Französische Steuergesetze besagen, dass öffentliche Personen um Staatsdienst ihr Einkommen nur aus öffentlichen Quellen beziehen dürfen, da nur auf diese Weise Transparenz über ihr Einkommen gewährt ist. Eine kluge Idee von Klara, dem linken Kopf der Königin Klaroline (da sie Linkshänderin ist, und Caroline Rechtshänderin, sitzt sie bei Verhandlungen gewöhnlich immer links) der jedoch von Caroline und dem restlichen französischen Regime hemmungslos gebeugt wurde. Natürlich haben alle auch alle möglichen Einkünfte aus anderen Quellen, die dadurch, dass es sie offiziell nicht gibt, umso dubioser sind. So hat Herzogin Alena de Troufaine, die allseits beliebte, fröhliche, immer freundliche und beliebte Herzogin, die öffentlich niemals Fehltritte begeht, geheime Gold- und Silberminen in den Tiefen des Mount Troufouse, in denen sie wohl schon seit Jahrhunderten geheime Einkünfte bezieht (eine der berühmten nicht-existenten Talparadoxien, zum einen existieren Lateinien und Französien erst seit Februar 2014, zum anderen haben beide Länder eine Jahrhundertalte Geschichte), wobei das seltsameste jedoch das Faktum ist, dass keiner weiß, wer das ganze Edelmetall für die Herzogin abbaut. Sklaven? Sie selbst ist es sicher nicht. Die prächtigen, von Gold und Silber gezierten Anwesen und Luxusvillen der Herzogin in und rund um ihren Herrschaftssitz Trouf deuten jedoch darauf hin, dass es nicht nur Steuergelder sind, die sie dort verpulvert, wobei der Anteil der Steuergelder ebenfalls nicht gering ist. Königinnenkopf Caroline scheint zwar selbst keine derartigen Einkünfte zu beziehen, allerdings lässt die Tatsache, dass sie davon weiß, die Vermutung zu, dass Herzogin Alena sie mindestens einmal im Jahr auf Nürnbürger Würsten mit Sauerkraut -Carolines Leibgericht- in ihrer privaten Skihütte auf Mount Troufouse einlädt. Ebenso hat der Herzog der Schtroumpfaine, der größten Provinz Französien, in der mehr Schlümpfe leben, als in Neu-Schlumpfhausen, große Einkünfte aus der Schifffahrt auf der Petie Dscharonne und dem illegalen Schlumpfhandel, was an sich schon entsetzlich ist. Möglicherweise hält die junge, naive Caroline nur deshalb die Klappe, weil Timothée, der gutaussehende Sohn des Herzogs ihr Hoffnungen macht. Wobei sie, wenn sie klüger wäre und sich informieren würde, einsehen würde, dass Prinz Timothée bereits eine südländische Schönheit in der Schtroumpfaine hat, die ihn bereits völlig um den Finger gewickelt hat.
Von Herzogin Nisi de Nutellaine, die in Französien die Lebensmittelindustrie vollständig in ihrer Hand hat nicht zu schweigen. Herzogin Jojo indes hat sich in Joker City ihre eigene Unterhaltungs- und Glücksspielindustrie aufgebaut, zwar auf ihre Stadt beschränkt, aber dennoch wilde Blüten treibend. Und selbst die vielen Fürsten und Grafen der kleinen Reiche haben jeweils ihre eigenen Mittel (Gärtnereien, Metzgereien, Bäcker, Tante-Emma-Läden), die offiziellen Gesetze zu untergraben.
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Tuesday, December 02, 2014
2 Steuergesetze in Französien (Franzi Leaks)
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windsprite
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Wednesday, May 07, 2014
7 Über Französien und Königin Klaroline die zweiköpfige
Also, ich bekam folgende E-mail:
Wo ist jetzt bitte der Artikel über Französien?Mit freundlichen Grüßen
Königin Claroline
da beschloss ich, den Artikel endlich zu veröffentlichen
Ja, ich habe mich schon lange gefragt, was dieses mysteriöse Französien ist, das lange Zeit einfach nur neben Lateinien hergammelte... chmchm... nun also haben mir Königin Klaroline die Zweiköpfige die Geheimnisse ihres Reiches enthüllt... also, vielleicht sollte ich erst einmal erklären, wer Königin Klaroline die zweiköpfige ist... ich präsentiere also: Königin Klaroline die Zweiköpfige. Die großartige, legendäre Königin von Französien die einst in Lateinien verweilten, als es gerade erst erschaffen worden war... äh.. vielleicht sollte ich erst einmal erklären, dass Königin Klaroline zwei Personen sind...
Ja. Jetzt ist es raus. Königin Klaroline sind zwei Personen, nämlich die Klara und die Caroline. Somit ist die Königin von Französien zwölf und dreizehn Jahre alt gleichzeitig. Ihre vier Eltern starben als sie neun und zehn war und darum muss sie tragischerweise ganz zu zweit die Regierungsgeschäfte von Französien führen. Klara und Caroline sind Schwestern, obwohl sie nicht verwandt sind. Damit sind sie die Königin Klaroline die Zweiköpfige. Nein, sorry Fellmonsterchen dich zu enttäuschen, aber hier verbirgt sich leider kein zweiköpfiges Monster dahinter. Darum heißt es in Regierungserlassen immer jeweils:
"Wir, Königin Klaroline von Französien..."
Ja. Noch tragischer sind die Umstände des Todes der Eltern von Klaroline, denn alle vier wurden auf grausame Weise umgebracht, als Französien noch in den mystischen Urgründen der Schulmensa lag. Königin Chriseate und die Ehemänner -das heißt nicht, dass sie zwei Männer hatte, sondern dass Chriseate auch zwei Personen war, also zwei Frauen, die beide einen Mann hatten -verschwanden alle ohne dass je ein Leiche gefunden wurde. Da man jedoch auch nach vielen Wochen Suche die Königin Chriseate nicht mehr finden konnte, musste man sie schließlich für tot erklären und schweren Herzens Klaroline zur Königin von Französien erklären. Als kurz darauf das Essen in der mystischen Schulmensa immer schlechter wurde und das Volk hungerte traf Königin Klaroline ihre erste weise Entscheidung und beschloss, ganz Französien in das eben geschaffene nicht-existente Tal zu verlegen. Daraufhin gab es einen kurzen Zoff mit den Lateiniern, die das Tal erschaffen hatten, aber als man Obelix aus dem Tal vertrieben hatte, war wieder alles Paletti.
Die Landessprache von Französien ist Dranzösisch. Das ist eine Mischung aus schlechtem Französisch und Deutsch, wie es Französischschüler an einer deutschen Schule häufig sprechen, wenn sie nicht gerade die absoluten Französischecracks sind. Sie sind jedoch trotzdem sehr versessen auf ihre eigene Sprache, sodass es sie furchtbar verärgert, dass Caroline, die eine Hälfte von Königin Klaroline, sich verrückterweise dafür entschied, Schupfnudeln mit Sauerkraut und Nürnburger Würstchen zum Nationalgericht zu erklären. Da hatten sie ja noch Glück mit der nationalen Süßspeise, nämlich der Schokoladenpassion. Das spricht man wenigstens den Schluss Französisch aus "Passiong". Wenn es aber doch wenigsten eine "Passion Chocolat" wäre! Aber nun ja, man muss nehmen was kommt.
Als Königin Klaroline ihr Reich Französien in das nicht-existente Tal versetzte, war klar, dass sie in allem noch mal von vorne anfangen musste, also musste sie auch eine neue Nationalflagge entwerfen. Die wurde schließlich Grün, Gelb und Lila. Zuerst waren sich Klara und Caroline nämlich einig, dass Grün die Nationalfarbe sein sollte, also wurde es auch die Hauptnationalfarbe, aber eine Flagge nur in Grün wäre langweilig gewesen und außerdem hatte es das in Libyen schon mal gegeben, also entschied sich Klara zusätzlich für Gelb und Caroline zusätztlich für Lila. Schließlich sah die Nationalflagge von Französien so aus:
Königin Klaroline lebt mit ihrer Hofdame Alena in ihrem königlichen Schloss in Jungingen-Jergersheim, der Haupstadt von Französien (deren Namensgebung war wieder eine der exzentrischen Anwandlungen, mit denen die Königin ihr Volk verärgerte) zusammen mit ihrem gesamten Hofstaat, zu dem auch einige gewisse Herzögssöhne der Provinzen gehören...
So viel also zu Königin Klaroline.
Die Hauptstadt von Französien ist wie bereits erwähnt, Jungingen-Jergersheim. Diese Stadt liegt in der Nähe des Mittelsees und zwar ziemlich genau gegenüber von Jungingen-Schloppfingen, der Haupstadt von Lateinien. Jungingen-Jergersheim ist eine große Kulturstadt, darum gibt es dort ein großes Opernhaus, eine Kunstgalerie, und ein Theater. Berühmt ist auch das staatliche Ballettensemble, in dem Caroline höchstpersönlich zuweilen mitwirkt. Französien hat verschiedene Provinzen, die größte ist die Schtroumpfaine im Süden, dort wo die meisten Schlümpfe in dem nicht-existenten Tal leben.
Nix verstanden? Hat dich nicht zum Lachen gebracht? Dann lies hier über Lateinien!
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windsprite
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Saturday, February 15, 2014
5 Lateinien, seine Gründungsgeschichte, Verfassung und Religion
Präambel
Lateinien liegt in einem nicht-existierenden Tal in den österreichischen Alpen. Es ist eine konstitutionelle Diktatur mit guten diplomatischen Beziehungen zu Französien. Das nicht-existente Tal, in dem die beiden souveränen Staaten liegen ist der einzige Ort, an dem sich Gallier und Römer nicht prügeln (darum hat Obelix Hausverbot).
1 In den mystischen Urgründen der Mensa brodelte es schon seit langem. 2 In den Köpfen von Prinzessin Leia (Pardon) und Mulan brodelte es am heftigsten. 3 Das urgewaltige Monster Langeweile war trotz aller Schutzbarrieren aus Fantasie, Kreativität und selbst der vermeintlich unzerstörbaren Durchgeknalltheit in die Köpfe der mystischen Gründer gelangt. 4 Sie kam heimtückisch zur Mittagszeit, mit Hausaufgaben und Vokabeln in der Hinterhand und überfiel Prinzessin Leia und Mulan. 5 Zuerst war es ein verzweifelter Kampf, doch dann griffen Leia und Mulan zu ihren magischem Waffen: der orangene Fantasiefüller mit türkisfarbener Tinte und noch wichtiger, der legendäre Pädofüller der Prinzessin Leia. 6 Sie griffen sich Papier und Tintenpatronen und schufen etwas, von dem Langweile für immer vertrieben werden sollte: Lateinien. 7 Ein Ort an dem Lateinschüler ihre wildesten und genialsten Ideen ausleben sollte. 8 Ein Ort, der in einem nicht-existenten Tal in Österreich liegt. 9 Zuerst schufen sie das Tal mithilfe des magischen Füllers, dann eroberten sie mit dem Pädofüller die Hälfte des Tals, das komischerweise bereits von den Französiern bewohnt war, obwohl es doch gerade erst erschaffen worden war... Die Französier wurden also in den Westen zurückgedrängt. 10 Aus Angst vor Vergeltungsschlägen der Französier bauten sie eine kniehohe Mauer an der Grenze. 11 Die Französische Königin Klaroline aber lachte und sagte, ersten sei die Mauer viel zu niedrig und zweitens sei es den Französiern egal, ob die Lateinier einmal vorbeikamen, schließlich waren sie dankbar, dass Leia und Mulan dieses nicht-existente Tal erschaffen hätten und man wolle mal nicht so sein. 12 Leia und Mulan diskutierten erst einmal heftig. 13 Mulan war dafür, den Französiern erst mal heftig eine zu scheuern, jeden einzelnen und die Königin Klaroline gleich doppelt, dafür dass sie sich überhaupt schon in einem nicht-existenten Tal eingezogen waren, wenn es doch gerade erst erschaffen worden war, aber Leia eklärte, wenn die Französier die Klappe hielten und Lateinien in Ruhe ließen, sei das doch kein Problem. 14 Königin Klaroline die Zweiköpfige meinte, sie habe keine Problem damit, solange die Lateinier die Französier Französier sein ließen, dann würden die Französier die Lateinier Lateinier sein lassen. 15 Da die Mauer nach so kurzer Zeit nunmehr überflüssig wurde, ließen Leia und Königin Klaroline die Mauer von Obelix einreißen, sehr zum Ärger von Mulan, die die Mauer mit eigenem Händen(Und mit ihrem Fantasiefüller) erschaffen hatte. Sie fühlte sich beleidigt, weil sie ihr Werk nicht ausreichend gewürdigt sah. 16 Man einigte sich schließlich darauf, Obelix Hausverbot in dem nichtexistent Tal zu erteilen und nach Gallien zurückzuschicken. 17 Daraufhin fühlte sich Obelix beleidigt, weil man sein Zerstörungswerk nicht gewürdigt hatte und legte eine Verfassungsbeschwerde ein. 18 Da Lateinien zum damaligen Zeitpunkt noch keine Verfassung hatte, konnte man nichts für Obelix tun. 19 Seitdem sitzt Obelix am Taleingang, schmollt und jammert Idefix voll.
§1 Lateinien ist eine konstitutionelle Diktatur mit matriarchalischen Strukturen. Die einzige eventuell männliche Person, die gewürdigt wird, ist der Lehrer.
§2 Der Lehrer hat immer Recht. Er hat beratende Funktion
§2b) Steht der Lehrer nicht zur Verfügung hat Mulan Recht. Wenn Mulan sich irrt hat Katze Recht.
§2c) Bernd das Brot hat nur Recht, wenn kein anderer Recht hat.
§3 In der Schule wird Latein gelernt, es sei denn der Lehrer lässt sich zu anderem überzeugen
§3b) Wenn sich der Lehrer zu anderem überzeugen lässt, wird in der Schule Werwolf gespielt, oder Sella, die lateinische Variante vom spanischen Silla(Wird Sia ausgesprochen)
§4 Lateinien wird von zwei Konsuln regiert. Sie regieren lebenslang, erst nach ihrem Tod werden neue Konsuln gewählt. Man hat die Wahl, sich mithilfe eine Putsches oder mithilfe von Bestechung als Kandidaten aufstellen zu lassen. Da momentan immer noch die legendären Gründerinnen in Lateinien regieren, trat bislang weder Fall ein noch Fall zwei ein. Die Konsuln tun das, was sie wollen, egal was der Lehrer sagt.
§5 Im Verteidigungsfall ist §2 komplett außer Kraft gesetzt und das Recht des Stärkeren gilt.
Die Lateinier verehren die römischen Göttinen, besonders Minerva, da sie die Göttin der Weisheit und Klugheit ist. Die männlichen Götter werden nur teilweise verehrt. Apollo, weil er der Gott der Kunst ist. Der griechische Ares wird verehrt, weil er von den Amazonen verehrt wurde, Mars dagegen wird nicht verehrt, weil er genauso ein Macho ist wie Ares, aber eben nicht von den Amazonen verehrt wurde. Darum wird im Fall von Ares die griechische und nicht die römische Form verehrt. Artemis und Athene klingt zwar auch viel schicker als Minerva und Diana, aber es heißt eben Lateinien und nicht Griechien.
Wenn es in einem Sachgebiet eine weibliche Göttin gibt, so wird diese verehrt. So wird z.B. Sunna, die keltische Sonnengöttin neben Sol verehrt und meist auch vorgezogen.
Jupiter wird auf keinen Fall von einer Lateinierin verehrt, weil er ein egoistischer Macho ist.
In Lateinien ist der Lehrer der Guru für alle religiösen Zeremonien. Die religiöse, politische und philosophische Verdummung findet in der Schule statt und wird vom Lehrer durchgeführt.
Lateinien liegt in einem nicht-existierenden Tal in den österreichischen Alpen. Es ist eine konstitutionelle Diktatur mit guten diplomatischen Beziehungen zu Französien. Das nicht-existente Tal, in dem die beiden souveränen Staaten liegen ist der einzige Ort, an dem sich Gallier und Römer nicht prügeln (darum hat Obelix Hausverbot).
1. Die Gründungsgeschichte der Republik Lateinien
1 In den mystischen Urgründen der Mensa brodelte es schon seit langem. 2 In den Köpfen von Prinzessin Leia (Pardon) und Mulan brodelte es am heftigsten. 3 Das urgewaltige Monster Langeweile war trotz aller Schutzbarrieren aus Fantasie, Kreativität und selbst der vermeintlich unzerstörbaren Durchgeknalltheit in die Köpfe der mystischen Gründer gelangt. 4 Sie kam heimtückisch zur Mittagszeit, mit Hausaufgaben und Vokabeln in der Hinterhand und überfiel Prinzessin Leia und Mulan. 5 Zuerst war es ein verzweifelter Kampf, doch dann griffen Leia und Mulan zu ihren magischem Waffen: der orangene Fantasiefüller mit türkisfarbener Tinte und noch wichtiger, der legendäre Pädofüller der Prinzessin Leia. 6 Sie griffen sich Papier und Tintenpatronen und schufen etwas, von dem Langweile für immer vertrieben werden sollte: Lateinien. 7 Ein Ort an dem Lateinschüler ihre wildesten und genialsten Ideen ausleben sollte. 8 Ein Ort, der in einem nicht-existenten Tal in Österreich liegt. 9 Zuerst schufen sie das Tal mithilfe des magischen Füllers, dann eroberten sie mit dem Pädofüller die Hälfte des Tals, das komischerweise bereits von den Französiern bewohnt war, obwohl es doch gerade erst erschaffen worden war... Die Französier wurden also in den Westen zurückgedrängt. 10 Aus Angst vor Vergeltungsschlägen der Französier bauten sie eine kniehohe Mauer an der Grenze. 11 Die Französische Königin Klaroline aber lachte und sagte, ersten sei die Mauer viel zu niedrig und zweitens sei es den Französiern egal, ob die Lateinier einmal vorbeikamen, schließlich waren sie dankbar, dass Leia und Mulan dieses nicht-existente Tal erschaffen hätten und man wolle mal nicht so sein. 12 Leia und Mulan diskutierten erst einmal heftig. 13 Mulan war dafür, den Französiern erst mal heftig eine zu scheuern, jeden einzelnen und die Königin Klaroline gleich doppelt, dafür dass sie sich überhaupt schon in einem nicht-existenten Tal eingezogen waren, wenn es doch gerade erst erschaffen worden war, aber Leia eklärte, wenn die Französier die Klappe hielten und Lateinien in Ruhe ließen, sei das doch kein Problem. 14 Königin Klaroline die Zweiköpfige meinte, sie habe keine Problem damit, solange die Lateinier die Französier Französier sein ließen, dann würden die Französier die Lateinier Lateinier sein lassen. 15 Da die Mauer nach so kurzer Zeit nunmehr überflüssig wurde, ließen Leia und Königin Klaroline die Mauer von Obelix einreißen, sehr zum Ärger von Mulan, die die Mauer mit eigenem Händen(Und mit ihrem Fantasiefüller) erschaffen hatte. Sie fühlte sich beleidigt, weil sie ihr Werk nicht ausreichend gewürdigt sah. 16 Man einigte sich schließlich darauf, Obelix Hausverbot in dem nichtexistent Tal zu erteilen und nach Gallien zurückzuschicken. 17 Daraufhin fühlte sich Obelix beleidigt, weil man sein Zerstörungswerk nicht gewürdigt hatte und legte eine Verfassungsbeschwerde ein. 18 Da Lateinien zum damaligen Zeitpunkt noch keine Verfassung hatte, konnte man nichts für Obelix tun. 19 Seitdem sitzt Obelix am Taleingang, schmollt und jammert Idefix voll.
2. Die Lateinische Verfassung ("Lateinisches Dogma")
§1 Lateinien ist eine konstitutionelle Diktatur mit matriarchalischen Strukturen. Die einzige eventuell männliche Person, die gewürdigt wird, ist der Lehrer.
§2 Der Lehrer hat immer Recht. Er hat beratende Funktion
§2b) Steht der Lehrer nicht zur Verfügung hat Mulan Recht. Wenn Mulan sich irrt hat Katze Recht.
§2c) Bernd das Brot hat nur Recht, wenn kein anderer Recht hat.
§3 In der Schule wird Latein gelernt, es sei denn der Lehrer lässt sich zu anderem überzeugen
§3b) Wenn sich der Lehrer zu anderem überzeugen lässt, wird in der Schule Werwolf gespielt, oder Sella, die lateinische Variante vom spanischen Silla(Wird Sia ausgesprochen)
§4 Lateinien wird von zwei Konsuln regiert. Sie regieren lebenslang, erst nach ihrem Tod werden neue Konsuln gewählt. Man hat die Wahl, sich mithilfe eine Putsches oder mithilfe von Bestechung als Kandidaten aufstellen zu lassen. Da momentan immer noch die legendären Gründerinnen in Lateinien regieren, trat bislang weder Fall ein noch Fall zwei ein. Die Konsuln tun das, was sie wollen, egal was der Lehrer sagt.
§5 Im Verteidigungsfall ist §2 komplett außer Kraft gesetzt und das Recht des Stärkeren gilt.
3. Die Lateinische Staatsreligion
Die Lateinier verehren die römischen Göttinen, besonders Minerva, da sie die Göttin der Weisheit und Klugheit ist. Die männlichen Götter werden nur teilweise verehrt. Apollo, weil er der Gott der Kunst ist. Der griechische Ares wird verehrt, weil er von den Amazonen verehrt wurde, Mars dagegen wird nicht verehrt, weil er genauso ein Macho ist wie Ares, aber eben nicht von den Amazonen verehrt wurde. Darum wird im Fall von Ares die griechische und nicht die römische Form verehrt. Artemis und Athene klingt zwar auch viel schicker als Minerva und Diana, aber es heißt eben Lateinien und nicht Griechien.
Wenn es in einem Sachgebiet eine weibliche Göttin gibt, so wird diese verehrt. So wird z.B. Sunna, die keltische Sonnengöttin neben Sol verehrt und meist auch vorgezogen.
Jupiter wird auf keinen Fall von einer Lateinierin verehrt, weil er ein egoistischer Macho ist.
In Lateinien ist der Lehrer der Guru für alle religiösen Zeremonien. Die religiöse, politische und philosophische Verdummung findet in der Schule statt und wird vom Lehrer durchgeführt.
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