, etc. und ja, natürlich schmachte ich ihn auch an. Nicht heimlich, versteht sich, denn ich habe ja hier öffentlich davon berichtet. Schon dieser Name, Jon Snow ist einfach so schön...
Er reist mit der Nachtwache nach Norden, weil sie die Wildlinge im Norden aufhalten wollen (potenzielle Bedrohung und so) und dabei fällt mir an seinem Handlungsstrang nichts besonderes auf. Er erfährt ein bisschen über Geschichte und kämpft ein bisschen und reist ziemlich viel. Insgesamt hat er sehr viele sympathische Momente und schlägt sich eben tapfer durch seine Geschichte und muss halt immer mit ein paar Hindernisse klarkommt. Mit im Schlepptau die ganze Zeit seinen weißen Wolf Ghost und seinen besten Freund Sam.* Nur das Ende ist ziemlich krass, das, was Jon Snow da macht. Es füllt einen mit Adrenalin und ist einer der Gründe, warum danach unbedingt sofort den dritten Band haben möchte. Mehr sag ich nicht...

*Warum heißen Sidekicks in Fantasyromanen fast IMMER Sam?

Catelyn ist einer der Charaktere, bei denen ich das Gefühl habe, dass GRRM definitiv vorhat, sie umzubringen. Er hat keine Ahnung, was er mit ihr anstellen will, also schickt er sie als Robb's Botschafterin in den Süden, damit sie Renly beim Sterben zugucken kann und dabei nebenbei Brienne von Tarth aufgabelt. Dann reist sie schon wieder in den Norden und ist noch gezwungen, sich Neds Überreste anzugucken und hat ein Gespräch mit Jaime Lannister, bei dem sie doch etwas ungerecht mit ihm verfährt. Ansonsten war es noch interessant aus Catelyns Perspektive ein bisschen über eine der Religionen in Westeros zu erfahren, deren Institution "Sept" genannt wird und den Septon zum Oberhaupt hat und dafür verantwortlich ist, Rittern den Titel "Ser" zu geben. Erinnert ziemlich stark an die katholische Kirche, wenn man davon absieht, dass der Gott der Septe zufällig kein drei- sondern gleich ein siebeneiniger Gott ist. Oder so ähnlich. Und dann gibt es noch etwas mit Kristallen und mit dem heiligen Licht, das irgendwie jede Religion für sich beansprucht. Wie gesagt, ich habe das Gefühl, dass Catelyn sterben wird.

Dafür ist Arya eine dieser Figuren, von denen man sicher weiß, dass sie leben werden. Bis zum bitteren Ende. Auch bei ihr gilt, dass die Erzählweise ist viel zu erwachsen dafür, dass sie zehn ist. Aber dritte Person, alles gut. Sie flüchtet aus King's Landing und versucht, als Junge verkleidet unter anderen Jungs, die alle in den Norden an die Mauer sollen, nach Winterfell zu kommen. Ziemlich weit kommt sie allerdings nicht, denn diverse Hindernisse führen dazu, dass Aryas Reise nicht so läuft, wie sie soll. Interessant, wie sie den Jungs gegenüber handelt, mit denen sie reist. Fast könnte ich behaupten, dass der Blutdurst, den Arya dann an den Tag legt (Oder der Mordwille, was auch immer) unnatürlich sei für eine zehnjährige, aber ich glaube schon, dass es realistisch ist. In dem Alter hat man ja durchaus schon mal den Gedanken, man würde diese oder jene Person am liebsten umbringen und die Fantasie dazu definitiv.* Nur dass es Arya in einigen Fällen sogar tatsächlich gelingt, was ihr dann das Entsetzen ihres Begleiters einbringt. Man fiebert und fühlt mit ihr, obwohl sie sehr oft gezwungen ist, grausam zu Handeln, aufgrund der grausamen Welt, in der sie lebt. Wenn sie dann handelt, ist es immer nachvollziehbar. Fast zu logisch für eine zehnjährige, aber sonst würde sie vermutlich nicht mehr leben. Irgendwie habe ich mir bei ihr immer erhofft, es würde ein bisschen mehr passieren als das ätzende Warten und Reisen. Ein, zwei Kämpfe vielleicht noch. Nicht mehr? Na gut.

*Mit neun Jahren habe ich schon z.T. ziemlich martialische Geschichten gelesen. So what? Ich bin nicht zur Massenmörderin geworden

Tyrion ist dieses Mal der Star der Geschichte. Vielleicht sind andere Leute anderer Ansicht, aber während im ersten Band Ned im Fokus stand, ist dieses mal klar Tyrion im Mittelpunkt. Schließlich ist er auch die Figur, die der Macht und einigen der wichtigsten Geschehnisse einfach am nächsten ist. Es geht bei ihm vor allem darum, dass er jetzt die Hand des Königs ist und heimlich versucht am Königshof mithilfe der schmutzigen Methoden, die dort angewendet werden, tatsächlich Ordnung zu schaffen. Und das ist einfach zu köstlich. Wie er und seine Schwester Cersei sich ständig Fallen stellen und sich umtänzeln, wie sie mit einander kabbeln. Tyrions vielgepriesener Humor. Und eben das ganze Intrigenspiel. Vielleicht ist Tyrion Lannister kein durch und durch gute Charakter, aber gerade deswegen mag man ihn natürlich, mit allem, was bei ihm schräg ist. Natürlich auch ein bisschen krass, wie er und seine Familie ein einfach durch und durch kaputte Beziehung führen, mit seinen Geschwistern und seinem Neffen speziell, wie sie wirklich nur versuchen sich ständig gegenseitig ein Bein zu stellen, aber da er der einzige zu sein scheint, der es bemerkt, macht es ihn wieder auf eine gewisse Weise noch sympathischer. Ich glaube, er ist einfach ziemlich realistisch und echt, jemand der eben zu dem steht, was er ist, weil er kleinwüchsig ist und eine Hure liebt, aber sich keine weiteren Illusionen macht, irgendwie besser zu sein, ohne deswegen sich irgendwie abgestuft zu fühlen. Tyrion hat schon ein ziemliches Sebstbewusstsein.* Okay, wie gesagt, gerade seine Schwächen machen ihn zu einem genialen und gleichzeitig realen Charakter. Gut gemacht, GRRM :D

*Als Tyrion Lannister braucht man aber wirklich Selbstbewusstsein um nicht depressiv zu werden. Aber das macht ihn bloß noch beeindruckender und... ähm, größer.

So, wer bleibt jetzt überhaupt noch übrig? Bran wird sterben, Catelyn wird sterben (behaupte ich mal, ich weiß es WIRKLICH nicht, aber sie machen beide so einen blassen Eindruck). Jon Snow, wie gesagt, der Mädchenschwarm, in den man eigentlich sofort verknallt ist. Tyrion, klein aber oho. Theon, ich hasse dich immer noch. Arya, gooo!
Ach ja, wir haben noch Ser Davos Seaworth, den Zwiebelritter. Irgendwie hat er ja etwas mit der Handlung zu tun, dadurch dass er derjenige ist, durch den eigentlich zum ersten Mal wirklich bekannt gemacht wird, von wem Joffrey Baratheon wirklich abstammt. Und ein paar Charakterisierungen hat er auch schon, dass er eben nicht von Geburt adlig ist und möchte, dass seine Söhne sich daran erinnern, etc, aber abgesehen davon, dass er die ganze Zeit Stannis Baratheon über die Schulter guckt, fand ich ihn insgesamt eher nicht beeindruckend. Vielleicht stirbt er, vielleicht nicht, das weiß man nicht so genau. Er macht in paar wichtige Sachen, aber man fühlt kaum mit ihm mit und erfährt über ihn vor allem viel über Stannis. Ich glaube, er kommt auch nicht so häufig vor wie die anderen Charaktere.

Ach ja, und fast hätte ich es vergessen: Dany! Daenerys Targaryen, die alle Leute Khaleesi nennen, obwohl Letzteres bloß ihr Titel ist.* Nettes Mädchen, das sich ein bisschen entwickelt und irgendwie dazu noch Machtbewusstsein und andere Dinge, die man als Königin so hat entwickelt. Ihre Handlung ist irgendwie total weitab von allen anderen. Es gibt zwar immer wieder Gerede über sie und anderswo redet man ebenfalls über sie, aber auch wenn sie, genau wie alle anderen aus irgendwelchen Gründen Anspruch hat, Königin zu sein, ist sie viel loser mit allen anderen verknüpft. Die Lannisters und Starks sind ja zwischendrin praktisch auf Tuchfühlung und kennen sich, Dany dagegen steckt irgendwo auf einem anderen Kontinent, der auf den Karten im Buch nicht mal verzeichnet ist. Sie hat seit neuestem drei Drachen und ich möchte wirklich gerne, dass sie endlich mal in Westeros ankommt, sonst wird das nie was mit dem Konflikt, den sie eigentlich ständig verspricht. Dramatik sind ihre Kapitel nicht wirklich, sondern viel Wüstensand und Gespräche mit Ser Jorah Mormont. Dany, besteig endlich mal ein Schiff! Ansonsten halte ich sie mir warm, denn ich bin mir ziemlich sicher, dass sie noch eine wichtige Rolle spielen wird.

*so wie Mona Lisa eigentlich Lisa hieß und Mona nur eine Abkürzung für Madonna ist

Insgesamt finde ich es mal wieder, toll, wie aus den einzelnen Handlungssträngen, die alle für sich eher unspektakulär sind, dann aus dem ganzen doch so ein wirklich episches Werk entwickelt, mit den ganzen Detail und den Nebenfiguren, die alle Satelliten einer der Perspektiven sind (Perspektive: Person, aus deren Sicht Kapitel erzählt werden). Ich finde, dass GRRM im Gegensatz zu Tad Williams anscheinend nicht so genau weiß, wohin er mit seiner Geschichte will und was denn eigentlich sein Ziel ist, aber ich hoffe er kriegt irgendwann die Kurve und schafft einen Bogen zu einem Punkt, wo er alle Handlungsstränge wirklich zusammenfließen, zusammenprallen lässt und die Geschichte zu Ende erzählt. Versprechungen dazu gibt es schon...
Die Details und der Erzählstil sind im Englischen sehr blumig und altmodisch, wie es sich für ordentliches High Fantasy gehört, man muss dann aber auch ein gewisses Level an Englisch haben, und das etwas veraltete Vokabular, um das eisfeurige Lied im Original zu verstehen. In der deutschen Übersetzung sind zwar die Namen teils ziemlich verstümmelt und dann ist die Sache mit den aufgeteilten, verteuerten Büchern, aber ich kann verstehen, wenn man nicht zwingend die Bücher im Original lesen möchte. Ist ja auch so schon schwer genug ;-)
Wenn ihr den ersten Band mochtet und Neds Tod verkraftet habt, dann könnt ihr auch das hier lesen, der ist sogar harmloser als der erste. Ich persönlich habe mir inzwischen schon den dritten Band bestellt...

bis dann, eure buchverrückte Mulan, die natürlich drauf wartet, dass der Winter kommt...

4 Kommentare -gib deinen Senf dazu:

  1. Hallo :)

    na dann mach dich mal gefasst auf den dritten Teil... mein liebster der bisher erschienenen Bücher!
    Dass die Kinder so erwachsen wirken, habe ich mir so erklärt, dass das Setting ja ungefähr dem späten Mittelalter bzw. der frühen Neuzeit entspricht (bis auf die Drachen und die fiktive Welt, versteht sich) und ich glaube, damals gelebt zu haben, war wirklich kein Zuckerschlecken. Die Kinder sind viieel schneller erwachsen geworden, glaube ich, weil sie einfach mussten. Die gehen nicht gerade zimperlich mit ihren Sprösslingen um und gerade Kinder aus wichtigen Häusern werden ja von Anfang an auf Machtpositionen vorbereitet.
    Jedenfalls ist das für die Jungs eine gute Erklärung, Arya ist wohl einfach so badass :D

    LG Anni (ungeduldig auf den sechsten Band wartend)

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    1. Ich hab ihn bereits im Regal stehen. Bis ich ihn lese ist das aber noch eine andere Sache...

      Ja, aber selbst da erscheint mir die Erzählweise einfach nie ganz angemessen. Schwer zu erklären, aber andere Autoren sind besser darin. Bei GRRM scheint dagegen eigentlich immer die erwachsene Perspektive durch...

      Ich lasse mir einfach Zeit mit dem Lesen, dann brauche ich auch nicht warten. Wobei ich wohl auch nicht so ungeduldig wäre :D

      lg Mulan

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    2. Ich lese die Bücher einfach immer wieder, bis der nächste Teil rauskommt :D Damit vertreib ich mir dann auch irgendwie die Zeit und bekomme noch viel mehr von der Geschichte mit als beim einmaligen Lesen.

      LG Anni

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    3. Manche Bücher lese ich auch mehrmals, aber bei Game of Thrones bn ich noch nicht bei dem Begeisterungsgrad angelangt. Eher lese ich den Hobbit und Tintenherz mehrmals. Und eigentlich müsste ich nochmal "Agnes" von Peter Stamm lesen, denn darüber werden wir eine Klassenarbeit in Deutsch schreiben. Liegt nicht daran, dass ich Bücher gar nicht mehrmals lese ;-)

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