Sunday, December 13, 2015

24 Bilder, 10. Türchen -Feen

Heute fange ich mal an, meinen Adventskalender nachzureichen. Ich bin leider ein bisschen in den Rückstande geraten. Ich denke aber, es sollte irgendwie zu schaffen sein, dass ich ein bisschen von dem nachreiche, was ich erzählen wollte und nicht geschafft habe.

Zum Bild: Das sind einfach nur so dahingezeichnet, Tinker Bell und Rani von den Nimmerland Elfen, die ich mir nie wirklich angeguckt habe, aber die ich gezeichnet habe wegen der "Tink vs. Rani"-Feenlesechallenge, wobei ich im Team Rani teilgenommen hätte. Aber das war mir dann doch zu doof und zu aufwändig (Updates posten und sich ständig darüber den Kopf zerbrechen, wie man möglichst viele dicke Wälzer liest) da schaffe ich es doch nich einmal, meine normalen Rezensionen ordentlich einzureichen. Aber das nur am Rande. Zugegeben, das Bild hat nur sehr wenig mit dem Post zu tun. Ursprünglich wollte ich selbst noch diese Woche eins zeichnen. Aber ich habe es im letzten Absatz schon einmal erwähnt, die Machbarkeit seiner Vorhaben.


Am 10. Dezember, an dem Tag, als dieser Post ursprünglich geplant war, hatte Cornelia Funke ihren 57. Geburtstag. Ich werde jetzt nicht unnötig mit Torte rumschmeißen (Yay, ich freue mich für eine Frau die ich persönlich nicht kenne?) aber irgendwie wäre es passen gewesen, an diesem Tag über Feen zu reden und über das Schreiben. Ich verdanke es ihr, dass ich zum Schreiben gekommen bin. Warum die Feen? Nun ja, in Cornelia Funkes Büchern gibt es viele Feen. Und sie spielen eine große Rolle in jedem der Bücher in dem sie vorkommen. In Tintenherz hat Tinker Bell einen Gastauftritt und es gibt die blauen Feen in der Tintenwelt. Es gibt Potilla, die Feenkönigin aus einem Buch mit demselben Namen und es gibt die roten, dunklen und irgendwie andersgefärbten Feen (aber nicht benannt und nur am Rande erwähnt) in der Spiegelwelt der "Reckless"-Serie. Es werden in "Drachenreiter" Feen und Elfen erwähnt, auch wenn sie nicht direkt als Figuren auftreten und in dem Adventskalenderbuch "Hinter verzauberten Fenstern" kommt, wenn ich mich recht erinnere, auch eine Fee drin vor. Und ich liebe Feen, finde sie klasse und ich mag auch Cornelia Funkes Bücher sehr. Dabei fand ich sie, als ich zum ersten Mal von ihren Büchern hörte, richtig, richtig doof. Und beinahe hätte ich sie nie kennengelernt, hätte auch nie ihre Bücher interessant gefunden. Und ich wäre nie auf die Idee gekommen, zu Schreiben. Ja, ich verdanke es indirekt ihr, dass ich auf die Idee gekommen bin, zu schreiben.

Als ich acht Jahre alt war und in die dritte Klasse kommen sollte, da zogen wir aus China nach Deutschland zurück. Und da unsere Möbel und sonstiges Zeug noch nicht angekommen waren und wir noch keine Wohnung hatten, wohnten wir vorübergehend bei meiner Oma. Ich will euch jetzt nicht mit der Schul- und Wohnungssuche belästigen und meiner Zeit an einer Grundschule in der dritten und vierten Klasse, einer der Schwierigsten Phasen in meinem Leben, die ich hatte. Aber, als wir für die paar Wochen bei Oma wohnten, da hatten wir ziemlich wenig und da ich mich langweilte, wollte ich lesen. Die erste Möglichkeit, die sich mir auftat, waren die Zeitschriften im Supermarkt. Und das waren Wendy und Prinzessin Lillifee Heftchen, die mir meine Oma kaufte. Die fand ich eben interessant und so las ich Wendy und Prinzessin Lillifee und da stand immer so glitzerig die Werbung für ein Zeitschriftenabo drin. Ich war vielleicht erst acht. Aber Werbung wird ja meistens auf die Zielgruppe ausgerichtet, deswegen war ich mir ziemlich schnell sicher, dass ich ein Abo wollte. Meine Eltern eher nicht. Anders als Oma hatten sie uns Zeitschriften und Bücher aus der Stadtbibliothek besorgt und fanden es mal wieder viel zu großzügig von Oma, dass sie mir einfach wieder das gekauft hatte, wonach ich verlangt hatte, wie es meine Oma eigentlich fast immer tut. Als ich also ein Wendy-Abo verlangte (oder Prinzessin Lillifee? Jedenfalls Mädchenkram :D) da sträubte sich sogar meine Mutter.

Mein Vater kam stattdessen auf die Idee, National Geographic World (der damalige Name von National Geographic Kids in Deutschland) für mich und meinen Bruder zu abonnieren, da hätte er auch was davon wen er älter wäre und wir bekämen auch wirklich Wissen vermittelt. Meine Mutter redete mich dann willig und ich muss sagen, dass das wirklich nicht dümmste Idee war, die sie je hatte. Ich werfe ihr ja immer so vieles vor, aber dafür bin ich ihr wirklich dankbar. Ich glaube nämlich schon, dass mich das, neben den Büchern, die ich gelesen habe, zu dem gemacht hat, was ich heute bin. Ich wurde mit jeder Menge historischen und naturwissenschaftlichen Wissen gefüttert. Das war natürlich nicht das Einzige, wir haben immer die Sendung mit der Maus angeguckt und Mama hat uns vorgelesen, aber grundsätzlich waren mein Bruder und ich dadurch fast prädestiniert, in der Schule fast immer die "Streber" zu sein. Einfach, weil wir vieles, das in der Schule drankommt, schon vorher kannten und das nicht durch irgendwelche Sonderpaukstunden und Nachhilfe sondern einfach ganz selbstverständlich durch unsere Umwelt, durch Papa, der Ingenieur ist und zumindest damals noch unsere ganzen Fragen beantworten konnte und durch die Geschichten, die wir lasen. Okay, ich schweife ab.

Jedenfalls, wir hatten Bücher und Geschichten und wir hatten das National Geographic World Magazin mit den interessanten Artikeln und den lustigen Hörspielen. Das übrigens auch sehr darauf ausgerichtet ist, dass man dadurch Englich lernt, es waren immer irgendwie Vokabelkarten dabei. Kennt ihr Marvi Hämmer? Das war die Hauptfigur der Wissenshörspiele in diesem Magazin (in jeder Zeitschrift lag eine CD bei. War ziemlich cool. Und am Ende gab es die Hauptgeschichte nochmal, auf Englisch). Er ist eine Ratte in Baseballkappe und Jeans und zusammen mit seinem Computer seiner Computerin Alwina eine Legende für sich. Alwina war vor Windsprite mein Internet Nickname, als ich zehn elf Jahre alt war. Es hat mir wirklich sehr viel mehr gebracht, das National Geographic World Magazin zu abonnieren als Wendy oder Prinzessin Lillifee, aber hinterher ist man ja immer schnell und ich war auch sehr früh begeistert davon. Heißt nicht, dass ich frei davon war. Manchmal kaufte ich mir noch eine Wendy oder Prinzessin Lillifee oder Diddls Käseblatt von meinem Taschengeld (Fünf Euro im Monat. Wie man als kleines Kind damit noch auskommt :D) aber das NG World hatte wirklich eine höhere Bedeutung, bis ich dreizehn war sogar noch. Heute bin ich übrigens auf ein Erwachsenenmagazin vom Gruner und Jahr Verlag umgestiegen. Aber nicht National Geographic, nein, lustigerweise auf GEO. Ich finde GEO interessanter und irgendwie auch anspruchsvoller, als National Geographic und kommt nicht mit dem Dilemma dass es auf einer einen Seite einen Apell zum Naturschutz hat und auf der nächsten Werbung für BMW Autos. Und es besteht nicht bloß zur Hälfte aus übersetzten Artikeln sondern bietet eigenen Content. Und wieder, tralala, kommen wir zurück zum Thema! Es ist schwierig, sich auf eine Linie zu konzentrieren, wenn man sich erinnert, da tun sich immer so viele Varianten auf.

Als ich neun war und bereits in der vierten Klasse, da gab es vom National Geographic World eine Kooperation mit Cornelia Funke. Der Tintenherzfilm kam heraus und um ein bisschen Werbung zu machen, gab es einen Cornelia-Funke-Schreibwettbewerb. Klar, das war ein bisschen ein Werbeaktion -aber es war eine ziemlich coole Werbeaktion. National Geographic hat das immer mal wieder bei Filmen gemacht, die auch für zwölfjährige interessant sein könnten, für Harry Potter und der Halbblutprinz gab es das auch. Und für viele andere Filme, erstaunlicherweise sehr viele Fantasyfilme.
Jedenfalls, es gab einen Schreibwettbewerb. Cornelia Funke gab drei mögliche Anfangssätze raus und zu einem dieser Sätze sollte man seine eigene Geschichte schreiben. Und das war der Beginn meiner Möchtergernschreiberei. Meine erste Geschichte, die, die ich zum Wettbewerb schickte, war so schlecht dass ich drüber lachen muss. Sie hatte keine Handlung und beschrieb im Grund genommen nur, wie ein Mädchen, das an der Bushaltestelle steht und sich über einen Idioten aus ihrer Klasse ärgert, plötzlich und ohne ersichtlichen Grund in einem zauberhaft fantastischen tollen Nimmerland ohne unangenehme Risiken und Nebenwirkungen wiederfindet. Happy End. Keine Handlung, die reinst Utopie. Ich ging auch sehr unprofessionell vor. Ich steckte meine Geschichte in einen Briefumschlag und schickte sie ab. Ich habe sie nie wieder gesehen und keine Kopie davon, auch wenn ich mich grob daran erinnere.
Damals hasste ich traurige Geschichten und andere Welten, die nicht wirklich absolut perfekt und Friede, Freunde, Eierkuchen waren. Ich wollte keine Konflikte, davon hatte es in meiner Realität schon genug.

Ich träumte damals von Peter Pan und Feen. Es war nicht mehr wirklich Rosaphase. Aber ich wollte an Feen glauben und ich wollte weg aus einer Welt, in der ich zur Schule gehen musste (irgendwie verstärkte sich das durch die ganzen Bücher mit Protagonisten, die Schule ebenfalls scheiße fanden. Aber wenigstens irgendwelche Zauberkräfte hatten und in andere Welten reisten.) Ich hatte die Unendliche Geschichte gelesen, aber nicht begriffen, dass man auch aus Phantásien zurückkommen muss, um beide Welten heil zu machen, ich träumte mir nur perfekte, heile Fantasiewelten zusammen. Weil, die echte war für mich aus meiner Sicht schon nicht heil, warum mussten dann Fantasiewelten noch schlimmer sein? Ich liebte den Peter Pan Film von 2003 trotzdem damals schon am meisten für seine ernsthafte Düsterkeit (und für die Special Effekts). Ich stellte mich jeden Abend auf den Balkon und rief "Ich glaube an Sternenstaub" in der Hoffnung, ich könnte mich dadurch in eine Fee verwandeln und fort in eine andere Welt fliegen. Und ich begann immer mehr zu begreifen, dass es eigentlich nicht sein kann, zu akzeptieren, dass es keine Feen und Einhörner gab. Aber ich klammerte mich daran fest, weil es für mich keine Alternative gab. Alle sonstigen Welten mochte ich nicht. Fußball, Ballet, Turnen, Reiten, das waren alles ganz nette Welten, aber sie boten mir nicht genug richtige Abenteuer (ich wollte unbedingt was "richtiges" mit Schwertern und Kampf und Magie und anderen Welten erleben und das ließ sich in der Wirklichkeit nicht beschaffen).

Das Schreiben war für mich die Alternative. Ich konnte andere Welten nie betreten. Ich konnte manche Dinge nicht verändern. Zumindest sah ich das damals so, denn ich war acht Jahre alt und irgendwie gab mir niemand die Möglichkeit, meine Welt zu gestalten, all die Baumhäuser, die ich mir gewünscht hatte, wurden nie gebaut, meine Mutter war eher daran interessiert, dass ich mal meine Mathenoten aufbesserte und mit Freunden sah es auch eher mau aus.  Kinder haben keine Freunde, Kinder haben Spielkameraden. Aus manchen Spielkameradschaften entwickeln sich Freundschaften und die Erwachsenen, die das erlebt haben, begreifen nicht, dass es bei manchen Kindern nicht so ist. Also, ich konnte nicht die Realität verändern. Aber ich konnte mir in meiner Fantasie zusammenspinnen was ich wollte, andere Welten nach belieben gestalten und Geschichten über diese anderen Welten schreiben. Ich konnte in anderen Welten leben, wusste aber dadurch, dass ich diejenige war, in dessen Kopf sie entstanden, dass sie nicht real waren. Dass sie nicht real waren, hatte ich schon lange begriffen, aber ausgerechnet das Schreiben half mir, mit der Realität Stück für Stück zurechtzukommen. Ich war schon ein komisches Kind, das da in anderen Welten lebte. Bis ich zwölf war, konnte ich mich von meinen alten Feenideen und Hexen und anderen Welten nie ganz verabschieden. Dann hatte ich meinen ersten Einserschnitt im Zeugnis und war plötzlich ein anderer Mensch. Okay, ganz so lief es nicht ab. Aber langsam, mit der Zeit entwickelte ich so etwas wie eine neue Idee von Büchern und vom Schreiben und ich glaube, erst mit zwölf begann ich, echte Geschichten auszudenken und Handlungen zu betreiben, statt nur in Tagträumen über  magische Schlösser und tropische Feeninseln zu versinken.

Der Schreibwettbewerb hat mich ziemlich beeinflusst und tut es immer noch. Die drei Gewinnergeschichten des ersten Schreibwettbewerbs, (die übrigens wirklich sehr zu empfehlen sind, lesen und genießen, dass ein Zwölfjähriger so fantastische Geschichten schreiben kann -ich war sooo neidisch damals, das gebe ich zu. Also durchklicken Leute :-) ) haben mich über Jahre noch beschäftigt und inspiriert. Meine Geschichte Ilvas Lied beginnt mit einem der drei Anfangssätze, auch wenn ich sie später geschrieben habe und nicht zum Schreibwettbewerb geschickt habe.

Beim zweiten Schreibwettbewerb habe ich dann später auch teilgenommen. Es galt das gleiche Prinzip, mit drei neuen Anfangssätzen und man durfte auch auf Englisch schreiben. Also schrieb ich die Geschichte "Windpfeils Auftrag" die ich schon lange mal überarbeiten und hier auf dem Blog zeigen wollte (ich habe schon gleich zur Anfangszeit dieses Blogs eine ganze Reihe von Posts über Windpfeil und ihre Welt geschrieben also ist es überfällig) und da ich schon dabei war, habe ich die Geschichte ins Englische übersetzt und in dieser Sprache eingeschickt und dabei auch gleich die pfiffige Übersetzung "Windsprite" für Windelfe erfunden. Wind elve wäre ja langweilig gewesen. Da ich kurz zuvor "Die Tribute von Panem -tödliche Spiele" gelesen  hatte (also einfach: The Hunger Games) schrieb ich die Geschichte im Präsens (Ha! Das war übigens lange vor dem Hype durch die Filme) aber ich gebe zu, die Geschichte zog trotz Handlung nicht ganz richtig und hatte Logikfehler. Also akzeptiere ich es auch wieder, dass die Geschichte wahrscheinlich nicht wirklich gut war (andererseits, ich hatte einen klitzekleinen Formfehler. Ich schickte sechs Seiten statt drei ein, weil ich sowohl die englische, als auch die deutsche Version einsendete. War wohl nicht so klug. Überhaupt, mein ständiger Deutsch-Englisch-Spleen, der sich übrigens durch das National Geographic World Magazin entwickelte, hat mir nicht bloß Gutes getan. Ihr wisst schon.)

Puh. Jetzt habe ich deutlich mehr als beabsichtigt geschrieben. Aber das ist sie. Meine persönliche Geschichte über Feen, Cornelia Funke, Schreiben und warum ich bin, wie ich bin (auch wenn diese Geschichte allein noch lange nicht ausreicht um alles zu erklären. Es wird nie reichen, aber deswegen sollte ich eigentlich nicht meine Zeit auf Erden verschwenden. Was ich gerade tue. Wie auch immer)

eure Mulan

3 Kommentare -gib deinen Senf dazu:

  1. Ach du gute Güte. Letztes Mal habe ich es nicht geschafft, hier noch was zu schreibseln und jetzt habe ich vergessen, was ich dir überhaupt noch mitteilen wollte. Das hier wäre so das Resumé:
    1. Ich habe bei Schreibwettbewerben auch immer verkackt.
    2. Ich glaube an Feen. Beziehungsweise, ich will nicht einsehen, dass es sie nicht gibt, wir haben sie halt einfach (noch) nicht gefunden.
    3. Schreiben war für mich auch immer die Alternative. Einfach Fliehen. Wenn die Realität zugeschlagen hat und gerade keine Elfe gekommen ist, um mir zu helfen (die haben bestimmt auch Besseres zu tun).
    4. Jetzt weiß ich mal, was Windsprite bedeutet, ich habe es tatsächlich bis zum heutigen Tage nie nachgeschaut, obwohl ich sowas sonst immer unglaublich interessant finde. Den Klang mochte ich sowieso schon immer, die Übersetzung sowieso.

    Soviel dazu, das konnte mit Überfliegen ich noch zusammenkratzen.^^
    Alles Liebe, ich wünsch dir einen famosen vierten Advent,
    Mara

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    1. Gute Güte, was ist das? "Soviel dazu, das konnte mit Überfliegen ich noch zusammenkratzen."
      Ich hab noch nicht mal Star Wars geschaut, keine Ahnung, wo die Inspiration zu dieser fragwürdigen Grammatik herkommt. ;D

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    2. Ja, ist doch blöd, wenn man Vorgaben hat :D wobei mich dieser Wettbewerb doch eigentlich sehr interessieren würde. Falls ich es noch innerhalb eines Monats schaffe, diesen Text zu schreiben.

      Naja, wer weiß. Man kann es zumindest nicht ausschließen :D

      Eben, wenn es keinen Ausweg mehr gibt, dann schließ einfach die Augen und tu so, als gäbe es einen...

      Das war nicht mal mein allererster Name, aber als ich ihn einmal hatte, wusste ich, dass er bleibt :-)

      Tjaja, die Macht der Yodagrammatik stark in dir ist, junger Padawan ;-)

      Ich wünsche dir dann, so weit es geht, ebenfalls einen schönen Advent und viel Vorfreude auf Heiligabend und Weihnachten :-)

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